SCHWARMENERGIE

Erste ZuhauseKraftwerke laufen in Hamburg

Viele Monate haben wir LichtBlicker auf diesen Moment hingearbeitet: die Installation der ersten ZuhauseKraftwerke von Volkswagen bei unseren Kunden. Den ersten Einbau in einem Hamburger Zweifamilienhaus habe ich gemeinsam mit einem Filmteam begleitet.

Wir haben auch den Hausbesitzer, den Energieexperten Prof. Olav Hohmeyer und natürlich unseren Vorstandschef Christian Friege interviewt. Jetzt kommt unser Projekt ins Rollen. Heute haben wir auch mit Volkswagen eine Pressemitteilung dazu veröffentlicht. Den kleinen Film, den wir gedreht haben, sehen Sie hier.


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116 Kommentare

  • Kai sagt:

    Ich kann mich nur anschließen bei meinem Vorrednern und finde es sehr spannend. Hoffe es kommt noch was


    • Anke Blacha | LichtBlick Autorin antwortet:

      Hallo Kai,

      Danke für Dein Feedback. Wir haben inzwischen das ZuhauseKraftwerk-Geschäft leider beenden müssen. Es gibt am Markt jedoch gute, andere Anbieter.
      Da ich nicht genau erkennen konnte, welche Energie-Dienstleistungen Kristall-Umzüge bieten bzw. in welchem Zusammenhang deren Angebote mit dem Thema Blockheizkraftwerke stehen, haben wir diesen Kommentar von Dir erst einmal geblockt.

      Viele Grüße
      Anke Blacha


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Sehr geehrter Herr Wurz,
    herzlichen Dank für Ihr Interesse. Derzeit können wir in Ihrer Region noch nicht liefern. Die Kollegen vom Vertrieb melden sich nochmal direkt bei Ihnen, um zu klären, ob und wann wir frühestens einbauen können.
    Mit besten Grüßen, Ralph Kampwirth


  • Andreas Wurz sagt:

    Sehr geehrter Herr Ralph Kampwirth,
    ich muss in meinem 7 Familien Wohnhaus in 76549 (Baden.Württmberg) den Heizkessel (Gasbetrieb)der gesetzlichen Auflagen wegen in den nächsten Monaten austauschen. Welche Chancen sehen Sie, auf Ihr System umzusteigen bzw. die Fristen zu verlängern?
    Ich freue mich auf eine Antwort und grüße Sie herzlich
    Andreas Wurz


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Liebe Frau Saffar, ich habe Ihre Anfrage an den Vertrieb weitergeleitet. Die Kolleginnen und Kollegen melden sich direkt bei Ihnen.
    Beste Grüße, Ralph Kampwirth


  • Elisabeth Saffar sagt:

    Sehr geehrter Herr Ralph Kampwirth,
    ich habe bereits mein Interessen an diesem Blockheizkraftwerk gemeldet.
    KD 6348473
    die Antwort: derzeit nicht für unsere Region.(94327)
    Meine Heizung ist auszutauschen, noch vor dem Winter.Z.Z. heize ich mein Warmwasser mit der Sonne über einen 500 ltr Boiler.
    Wie kann ich vorgehen, um später auf das ZuhaúseKraftwerk umzuschalten?
    Herzlichen Gruß Elisabeth Saffar


  • Elisabeth Saffar sagt:

    Sehr geehrter Herr Ralph Kampwirth
    ich habe bereits mein Interesse an einem Blockheizkraftwerk bei Ihnen gemeldet.
    PLZ 94327
    meine Heizung Öl/umschaltbar auf Holzheizung sollte noch vor dem Winter ausgetauscht werden.
    Wie soll ich vorgehen, um später auf dieses Blockheizkraftwerk umschalten (oder umbauen) zu können ?
    Herzliche Grüße
    E.Saffar


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Lieber Herr Weuthen, wir können das leicht klären. Die Kollegen vom Vertrieb melden sich bei Ihnen! Beste Grüße, Ralph Kampwirth


  • Lothar Weuthen sagt:

    Hallo Herr Kampwirth,
    da eine Erneuerung unserer Gasheizung (3-Fam.-Haus mit ca. 350m² Wfl.) in den nächsten 2-3 Jahren ansteht, wäre es wichtig für uns zu wissen, wann Sie den Bereich 40822 Mettmann in den Vertrieb aufnehmen.
    Im Vorfeld wäre für uns wichtig zu wissen, ob überhaupt eine Lichtblick-Anlage in unseren relativ kleinen Heizungsraum passt. Gibt es hierfür eine Möglichkeit der Vorprüfung?
    Schöne Grüße
    Lothar Weuthen


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Lieber Herr Verhülsdonk, wir erweitern 2011 unsere Vertriebsgebiete in NRW deutlich (Essen, Bielefeld, Köln, Gladbach, Siegen und Aachen). Kevelaer wird von uns wohl frühestens 2013 mit ZuhauseKraftwerken bedient werden können. Wenn Sie einen so weitreichenden Zeithorizont haben, dann können Sie sich bei uns einfach als Interessent registrieren, und zwar unter: https://www.lichtblick.de/h/kontakt_289.php Unser Vertrieb meldet sich dann bei Ihnen, sobald wir in Ihre Region kommen.


  • Hubert Verhülsdonk sagt:

    Hallo,können sie mir sagen ab wann es
    in 47623 Kevelaer vertrieben wird.


  • Lothar Deinlein sagt:

    Hallo,

    was wird für jene getan, für die weder eine
    Solarstromanlage noch eine WW-Solaranlage
    in Frage kommt? Wenig oder nichts!

    Es gibt noch nicht einmal handliche Speicherkollektoren ( 4 Liter Inhalt ) zum
    direkten Anschluss an die Wasserleitung.

    Fazit: Wasser wird nicht viel anders aufgeheizt
    als 1973, dem Jahr der 1. Ölkrise.

    Mit freundlichen Grüßen
    LD


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Sehr geehrter Herr Lange, selbstverständlich! Ich habe Ihre Anfrage an unseren Vertrieb weitergeleitet, die Kolleginnnen und Kollegen melden sich. Beste Grüße, Ralph Kampwirth


  • Walter Lange sagt:

    Sehr geehrter Herr Kampwirth,
    ich frage an für eine Wohnanlage mit 17 Wohnungen in Berlin Lichterfelde-West. Bislang wird die Anlage mit Öl beheizt. Warmwasserversorgung findet über Durchlauferhitzer in jeder Wohnung statt. Ich würde gerne die Chancen, Möglichkeiten mit Ihnen oder einem Ihrer Mitarbeiter besprechen. Ist das möglich?
    Mit freundlichem Gruß
    W. Lange


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Sehr geehrter Herr Wohlhüter, derzeit konzentrieren wir uns voll und ganz auf die Markteinführung unseres aktuellen ZuhauseKraftwerk-Modells. Darüber hinaus denken wir natürlich gemeinsam mit VW darüber nach, auch Modelle für kleinere und mittlere Einfamilienhäuser zu entwickeln. Aber wann wir soweit sind, lässt sich derzeit noch nicht seriös sagen. In diesem Jahr ist auf keinem Fall mit einem solchen Modell zu rechnen.

