SCHWARMENERGIE

Faire Mieten, gutes Klima

SAGA-GWG Vorstand Krebs und LichtBlick-Chef Friege zeigen vor der Presse ZuhauseKraftwerke im Keller eines Hamburger Mietshauses, Foto:LichtBlick
SAGA-GWG Vorstand Krebs und LichtBlick-Chef Friege zeigen vor der Presse ZuhauseKraftwerke im Keller eines Hamburger Mietshauses, Foto:LichtBlick

Wohnen in Hamburg ist teuer. Wer hier lebt, gibt oft einen erheblichen Teil seines Geldes für die Miete aus. Für viele Menschen ist das ein Problem. Auch deshalb stellt die kommunale Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG Wohnungen zu fairen Mieten bereit. Gleichzeitig will das Unternehmen aber auch in den Klimaschutz investieren – ohne die Mieter zu belasten. Weil ZuhauseKraftwerke von LichtBlick sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel schonen, ersetzt die SAGA GWG derzeit in 14 Mietshäusern die alten Heizungen durch 26 VW-Kraftwerke. Jede einzelne Anlage spart rund 13 Tonnen CO2 im Jahr.

Hohe Umweltstandards, geringe Kosten

„Wir stehen für sozialverträgliche Mieten und Klimaschutz. Mit dem LichtBlick-Modell können unsere Mieter auf Dauer mit niedrigeren Betriebskosten rechnen“, erläuterte SAGA GWG Vorstand Dr. Thomas Krebs am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Hamburger Stadtteil Jenfeld. „Dank der Effizienz der Kraftwerke erfüllen wir hohe Umweltstandards für unsere Gebäude zu geringen Kosten.“ Krebs sprach von einem „innovativen Pilotprojekt“ für die SAGA GWG. In der Wohnsiedlung in Hamburg-Jenfeld werden zwei Immobilien mit je acht Wohnungen von jeweils zwei ZuhauseKraftwerken beheizt. Krebs stellte auch in Aussicht, dass die SAGA GWG in Zukunft weitere Gebäude mit moderner Technologie von LichtBlick und Volkswagen ausstatten könnte.

Die Wohnungswirtschaft ist ein wichtiger Partner für LichtBlick

„Für uns ist die Wohnungswirtschaft ein wichtiger Partner beim Ausbau der ZuhauseKraftwerke‘“, betonte LichtBlick-Chef Dr. Christian Friege. Denn in Mehrfamilienhäusern lassen die die kleinen Keller-Kraftwerke besonders wirtschaftlich betreiben. Ein weiterer Vorteil: LichtBlick kümmert sich als Betreiber des ZuhauseKraftwerks um die Wartung. Und dank der intelligenten Ferndiagnose können eventuelle Fehler abgestellt werden, bevor es in den Wohnungen kalt wird.


Zurück zur Übersicht »

Artikel kommentieren