SCHWARMENERGIE

Die Heizung von morgen ist vernetzt

Bei den momentanen Temperaturen denkt kaum einer an die nächste Heizsaison. Doch auch wenn jetzt noch vielerorts mehr als 30 Grad sind – in knapp sechs Wochen ist Herbstanfang und die Temperaturen sinken wieder so weit, dass wir im Haus und in der Wohnung die Heizung aufdrehen müssen.

Wärmepumpen werden in Deutschland immer beliebter, Foto: Stiebel Eltron
Wärmepumpen werden in Deutschland immer beliebter, Foto: Stiebel Eltron

Heizlandschaft in Deutschland

Mehr als die Hälfte der in Deutschland verbrauchten Energie entfällt auf den Wärmesektor. Darüber hinaus sind Heizungen und Warmwasserbereitung für 40 Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich. Noch sind drei Viertel aller Heizungsanlagen im Gebäudebestand nicht auf dem Stand der Technik und ein gutes Drittel der Heizungen ist älter als zwanzig Jahre. Neben den herkömmlichen Gas- oder Ölheizungen gewinnen auch Wärmepumpen immer mehr an Beliebtheit. Die Wärmepumpe gewinnt Energie aus der Umwelt – aus der Umgebungsluft, dem Erdboden sowie dem Grundwasser. Wärmepumpen nutzen Temperaturunterschiede in der Natur, hierzu benötigt sie Strom. Auf drei bis vier Teile Umweltenergie kommt etwa ein Anteil Elektrizität.

Tarife vergleichen und so doppelt sparen

Viele Kunden, die mit Strom heizen, sind jedoch noch bei ihrem Grundversorger. Doch auch beim Heizstrom hat sich inzwischen der Markt geöffnet und Verbraucher können ihren Anbieter frei wählen. So bietet LichtBlick bundesweit kostengünstige Tarife für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen an – mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Je nach Region sparen die Kunden bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr im Vergleich zum Grundversorger.

Haushalte werden Teil der Energiewende

Die Heizung von morgen kann mehr als nur heizen - sie wird im Schwarm vernetzt, Foto: LichtBlick SE
Die Heizung von morgen kann mehr als nur heizen – sie wird im Schwarm vernetzt, Foto: LichtBlick SE

Doch die LichtBlick-Kunden sparen nicht nur Geld, sondern werden mit ihrer Wärmepumpe Teil der Energiewende. In Zukunft will LichtBlick die Anlagen in den Schwarm einbinden. So können lokale Heizsysteme das Stromnetz stabilisieren und wetterbedingte Schwankungen bei der Wind- und Sonnenstrom-Erzeugung ausgleichen. Da Wärmepumpen Wärme speichern, kann die Stromlieferung ohne Komforteinbußen flexibel erfolgen. Das heißt: Scheint die Sonne und weht gerade viel Wind, können die Anlagen Strom aufnehmen, die Wärme speichern und bei Bedarf wieder abgeben. Diese Flexibilität nutzt LichtBlick für das SchwarmEnergie®-Konzept. Die Anlagen werden in den Markt für netzstabilisierenden Strom integriert. Dabei ist die Wärmeversorgung der Kunden jederzeit gesichert.

Mehr Informationen zu den Heizstrom-Tarifen finden Sie auf unserer Webseite. Hier gibt es auch weitere Details zu unserem SchwarmEnergie®-Konzept und der Einbindung von Wärmepumpen.


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