    Beste Grüße
    Ralph Kampwirth


  • M. Jung-Wohlhüter sagt:

    Sehr geehrter Herr Kampwirth, das Zuhausekraftwerk ist z.Z. ab einem Verbrauch vom 40.000 kwh sinnvoll. In der Entwicklung ist ein Kraftwerk für Einfamilienhäuser mit geringerem Energiebedarf. Frage: Wann und zu welchen Bedingungen wird es auf dem Markt verfügbar sein?
    Mit freundlichen Grüßen
    M. Jung-Wohlhüter


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Sehr geehrter Herr Jordan,
    die Installation gibt es – je nach Vertragsmodell – ab 5000 Euro. Das ist ein Zuschuss zur Einbringung des ZuhauseKraftwerks (inkl. Ausbau und Entsorgung der alten Gastherme). Ich leite Ihre Anfrage an unserer Vertrieb weiter, der sendet Ihnen detailliertere Informatinen. Sie können sich auf auf unserer Website informieren: http://www.lichtblick.de/h/ZuhauseKraftwerk_285.php

    Beste Grüße
    Ralph Kampwirth


  • Dieter Jordan sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir sind sehr angetan vom „ZuhauseKraftwerk“ und möchten darüber noch mehr erfahren.
    Wir verbrauchen in unserem großen Haus zwischen 40 bis 50T kWh Erdgas im Jahr.
    Könnten Sie ca.-Angaben machen, was es kosten würde ein „ZuhauseKraftwerk“ zu installieren ?
    Mit freundlichen Grüßen
    Dieter Jordan


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Hallo Herr Meining,
    bisher sind wir in Kiel noch nicht unterwegs, die Kollegen im Vertrieb sitzen aber derzeit an der Gebietsplanung. Ich leite Ihre Anfrage an den Vertrieb weiter, die Kollegen melden sich dann direkt bei Ihnen!
    Beste Grüße
    Ralph Kampwirth


  • Thomas Meining sagt:

    Hallo, wir haben ein MFH bei Kiel, welches im Moment mit einer Gasheizung beheizt wird. Der jährliche Verbrauch liegt bei 64000 KWh . Da unsere Anlage schon alt ist, würden wir uns dringend für das HKW interessieren. Wie lange muß man warten?
    Werden in Schleawig Holstein überhaupt schon solche Anlagen eingebaut?
    Freundliche Grüße Thomas Meining


  • Karl-Heinz Koob sagt:

    Hallo LichtBlicker, wir finden Euer Konzept sehr interessant. Ab wann könnt Ihr in Freiburg starten?
    Wir haben hier zwei interressante Objekte in einem Gewerbeokjekt könnte man auch eine Präsentationsanlage aufbauen! Zentrale Lage am Freibuger Hauptbahnhof!
    Meldet Euch bei uns. Wir sind sehr interessiert!
    Viele Grüße aus Freiburg.
    Karl-Heinz Koob


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Hallo Herr Kaune,
    aufgrund der Weihnachtszeit antworten wir erst jetzt. Unser Vertrieb meldet sich direkt bei Ihnen, um Ihre Fragen zu beantworten.
    Beste Grüße
    Ralph Kampwirth


  • C. Kaune sagt:

    Hallo,
    ich warte schon länger auf die Information, wann der Einsatz im Bereich Hildesheim möglich ist.
    Gerne würde ich vorab einmal mit Ihrern technischen Beratern sprechen, um zu erfahren was im Vorfeld in meinem Haus zu organisieren ist.
    Bitte melden Sie sich bei mir.
    Viele grüsse
    C. Kaune


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Hallo Herr Neumann, unsere Berater melden sich direkt bei Ihnen. Wir wünschen ein frohes Fest! Ralph Kampwirth


  • Dieter Neumann sagt:

    Meine Heizungsanlage wurde 1972 projektiert und in zwischen durch den Austausch des Kessels modernisiert. Da wir Konvektoren als Heizkörper haben, welche sehr effektiv sind, benötige ich entsprechend hohe Vorlauftemperatur von 70°Cel. und höher. Oder ist nur eine Fußbodenheizung mit entsprechend niedrigen Vorlauftemperaturen
    möglich?
    Die Anlage soll für ein eingeschossiges Wohnhaus betrieben werden.
    Die jetzige Kesselleistung beträgt 30,5KW, Wärmeleistung 28KW.
    Ich bitte um Info über Möglichkeiten und Kosten!
    Freundliche Grüße
    Dieter Neumann


  • Dieter Neumann sagt:

    Meine Heizungsanlage wurde 1972 projektiert und in zwischen durch den Austausch des Kessels modernisiert. Da wir Konvektoren als Heizkörper haben, welche sehr effektiv sind, benötige ich entsprechend hohe Vorlauftemperatur von 70°Cel. und höher. Oder ist nur eine Fußbodenheizung mit entsprechend niedrigen Vorlauftemperaturen
    möglich?
    Die Anlage soll für ein eingeschossiges Wohnhaus betreiben werden.
    Die jetzige Kesselleistung beträgt 30,5KW, Wärmeleistung 28KW.
    Ich bitte um Info über Möglichkeiten und Kosten!
    Freundliche Grüße
    Dieter Neumann


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Sehr geehrter Herr Kräher,
    unser Vertrieb meldet sich bei Ihnen und sendet Ihnen ausführliche Informationen zu. Derzeit sind wir allerdings in Chemnitz noch nicht präsent.
    Beste Grüße, Ralph Kampwirth


  • Kraeher Dieter sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bitte um ausführliche Informationen zum Installationsaufwand, Platzbedarf, Leistungsparameter, Kostenaufwand, technische Parameter der Anlage sowie Verfügbarkeit am Wohnort (Chemnitz).
    Die Anlage soll für ein 3-Fam.-Haus geeinet sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    D. Kraeher


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Hallo Herr Molinar,

    das Video finden Sie ganz einfach, wenn Sie an den Anfang dieser Seite scrollen.

    Natürlich ist Energiesparen der sinnvollste Weg. Alle Energie, die dann noch verbraucht wird, sollte möglichst effizient erzeugt werden – genau dafür sorgt unser ZuhauseKraftwerk mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent. Und auch von der Kostenseite ist es sowohl in der Investition als auch bei den Betriebskosten günstiger als beispielsweise eine neuen Brennwerttherme.

    Beste Grüße, Ralph Kampwirth


  • Molnár Karel sagt:

    Ihre eMail verweist auf ein Video auf dieser Seite. Leider nicht zu finden…?
    Meine Überlegungen zum ganzen Energiespar-Hype: 1. In einem ersten Schritt, Wohnhaus von „ausgewiesenen“ Energiefachmann analysieren lassen. 2. Gemeinsam die „allernötigsten“ Massnahmen, unter Einbezug von staatlichen Fördermitteln, zur Sanierung festlegen. 3. …und erst danach sich für das richtige Heiz-/Energiemedium entscheiden. Grundsätzlich gilt: Egal welches Medium zur Energiegewinnung/-einsparung eingesetzt wird, die Kosten oder gar Leasing, müssen innert 10Jahren oder gar innert 5 Jahren(technologische Halbwertzeit u. ROI Return of Investment) abgeschrieben werden können! Der Faktor, „Abhängigkeit“ muss bei allen Überlegungen immer mitgewichtet werden. Eines ist aber Sicher: Energie zum Nulltarif gibt es nicht, nicht mal beim Selbstversorger!

    Gruss nach Deutschland

    K. Molnár, CH


  • Katinka Königstein sagt:

    @ Herr Jost

    Eingestellt für Astrid Krösser:

    Sehr geehrter Herr Jost,

    am Wärmebedarf des Gebäudes ändert sich durch den Einbau des ZHKW nichts, allerdings profitieren unsere Kunden von Kostenvorteilen gegenüber dem Betrieb eines Gaskessels, da der vom ZHKW eingespeiste Strom den Wärmepreis absenkt.

    Beim Einbau eines ZHKW steigt in der Tat der Gasverbrauch, da das ZHKW nicht wie der Gaskessel nur Wärme, sondern zusätzlich auch Strom erzeugt, der in den LichtBlick-Bilanzkreis eingespeist wird. Diese zusätzliche Stromproduktion erhöht den Gasbedarf. Da aber lediglich die von unseren Kunden über den Wärmemengenzähler bezogene Wärme abgerechnet wird, hat er oder sie mit den Mehrkosten für das Gas nichts zu schaffen.

    Der Strom, den das ZHKW in den Bilanzkreis einspeist, ersetzt Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken und unterstützt den Umbau der Stromversorgung hin zu einem von regenerativen Energien dominierten System, da unsere ZHKW innerhalb von kürzester Zeit hochgefahren werden können und beispielsweise bei Windflauten schnell Strom in das Netz einspeisen können.

    Bedingt durch im Vergleich zum Gaskessel höheren Herstellungskosten ist es so, dass sich der Betrieb einer KWK-Anlage nur dann lohnt, wenn ein Mindestwärmebedarf abgedeckt werden kann, da sich ansonsten die Investition in die Anlage nicht rechnet. Bei unserem Zuhausekraftwerk liegt diese Grenze bei 40.000 kWh.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Astrid Krösser


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @schröder
    Schade, dass es bei Ihnen nicht klappt. Ja, Schulen, Kindertagesstätten etc. sind für uns sehr interessant. In Hamburg gehören eine Reihe von Kitas zu unseren ersten Kunden.


  • schröder sagt:

    Hallo,
    verfolge dieses Projekt schon lange. Wir haben im Mai 2010 unsere erste Gasheizung einbauen lassen. Wie es aussieht kommen wir aber an die geforderten 40 000 Kwh nicht ran. Wohnfläche ca. 140 qm vorraussichtlicher Verbrauch 25 0000 Kwh. Schade, dass wir nicht in Frage kommen. Aber unsere Schule gegenüber wäre vom Verbrauch her interessant. Würden Sie den auch in öffentliche Gebäude einbauen ?


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Michael Schneider
    Das Gebäude hat – was man im Video wohl nicht genau sieht – eine sehr große Grundfläche und wird saniert. Trotzdem bleibt auch bei den zu erwartenden Effizienzgewinnen ein entsprechender Wärmebedarf. Natürlich geht Energiesparen immer vor!


  • Michael Schneider sagt:

    Stellt sich mir die Frage, wie das im Video vorgestellte 2-Fam.-Haus auf einen von Lichtblick erwähnten Mindestenergie-Verbrauch von 40.000 kWh kommt. Wir haben ein 3-Fam.-Haus, dass von 2 Familien voll bewohnt wird und kommen auf gerade mal 35.000 kWh. (keine Außenwand-Wärmedämmung vorhanden !!). Wenns um Energie-Sparsamkeit geht, sollte doch besser die gesamte Energiebilanz des Gebäudes verbessert werden!


  • Katinka Königstein sagt:

    @Thomas Mengel:
    Die Ausweitung der Vertriebsgebiete erfolgt ab 2011/2012 Schritt für Schritt. Wann wir genau in Rödinghausen starten, können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.


  • Thomas Mengel sagt:

    Hallo! Wann wäre soetwas möglich in 32289 Rödinghausen??? Danke für Ihre Mail. MfG Th.Mengel



  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Herr Rademacher
    Bisher sind wir nur in der Region Stuttgart, die Ausweitung der süddeutschen Vertriebsgebiete erfolgt schrittweise ab 2011/12.

    @ Schinderhannes
    Danke für den Hinweis!


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Christian Tornier
    Die Kollegen vom Vertrieb melden sich direkt bei Ihnen und klären Ihre Fragen.


  • Rademacher Wilfried sagt:

    ab wann sind sie in Süddeutschland ?
    mfg
    W.Rademacher


  • Schinderhannes sagt:

    Wenn Sie es mir nachsehen wollen, ich habe da noch einen interessanten Link zum Thema „Stromvergasung“.
    http://www.solar-fuel.net/herausforderung
    Vielleicht als kleine Anregung, eventuell dort miteinzusteigen. Mit Windstrom kann nicht nur H2 als Energiespeicher, sondern auch Methan erzeugt werden, das direkt ins Gasnetz einspeisbar ist. Als „grünes Gas“ könnte dieses Verfahren Ihre Ökobilanz in Zuhausekraftwerken bereinigen. Ein Sondervertrag mit lokalen Windkraftbetrieben (etwa an der Nordsee) würde die Sache vielleicht auch wirtschaftlich machen und jedenfalls doppelten Nutzen haben. Die Windkraft kann zeitlich optimiert genutzt werden und ebenso die Zuhausekraftwerke, da das Gasnetz als kostenloses Energielager genutzt werden kann.

    Ich bin auch für „Power to the Bauer“, aber leider steht es sich auf diesem Bein nicht gut. Die Bauern verschandeln mit ihren Mais-Monokulturen nicht nur die Landschaft, sie zerstören auch Imkerei, Biodiversität und Bodengesundheit. Also Vorsicht ist am Platze!


  • Ralph Kampwirth sagt:

    Hallo,
    wir sind aus dem Wochenende zurück und beantworten gern – hier mal gesammelt – Ihre Fragen:

    @ Alfred Fritzel und Josef Goldbrunner
    Leider ist 2011 noch kein Vertrieb in Bayern bzw. Franken vorgesehen. Wann wir bei Ihnen genau starten, können wir derzeit noch nicht genau sagen.

    @ Peter Willems
    Der Mindest-Wärmeverbrauch, damit sich das ZuhauseKraftwerk lohnt, ist 40.000 Kilowattstunden im Jahr. Von daher kommt ihr Gebäude leider nicht in Frage.

    @ Jutta Stephan
    Stralsund kommt leider nicht vor 2012 – einen genauen Zeitpunkt können wir derzeit leider auch hier noch nicht versprechen.

    @ Uwe Nerstheimer
    Unser Konzept sieht vor, dass nur dann Strom erzeugt wird, wenn in den Wärmespeichern noch Platz ist – d.h. wenn die Wärme zeitnah auch benötigt wird. Wir erzeugen keine Abwärme. Faktisch heißt das also, dass wir im Sommer – bei geringerem Wärmebedarf – weniger SchwarmStrom erzeugen als im Winter. Wichtig ist für uns: Wir wollen keine Energie veschwenden sondern immer so effizient und umweltfreundliche wie möglich handeln!


  • Josef Goldbrunner sagt:

    Hallo,
    habe mich letztes Jahr bei Ihnen angemeldet.Können Sie mir sagen wann es in Bayern soweit ist ein Zuhause Kraftwerk zu instalieren.

    mfg
    Josef Goldbrunner


  • Uwe Nerstheimer sagt:

    Was geschieht im Sommer mit der überflüssigen Wärme? Da geht doch nutzlos Energie verloren, falls man nicht intelligente Speichersysteme installiert.


  • Jutta Stephan sagt:

    Hallo, wir haben auch Interesse an dem Zuhausekraftwerk für ein Einfamilienhaus. Ist eine Installation bei Stralsund möglich ggf. ab wann.
    mfg.


  • Christian Tornier sagt:

    Wie lange sollen die Kunden denn noch auf die Installation der Zuhausekraftwerke warten? Wir haben bereits fest mit dem Zuhausekraftwerk gerechnet und warten auf die damit verbunden Zuschüsse, die nicht ausgezahlt werden. Das ist ärgerlich!
    MfG
    Christian Tornier


  • peter willems sagt:

    Hallo,

    hiermit nochmall die Anfrage.
    Unser Haushalt verbraucht ca. 30000 kwh im Jahr. Hat es ein Zweck über ein zuhause Kraftwerk nachzudenken?

    mfG Willems


  • Alfred Fritzel sagt:

    Wir wollen im Jahr 2011 eine neue Gasheizung in unserem zwei Familienhaus in Knetzgau i.Franken installieren .
    Ich bin von Ihre Anlage begeistert.
    Wann ist das in unserer Region (Franken) möglich .


  • Katinka Königstein sagt:

    @Holger Jost:

    Ich halte Rücksprache und beantworte Ihre Anfrage gerne Anfang nächster Woche.

    Schöne Grüße


  • Katinka Königstein sagt:

    @Wolfram:

    Sie können sich vorstellen, dass uns genau wie VW daran gelegen ist schnellstmöglich Kunden in ganz Deutschland mit Wärme aus ZuhauseKraftwerken zu versorgen und damit die Energiewende voran zu bringen!

    Aber der Aufbau eines vollkommen neuen Geschäftsfeld und der erfolgreiche Start in den Massenmarkt kann nur schrittweise erfolgen. Wir setzen auf Qualität, Sicherheit und darauf einen Schritt nach dem anderen zu machen, um so erfolgreich unser Ziel – die Installation 100000 ZuhauseKraftwerke zu erreichen.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Jochen Borchardt

    Ja, der Zugang zu einer Erdgasleitung ist notwendig. Am besten registrieren Sie sich hier:
    http://www.lichtblick.de/h/kontakt_289.php

    dann informieren wir Sie umgehend sobald wir unseren Vertrieb in Fulda/Flieden beginnen.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Hans Höchstetter

    die ZuhauseKraftwerke werden nur mit Erdgas betrieben. Ein Erdgasanschluss muss daher vorhanden sein. Die Anlagen laufen mit Erdgas, da es der sauberste fossile Energieträger ist.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Schinderhannes:

    – die Mindesabnahmemenge eines ZuhauseKraftwerks liegt bei 40.000 kwh im Jahr. Eine einzelne Anlage kann den Wärmebedarf bis zu 100.000 kwh im Jahr decken.

    – ja, wenn die Vorraussetzungen gegeben sind, können mehrere Anlagen auch in Reihe geschaltet werden.

    – Ein geeichter Wärmemengenzähler im ZHKW erfasst den Verbrauch. Der Zähler misst die in den Heizkörpern und Warmwassersystem verbrauchte Energie.

    – Wir sprechen davon, dass 100.000 ZuhauseKraftwerke die gleiche elektrische Kapazität haben wie zwei Atomkraftwerke.


  • Katinka Königstein sagt:

    Henrich, Udo:

    Ich habe gerade Rücksprache gehalten: ein weiteres Nachdenken lohnt sich 🙂

    Melden Sie sich doch bitte bei unserem Vertrieb für das ZuhauseKraftwerk, um weitere Details anzuklären. Kontaktdaten: zuhausekraftwerk@lichtblick.de oder Tel: 040 – 80 80 30 31


  • Katinka Königstein sagt:

    @elli:
    Das ZuhauseKraftwerk produziert auch im Sommer Strom und Wärme. Als Kunden zahlen und nehmen Sie aber nur die Wärme ab. LichtBlick zahlt das Erdgas, während Sie neben dem Einbringungszuschuss und dem Grundpreis nur einen Wärmepreis zahlen. Beim ZuhauseKraftwerk verpufft die Wärme nicht wie in einem Großkraftwerk (Atom und Kohle) ungenutzt; sondern sie wird in Wärmespeichern zwischengespeichert und dem Kunden so zum Heizen und für Warmwasser zur Verfügung steht. 90 Prozent des Erdträgers Erdgas wird auf diese Weise in Energie umgewandelt. Das ist sehr effizient, für den Kunden kostengünstig und ökologisch.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Michael Andree: es tut uns leid, dass Sie das Gefühl haben schon lange warten zu müssen; aber für uns wie für VW gilt eben Qualität vor Schnelligkeit. Schließlich war und ist unser Ziel: dass die Anlagen sämtlichen Qualitätschecks standhalten, der Vertrieb reibungslos funktioniert, die Servicepartner geschult und sämtliche Strukturen optimal aufgebaut werden. Nur so können wir erfolgreich in den Massenmarktr eintreten. Das alles braucht nun mal seine Zeit. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld, bis wir auch in Calau die ersten Anlagen vertreiben und einbauen können.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Dirk Mitrüpp:
    Ein ZuhauseKraftwerk ist im Schnitt für einen Verbrauch bis zu 100.000 kWh Gasverbrauch ausgelegt. Es erfolgt jedoch immer eine individuelle Prüfung jedes Gebäudes und danach wird entschieden, wie viel Anlagen tatsächlich benötigt werden. Am Ende einer individuellen Prüfung könnten wir Ihnen auch erst ein genaues Angebot machen.


  • Katinka Königstein sagt:

    @HPFeig: Wir werden unseren Vertrieb Schritt für Schritt ausbauen, um in Zukunft bundesweit ZuhauseKraftwerke anbieten zu können. Wann wir genau unseren Vertrieb im Süden beginnen, kann ich Ihnen noch nicht sagen.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Frank; @Ferdinand,@Rene: Ihr goßes Interesse an dem Start des ZuhauseKraftwerk-Vertriebs in ihrer Region freut uns sehr. Momentan sind wir nur in den genannten sieben Vertriebsregionen unterwegs. Wann wir genau unseren Vertrieb in Brandenburg, Hannover und Dresden starten, kann ich ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Wenn Sie sich aber auf unserer Internseite registrieren und/oder telefonisch anmelden, dann kontaktieren wir sobald wir den Vertrieb in ihrer Region starten.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Heinrich: Ja, wir werden demnächst das ZuhauseKraftwerk auch in Stuttgart und Umgebung (bis zu 50 km Umkreis) vertreiben. Die Anlage läuft so, dass der Kunde immer genügend Wärme zur Verfügung hat. Neben den Wärmebedarf des Kunden, hat der LichtBlick-Leitstand, der die Anlage intelligent steuert, auch die Wetterprognosen und die aktuelle Situation an der Strombörse im Blick. So kann die Anlage jederzeit den Wärmebedarf des Kunden decken und den Strom dann produzieren und ins öffentliche Netz eingespeisen, wenn die Nachfrage danach hoch ist.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Ulrich:

    Unser Konzept sieht ja vor, dass die Wärme, die das ZuhauseKraftwerk beim Kunden im Keller produziert,ihm komplett zum heizen und für Warmwasser zur Verfügung steht. Es ist übrigens möglich mehrere ZuhauseKraftwerke in Reihe zu schalten um dann mehrere Häuser Z.B. Ihres und das Ihrer Nachbarn) mit Wärme zu versorgen.


  • René sagt:

    Hallo, mein Interesse ist sehr groß für dies Art von Heizung. Wann werde ich mich über meine neue Lichblick -Heizung in meinen Haus freuen können, oder ist ein Einbau in Dresden nicht angedacht?


  • Jochen Borchard sagt:

    Hallo Lichtblick Team,

    ich bin weiterhin sehr an einem Kellerkraftwerk interessiert und bitte sie mich dringend zu informieren wenn eine Ausweitung im Bereich Fulda/Flieden ansteht.
    Ist eine Gasanbindung notwendig um Lichblick zu nutzen, oder genügt eine hauseigener Gastank ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Borchard


  • Hans Höchstetter sagt:

    Auf ein solches Kraftwerk warte ich schon lange aber ich habe keinen Gasanschluß !
    Frage warum stellt VW keinen Motor für Heizöl zur Verfügung ?

    mfg. Höchstetter


  • Wolfram sagt:

    Finde das Konzept sehr gut. Das Produkt passt, der Markt ist da, die Rahmenbedingungen stimmen. Sogar der „Kundendruck“ ist da – da muss man doch jetzt kurzfristig hochskalieren (ehe die Politiker sich wieder was dagegen einfallen lassen).
    In diesem Zusammenhang verstehe ich nicht warum man sich derzeit damit auf diese wenigen Regionen beschränkt. Wir sind doch alle komplett vernetzt:
    – Stromnetz
    – Gasnetz
    – Internet.
    Sollte doch völlig gleichgültig sein, wo geographisch das Ding seinen Dienst tut?!

    Der Einbau und Wartung kann doch wohl nicht das Problem sein. Strategisch gut positionierte und innovative Heizungsbauer sind bestimmt nicht schwer zu finden.
    Sobald in einer Region 10 ernsthafte Interessenten, bzw. Käufer sind, könnte man doch einen Einbau-Partner schulen und die Sache kommt ins Laufen!
    Die zentrale Überwachung und Steuerung aus Hamburg ist ja ok.
    Die Anlagen sind doch bestimmt bereits soweit ausgereift, dass hier nicht ein Profi ständig auf der Lauer liegen und „Händchenhalten“ muss?!

    Los jetzt, die Zeit ist reif! Wir sind dabei!

    Grüße aus einer sehr artverwandten Branche,

    Wolfram


  • Schinderhannes sagt:

    Für viele Interessenten wäre es wohl wichtig, einige technische Abgrenzungsdetails zu erfahren.

    – wo sehen Sie die Obergrenze (und Untergrenze) für die Jahresenergieabnahme (Wärme) bei einem Zuhausekraftwerk?

    – sieht Ihr Konzept vor, mehrere Kraftwerke parallel zu schalten, wenn der Energiebedarf höher ist?

    – Wärmespeicherung ist kritisch! Wer zahlt dafür die Kosten? D.h. wo werden die abgerechneten kwh Wärme gemessen, bei der Erzeugung oder bei der Abnahme ab Speicher?

    (Ich sehe schon die nächste Schlagzeile: „Lichtblick baut kleine Blockheizanlagen weil ‚Zuhause‘ kein Platz ist.“)

    Ansonsten fällt mir an Ihrem Konzept auf, daß die „2 Atomkraftwerke“ im Sommer ganz schön auf Sparflamme laufen werden. Läßt sich damit eine strategische Regulationsfunktion für den grünen Strommarkt realisieren?


  • Hermann Ulrich sagt:

    Warum verteibt VW die Geräte nicht über die Händler?

    Intresse wäre da, aber nicht über Trittbrettfahrer die nur an das Geld andere wollen.

    Deshalb weiter suchen nach BHKWs.


  • elli sagt:

    muss ich Strom auch im Sommer produzieren ?
    Ich muss Gas abnehmen und bezahlen.(rund um die Uhr ?)
    Habe Abwärme die ich nicht verbrauchen kann – mach dann halt das Fenster auf (kann mir auch im Winter passieren).

    Wie sieht nun die Wirtschaftlichkeit auch im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit aus ?


  • Katinka Königstein sagt:

    @Viola:

    für eine genaue Einschätzung wäre es wichtig Ihren Wärmebedarf zu erfahren. Gerne können Sie sich auch direkt telefonisch an unser Vertriebsteam wenden. Tel: 040-80 80 30 31


  • Katinka Königstein sagt:

    @Stefan:

    für eine genaue Aufstellung der Kosten müsste ich wissen in welcher Region ihr Wohnobjekt steht.


  • Michael Andree sagt:

    Moin Herr Kampwirth, wir haben und schon vor mehr als zwei Jahren registriert – und bekommen auch regelmäßig „Es-dauert-noch-Updates“ – eigentlich schade, da die Resonanz auf ihre Technologie doch sehr ordentlich ist. Dabei wären wir wohl ein echter Musterkunde: Historisches Gebäude (Bj.1901), gedämmt werden darf nicht, Gas vorhanden, Platz vorhanden, Netzwerk vorhanden, niemand wird gestört, Wärmebedarf 110.000 – nur leider ist der Ort unseres Firmensitzes nicht auf Ihrem Radar – Stadt Calau in Brandenburg.

    Warum machen Sie so aufwendige Werbung und lassen dann Ihre möglichen Kunden jahrelang warten ?

    Ich denke, das können Sie besser machen !

    Beste Grüße

    Michael Andrée


  • Katinka Königstein sagt:

    @Stefan:

    1.) es ist auch möglich zwei beieinander stehende Häuser mit einer Anlage zu versorgen.
    2.) Das ZuhauseKraftwerk wiegt rund 700 Kilogramm. Die Anlage verfügt eine hochentwickelte Gehäusedämmung, weshalb die Betriebsgeräusche kaum zu hören sind.
    3.) Eine Wandmontage ist nicht möglich.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Peter:
    Im Betrieb ist die Anlage so leise, dass sie problemlos in Privathäusern eingebaut werden kann. Aufgrund der technisch ausgereiften Gehäusedämmung dringen kaum Betriebsgeräusche nach außen.


  • Katinka Königstein sagt:

    @Hans: wir haben auch zahlreiche Anfragen von Besitzern großer Zweifamilienhäuser, deren Wärmebedarf über 40.000 kwh pro Jahr liegt. Wenn der Grund für den hohen Wärmebedarf mit einer schlechten Isolierung des Gebäudes zu tun hat, empfehlen wir dem Interessenten aber natürlich ersteinmal eine Wärmedämmung.


  • Katinka Königstein sagt:

    Hallo,

    @Achim Koch: Motor und Anlage stehen auf schwingungsentkoppelnden Fußelementen. Auf diese Weise wird die Schwingung abgefedert.


  • H.P.Feig sagt:

    Ab wann seid Ihr im Süden Deutschlands präsent?? Meine Heizung wird sicher in den nächsten 2 Jahren fällig.
    Ich bin an einer Vertriebspartnerschaft interessiert.
    H.P.Feig


  • Henrich, Udo sagt:

    Habe ein 3-Familien (gut gedämmtes)
    Holzhaus , das mit Flüssiggas und
    z.T. mit Specksteinofen geheizt werden
    kann.Solardach für Warmwasser (8qm).
    Alles 15Jahre alt!
    Lohnt weiteres Nachdenken in Ihrem Sinne?
    Danke vorab und freundliche Grüße
    Udo Henrich


  • Ferdinand Becker-Rose sagt:

    Hallo Herr Kampwirth,
    zur „VW-Region“ gehört doch auch Hannover mit dem immerhin zweitgrößten VW-Werk.
    Wann geht’s denn dort endlich los?
    Können Ihre Partner in Braunschweig das nicht mitmachen?


  • Frank sagt:

    Nach über einem Jahr doch schon die ersten LichtBlick-ZuhauseKraftwerke in Hamburg installiert! Meint Ihr, dass Ihr es noch bis nach Land Brandenburg (Berliner Umland) schafft?


  • Dirk Mittrupp sagt:

    Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus(1965 erbaut). Der Gasverbrauch liegt bei ca. 150000 – 170000 kw/h im Jahr(12 Wohneinheiten angeschlossen). Würden wir mit einem Kraftwerk auskommen ?/ Welcher finanzielle Aufwand wäre erforderlich ?


  • Heinrich sagt:

    Ihr schreibt, dass LB sein Vertriebsgebiet u.a. auch auf die Region Stuttgart ausweitet. Was bedeutet Region Stuttgart, nur Stadtgebiet oder auch Umland, wenn Umland wieviel km Entfernung ?
    Wann veröffentlichen sie Anschaffungs-, Verbrauchskosten sowie weitere techn. Details an ihre Interessenten ?
    Verstehe ich es richtig, LB läßt meine Anlage laufen wenn LB Strom benötigt ? ! und ich bezahle ? und das solange bis jew. mein Wärmespeicher voll ist und dann schaltet das BHKW ab ? Ich habe mal gelesen, bei Einf.häusern läuft die Anlage nur morgens und abends eine halbe Std., kann das sein ? Gruss


  • viola sagt:

    zusatzfrage zu meiner vorhergehenden: meine gesamte beheizbare fläche wären vorerst 320qm und später nach aller fertigstellung noch mal 660qm dazu.
    danke für die antworten


  • Holger Jost sagt:

    Wir haben gerade ein 10 FH mit 600qm auf eine Pelettheizung von Viessmann umgestellt, da in Erfurt noch kein Termin bekannt war. Wir konnten den Verbrauch von 100.000kWh Gas auf 15t Pellet senken können, d.h. die Betriebskosten betrugen 6.000 Euro vor dem Umbau und 3.000 Euro Pellet nach dem Umbau. Wir waren vorher sehr skeptisch. Bei anderen Häusern haben wir nur das KFW Programm 431 in Anspruch genommen und mit Hilfe des hydraulischen Abgleich den Verbrauch um 20-30% senken können. Wer bezahlt eigentlich den hydraulischen Abgleich bei einem Lichtblickprojekt. Wurden bei dem Filmbeispiel alle Heizkörperventile nachgerüstet und eine Strangregulierung vorgenommen ? Außerdem sollte durch den Einbau einer neuen Heizung, z.B. durch Brennwertechnik auch eine Reduzierung des Gesamtverbrauch erfolgen. Was passiert eigentlich, wenn diese Technik bereits vorhanden ist und der Gesamtverbrauch von 100.000 kWh um 20% nach dem Einbau der VW Lösung ansteigt ? Solvis zeigt bei seinen Referenzen zum Beispiel immer die Werte vor und nach der Sanierung. Bei Lichtblick habe das Gefühl, dass nur die Umweltsünder und Vielverbraucher profitieren. Unser Privathaus ist z.B. ein sanierter Altbau 1910 mit 300qm Wfl. und einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh. Solvismax mit 14qm Solarzelle. Vor dem Umbau wurde das Haus mit drei Etagenheizungen beheizt. Der Jahresverbrauch war 45.000 kWh. Mit einem Lichtblickkraftwerk würde der Verbrauch vermutlich wieder um mind. 20-30% ansteigen. Vielleicht können Sie zu Ihren Musterhäusern mehr Details veröffentlich, sonst kann schnell der Eindruck entstehen die VW Lösung ist unwirtschaftlich.


  • Ulrich sagt:

    ich bin bei Ihnen als Interessent für ein Objekt in Pforzheim bereits gemeldet. Haben Sie auch Interesse an einer Nahwärmeversorgung? Mein Vier-Familien-Haus in Pforzheim in einer Reihe mir mehreren weiteren Mehrfamilienhäusern – ideal für eine Nahwärmeversorgung. Vermutlich könnten weitere Interessenten gefunden werden, die von einem Blockheizkraftwerk aus versorgt werden könnten. Ich wäre bereit, bei den Nachbarn nachzufragen und zu werben.


  • viola sagt:

    ich habe eine villa mit 3 wohnungen und extra eine fabrik mit 3 lagerhallen. die villa wird momentan noch mit festbrennstoffheizung und kachelofen beheizt. es ist also keine esse saniert,gas liegt aber im haus an, wird momentan nur nicht genutzt.was für sprünge müsste ich denn tun um überhaupt zu so einer heizmethode zu kommen und ist es möglich nach ausbau der fabrik diese nach und nach anzuschließen?oder muss dann was größeres eingebaut werden und das erste geld ist futsch?


  • Stefan sagt:

    Ich besitze ein Zweifamilienhaus.
    Jedes einzelne verbraucht ca. 24.000 kwh Gas im Jahr.

    Meine Frage:
    1. Können beide Häuser nur mit einem Zuhausekraftwerk ausgestattet werden und
    2. Wie schwer und wie laut ist der Block, da das Kraftwerk auf dem Dachboden installiert werden müsste.
    3. Kann man wie bei einer Therme, das Kraftwerk an der Wand montieren?.

    Außerdem hätte ich gerne eine genaue Aufstellung der Kosten, damit ich abschätzen kann, ob sich für mich ein Zuhausekraftwerk lohnt.
    Vielen Dank für eine schnelle Beantwortung.


  • Peter sagt:

    Mich würde mal interessieren wie groß die Lärmentwicklung dieses BHKWs ist, genauso wie die Vibration/Schwingung.
    Ich stelle es mir nicht gerade angenehm vor nachts vom Motor des BHKWs geweckt zu werden oder aus dem Bett gerüttelt zu werden.
    Gibt es hierzu Erfahrungsberichte? Mit Messwerten kann man immer so wenig anfangen.


  • Hans sagt:

    In dem gut aufgemachten Video werden moderne Doppelhäuser gezeigt. Doch moderne Häuser benötigen niemals 45000kWh. Mein 1986 errichtetes Doppelhaus mit Gasheizung, Gaswasserbereitung, Gasherd und Gasbackofen braucht pro Jahr unter 25000kWh für 300m² Wohnfläche. Also ist das Kraftwerk nur für Mehrfamilienhäuser oder unverantwortliche Dreckschleudern sinnvoll.


  • Achim Koch sagt:

    Hallo, ist das Problem der Vibration gelöst?


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Wilhelm Hildebrandt: Wir sind technisch weiter als in den 70er Jahren (die Anlage ist so gut gedämmt, dass sie problemlos in Privathäusern betrieben werden kann). Und wir haben ein ganz neues Wirtschaftlichkeitskonzept, dass sich für LichtBlick und den Kunden rechnet, da wir die Energieerzeugung intelligent steuern.

    Das ZuhauseKraftwerk läuft nur dann, wenn 1. Strom benötigt wird und 2. Platz in den Wärmespeichern des Kunden ist. Ist der Wärmespeicher voll, dann läuft die Anlage nicht. Benötigt der Kunde mehr Wärme, als erwartet, geht das ZuhauseKraftwerk natürlich an – selbst wenn der Zeitpunkt zur Stromerzeugung nicht optimal ist.

    Wichtig ist: Durch die Wärmespeicher, die zum ZuhauseKraftwerk gehören, können wir den Betrieb des ZuhauseKraftwerks zu großen Teilen vom Wärmebedarf des Kunden entkoppeln. D.h., während wir Strom brauchen, läuft das ZHKW, die Wärmespeicher laden sich auf und der Kunde entnimmt später – beim Duschen oder Heizen – die Wärme.

    100% Wärmeversorgung ist immer garantiert! Und es wird keine Wärme verschwendet. Wenn Sie im Urlaub sind oder sonst keine Wärme brauchen, bleibt das ZHKW aus.


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @Klaus Ducke – habe ihre Kontaktdaten an den Vertrieb weitergeleitet, die Kollegen melden sich bei Ihnen.


  • klaus ducke sagt:

    ich bitte um kontaktaufnahme mit einen ihrer aussendinstmitarbeiter.
    59069hamm regerstr.8 tlf 02385/920899


  • Wilhelm Hildebrandt sagt:

    Die Kosten und ihre Verteilung ist das
    A & O eines Vertrages.
    Bis heute hat sich ein Zuhausekraftwerk nicht gerechnet.
    Ein Verbrennungsmotor von VW gab es schon als Blockheizwerk in den Siebziger. Durchgesetz hat sich diese Idee nicht.
    Sowenig wie der DAX auf dem gleichen Prinzip der mit Gas, Diesel oder Rapsöl angetrieben wird.
    Nachteile: zu viele Verschleißteile und zu laut.
    Zum aderen soll die Anlage immer laufen wenn Strom gebraucht wird und wo bleibt die Wärme die nicht gebraucht wird und wer zahlt für diese?
    Vorteilhaft wäre eine Mikrogasturbine die den Gasbrenner ersetzt und zusätzlich Strom erzeugt.
    Sie ist:
    Wartungsarm
    Emmisionsarm
    Effiziente Wärmenutzung
    Wirtschaftlich
    Es fehlt nur noch ein wirtschaftlicher Preis?
    mit freudlichen Grüßen
    W.H.


  • klaus ducke sagt:

    ich interessiere mich schon seit jahren dafür.nach meinen ersten kontakten sagte man das dauert noch bis wir in hamm oder nrw diese objekte vertreiben.ich beheize ein pool mit ca.16m2 aussen und ein bungalow mit 240m2 wohnfläche.ich würde gerne nocheinmal ein gespräch führen,da mein heizofen nicht mehr der jüngste.mien stromverbrauch liegt bei ca.7000 kw und der heizölverbrauch bei etwa 5000 ltr. im jahr


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Rober
    super, sogar eine Anfrage aus Kanada 🙂

    Zu Ihren Fragen
    1 und 2. Der Besitzer kann den Vertrag nach zwei Jahren kündigen. Ansonsten verkauft er sein Haus mit der Anlage, der neue Besitzer übernimmt den Wärmeliefervertrag oder kündigt. Im Prinzip ist das wie bei einem Haus, dass an ein Fernwärmenetz angeschlossen ist – wir bieten sozusagen ein Nahwärmenetz. Die Investitionssumme ist allerdings futsch. Aber wer baut schon nach zwei Jahren eine neue Heizung aus?

    3. Wenn die von LichtBlick zugesagten vertraglichen Leistungen nicht erfüllt werden, haften wir natürlich. Aber wir bieten VW-Qualität, da haben wir hocheffiziente Technologie. Das ZuhauseKraftwerk genügt höchsten Ansprüchen.


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Joachim Schäfer
    Zu Ihren Fragen:
    * Wir erzeugen in den ZuhauseKraftwerken nur Strom, wenn auch die Wärme abgenommen wird. Sind Sie im Urlaub, steht die Anlage still
    * Der Kunde kann z.B. selbst die Vorlauftemperatur regulieren. Außerdem springt die Anlage jederzeit an, wenn mehr Wärme gebraucht wird, als die Wärmespeicher vorsehen oder wenn die Steuerung durch LichtBlick einmal nicht funktionieren sollte. Die Wärmeversorgung ist immer zu 100% gesichert
    * „Abhängigkeit“: Wir legen einmal einen Wärmepreis fest, der sich dann nur noch in Abhängigkeit vom Gasmarktindex des Statistischen Bundesamtes verändert – ein sehr transparentes und faires Preisfestlegungsverfahren


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Peter: Derzeit noch nicht, aber wir weiten den Vertrieb aus. Hier können Sie sich als Interessent regisitrieren: http://www.lichtblick.de/h/kontakt_289.php Unser Vertrieb meldet sich dann, sobald wir liefern können.


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Dirk: Bei den vielen Heizungslösungen ist das vergleichen nicht ganz einfach. Aber unsere Kundengespräche zeigen, dass wir gegenüber den vielen Alternativen im Markt preislich wirklich gut aufgestellt sind – gerade auch bei dem „Rundum-Service“, den wir bieten.


  • Biogas-Toni sagt:

    Ich hoffe, daß sich nicht nur Herr Putin freut. Viel mehr sollten sich unsere Bauern freuen können!
    Anstatt Biogasanlagen in der Pampas j.w.d. zu bauen, wo keine Wärmeabnehmer vorhanden sind und das BHKW überwiegend mit Notkühler läuft, sollte mehr von unserem einheimischen (Russen-unabhängigen) Biomethan ins Gasnetz eingespeist und von Lichtblick in den „Zuhause-Kraftwerken“ dort verstromt werden, wo die Wärme unmittelbar und direkt gebraucht wird.
    „Power vom Bauer“ statt Abhängigkeit von Putin und seinen Oligarchen!
    Gruß Biogas-Toni


  • Rober aus Kanada sagt:

    Szenario: die alte Heizung wurde für 5000 Euro ausgebaut und entsorgt. Die neue Anlage läuft seit 2 Jahren.
    1. Szenario: keiner will das Haus mit diser Anlage kaufen. Läuft die Anlage weiter bei Leerstand?
    2. Das Haus wird verkauft und die neuen Besitzer wollen die Anlage nicht. Ist das Haus dann ohne Heizung und die Investitionssumme futsch oder wird die Anlage zurück gekauft?
    3.Szenario:Die Besitzer des Hauses stellen fest, dass die Anlage ihren Erwartungen nicht entspricht, baut Lichtblick zurück und erstattet die Investitionskosten?
    Viele Fragen und ein umfassender Rechtskomplex. Gut das wir hier in Kanada mit Holz heizen. Unabhängig, warm und glücklich.
    Grüsse aus Kanada


  • Dirk sagt:

    @Ralph: Danke für die Antwort. http://www.myhammer.de -> Suche nach „gasheizung“ -> Neuinstallation 5000 bis 10000 Euro. Meine Erfahrung: <= 7000 Euro. Der Ausbau ist sogar noch Geld wert, weil die Anlage, selbst wenn sie Schrott ist, als Schrott die Abbaukosten einbringen kann.
    Die Hamburger Gas-Konditionen können bei uns schon ohne Sonderkonditionen von den hiesigen Stadtwerken unterboten werden. Aber sicherlich ist die Rechnung noch ein wenig komplexer.
    Ich denke, es wäre sehr hilfreich, wenn Ihr einen umfangreichen Vergleichsrechner online zur Verfügung stellt. Nur verbale Argumente, wie "rechnet sich" und "alles für die Umwelt" nutzen sich sonst sehr schnell ab.


  • Joachim Schäfer sagt:

    Ich bin seit der Erstveröffentlichung gespalten: Einerseits ist es DER Weg, um von der zentralen Energieerzeugung wegzukommen. Und ich wäre auch bereit, dafür ein „Mehr“ zu bezahlen. Andererseits gibt es noch offene technische Fragen, z.B. kollidiert die Eigennutzung ggfs. technisch mit der „öffentlichen“ Nutzung / Wie kann ich selbst ins System eingreifen? / Muss ich Verbrauch zahlen, wenn ich selbst im Winter für 4 Wochen nicht zu Hause bin? usw.
    Dann gibt es noch die Abhängigkeit von dem einen „guten“ Anbieter.
    Ich frage mich, ob ich bei einem ca. Verbrauch von 37000 kw nicht besser mit einer eigenen Mini-KWK-Anlage fahre, evtl. mit Bindung an ein Stadtwerk.


  • Peter Schlafmann sagt:

    bei 220 m² Wohnfläche in einem Fachwerk mit Anbau verbrqauchen wir locker 40.000 KW Stunden – machen Sie Angebote auch für den PLZ Bereich 67454 ??

    Gruß Peter


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Dirk: Eine Gasheizung kostet in der Regel (inkl. Einbau und Ausbau der alten Gasheizung) deutlich mehr als 5.000 Euro für das ZuhauseKraftwerk, die ja diese Kosten schon enthalten.
    Die Kostenkompenten für Hamburg sind: 20 Euro Grundgebühr/Monat sowie ein Wärmepreis von 5,79 Cent/kWh. Im Gegenzug eine Heizungsmiete von LichtBlick von 5 Euro und ein Umweltbonus für den erzeugten Strom von 0,5 Cent. LichtBlick übernimmt nicht nur die Wartung, sondern auch den Strom für die Umwälzpumpe und die Kosten für den Schornsteinfeger. Da kommen schnell 200-300 Euro im Jahr zusammen.
    Gegenüber dem Einbau einer Gasheizung und dem Gasbezug beim Grundversorger spart ein LichtBlick-Kunde in der Regel etwa 20% pro Jahr.


  • Dirk sagt:

    @Ralph: „rechnet sich“ klingt gut, sagt aber nichts aus. Wo ist der Beweis?


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Harald: Das ZuhauseKraftwerk rechnet sich für einen Wärmebedarf ab 40.000 Kilowattstunden. Das sind sehr große Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser usw. 80.000 kWh sind nicht erforderlich. Der Kunde in unserem Video hat z.B. ein Zweifamilienhaus mit einem Wärmebedarf von ca. 65.000 kWh.


  • Ralph Kampwirth sagt:

    @ Jürgen: 100.000 ZuhauseKraftwerke bilden ein sehr sicheres und verbrauchsnahes Kraftwerk. Wenn einzelne Anlagen mal ausfallen, fällt das kaum ins Gewicht. Auf die vorhandenen Strom- und Gasnetze sind wir natürlich angewiesen. Aber wir bringen vor allem mehr Wettbewerb in den Markt der Energieerzeugung.


  • Harald sagt:

    Nach anfänglicher Begeisterung für die Initiative von Lichtblick hat mich ein Telefonat mit dem von Ihnen beauftragten Call-Center doch sehr ernüchtert.

    Bei einem Mindestwärmebedarf von mehreren 10.000 KWh pro Jahr (es war die Rede von 80.000 KWh/ Jahr) wird der durchschnittliche private Lichtblickkunde von dem derzeitigen Angebot nicht profitieren können. Ein energetisch gut modernisiertes Einfamilienhaus müsste bei 80.000 KWh/a schon 400 qm Wohnfläche aufweisen.

    Und wenn, wären in den meisten Fällen zunächst Dämmmaßnahmen vermutlich die umweltfreundlichere Variante.

    Fazit: Guter Ansatz, aber man sollte auch oder gerade in der Bewerbung die Kirche im Dorf lassen. Sonst ist die Frustration im Markt hinterher um so größer


  • Dirk sagt:

    Ich vermisse die offene Kostenrechnung. Weder die Webseite lichtblick.de noch dieser Blog oder das Video stellen die Kosten klar den Alternativen gegenüber. Ich bin bereit, als Besitzer eines Mehrfamilienhauses, einen gewissen Mehrbeitrag für das umweltfreundliche Konzept zu zahlen. Aber ohne klare und ehrliche Aussagen über die Mehrkosten wirkt es nur wie ein Marketingkonzept.
    Beispiel: Für 5000 Euro oder ein wenig mehr bekommt man auch eine komplette Gasheizung. Diese besitzt man und muss nicht noch für entnommene Wärme bezahlen. Die Wartung eines Gasbrenners ist sehr gering (100 Euro pro Jahr + günstige Ersatzteile im Notfall). Das Gas muss man auch bei ihrem Modell selbst bezahlen. Wo liegt der Vorteil für den Kunden bei dem Modell?


  • Jürgen sagt:

    …ich finde die Unabhängigkeit von den Netzversorgern sehr gut und eine Flächendeckende Energieversorgung als sicheres Netzwerk – viele kleine Energielieferanten sind doch sicherer als nur ein großes – oder täusche ich mich da? Wie sind hier die Pläne?



  • Ralph Kampwirth sagt:

    Klar, wir werden natürlich weiter berichten. Produktion und Vertrieb bauen wir schrittweise aus, so werden wir nächstes Jahr auch in weiteren Regionen Anlagen installieren. Derzeit sind wir im Vertrieb schon in Hamburg, Bremen, Berlin, Essen, Leipzig, Stuttgart und in der „VW-Region“ Wolfsburg/Braunschweig/Salzgitter unterwegs. Unser langfristiges Ziel sind 100.000 ZuhauseKraftwerke.


  • Schinderhannes sagt:

    Sehr gut! Vladimir Putin wird es freuen, entstehen doch demnächst im Gegenwert für 2 Atomkraftwerke Abnehmer für sein freundliches sibirisches Gas. 🙂

    Haben Sie einen Installationsplan für das kommende Jahr? Wieviele sollen es denn werden? Bitte schreiben Sie nur oft darüber! Mich würde z.B. sehr interessieren, wie und wo die Steuerung der Hauskraftwerke tatsächlich abläuft, welche Erfahrungen man dabei macht und wer involviert ist. Spannendes Thema!


  • Florian sagt:

    Super, jetzt geht’s los!
    Wind + ZuhauseKraftwerke = Atomausstieg + Klimaschutz 🙂


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