SCHWARMENERGIE

Dezentrale Energie vernetzen – wie geht das?

Immer mehr Menschen erzeugen und speichern saubere Energie vor Ort – zum Beispiel mit Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerken, Wärmepumpen, Solarbatterien oder zukünftig mit den Batterien von E-Mobilen. So werden Menschen zu Energieproduzenten und entscheiden selbst, welche Energie wann und wo erzeugt wird.

Der SchwarmDirigent® bietet die Lösung

Das stellt die Energiewelt vor neue Herausforderungen. Denn wie kann aus diesen vielen Anlagen ein funktionsfähiges Netzwerk werden und wer springt ein, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Der SchwarmDirigent® von LichtBlick bietet die Lösung. Wir vernetzen einzelne Anlagen zu einem großen Schwarm, und verteilen die Energie intelligent – je nachdem wie gerade der Strombedarf ist. Somit leisten wir zusammen mit den LichtBlickern einen wichtigen Beitrag für die Energiewende!


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3 Kommentare

  • Gotthilf Energiewenden sagt:

    Mein Lichtblick sagt mir: Das Pferd ist von der falschen Seite aufgezäumt. Schwarm-Energie wird sekundär auf den falschen statt primär auf den richtigen Weg gebracht.
    Sie könnte längst von der (tendenziell gesamten) Bevölkerung erzeugt werden. Rund um die Uhr. Jeder für jeden. Beim Gehen zwischen Küche, Toilette, Treppe und Haustür. Beim Auto, Fahrrad und sonst was fahren von A nach B und B nach A. Jeder Mensch setzt täglich Energie frei, die man bei Fuß wieder einfangen könnte. Zwar mutet die Leistung von dort zu klein an, um sich in technischen Umsetzungen rechnen zu können. Aber man verrechnet sich da nur deshalb, weil bereits die sonstigen regenerativen Energien wild belassen direkt ins falsche Netz eingespeist werden. Und das wiederum, weil tendenziell kein Mensch mehr ohne lukrativen Geld-Lohn für seine Mitmenschen da sein will.
    Teslas Akkus sollen sich alle an demselben Stromnetz aufpumpen, von dem selbst bereits der denkbar geringste Wirkungsgrad ausgeht? Sollen über Jahre hinweg wie neu leistungsfähig bleiben können? Sollen nach deren Ausdienung die Unrat-Bewältigung um neuen Massenschrott belasten?

    Die Energiewende hat kein technisches Problem, sondern ein mentales. Und daran wird sie kollabieren. Trotz der Nutzung regenerativer Energien aus Sonne, Wind und Wasser (die beste Power-Ergänzung zur zu „schwachen“ und deshalb „unrentablen“ Zivilisations-Energie) wird nirgendwo die ursprünglich gesuchte Nachhaltigkeit verfolgt. Ihr widerspricht alles was im Rahmen dieser Energiewende vor sich geht. Insbesondere der potenzielle „Kraut-und-Rüben-Mix“ mit Schwarm-Akkus, Smart Grids, HGÜ, punktuell in den Staat einzuspeisende Offshore-Multigigawatt-Leistungen, der weiter boomenden Kohlekraft, im Zweifel zu rehabilitierenden Radioaktiv-Stromerzeugung usw. Obendrein wächst und wächst erzeugungsseitig die vermeidbare Verlust-Leistung und verbraucherseitig der Energiebedarf zur Herstellung und den Betrieb von technischen Energiespar-“Raffinessen“. Gespart wird hier tatsächlich an überhaupt nichts und es gibt nichts ineffizienteres als ausgerechnet unsere Energie-Zukunft.

    Ein Lichtblick, den leider niemand sehen will:
    Die Quell-Voltagen regenerativer Energien wären primär in dezentralen Gleichstromnetzen einzusammeln und von jeweils dort dem Input eines Pufferkraftwerks zuzuführen. Das jew. Pufferkraftwerk hätte aus den Input-Leistungen (zwischen)speicherbare Energieträger zu erzeugen. Es hätte zudem die energetische Verwertung der Biomasse nur in seinen Betrieb mit aufzunehmen.
    Die Outputs des jeweiligen Pufferkraftwerks hätten das zentrale Stromnetz und das Erdgasnetz zu speisen. Überall, landesweit, europaweit, weltweit. Bereits der elektrische Gesamtwirkungsgrad würde einen beständigen Wert von etwa 40% erklimmen können. Weil sich nur so keine Hin-und-Her-Übertragungsverluste und keine Rein-und-Raus-Umwandlungsverluste aufschaukeln könnten.

    Auf dem Schlachtfeld des Wettbewerbs hat die Energiewende keine Chance, für dieses Schlachtfeld ein tragfähiges Fundament hervorbringen zu können. Hier bedarf es primär objektiver (allgemein-plausibler) und eben nicht subjektiver (individual-geschäftlicher) Maßstäbe.

    Bei all meinem unglaublichen Glauben kann ich hinter diesem nicht mit meinem bürgerlichen Namen freundlich grüßen und tu es deshalb als

    Gotthilf Energiewenden


  • Günther Gedak sagt:

    Finde ich super.
    Baue gerade ein KfW 55 Viebrock Haus mit Wärmepumpe und PV-Anlage, jedoch ohne SchwarmBatterie.
    Wie viel würde das kosten?


    • Anke Blacha | LichtBlick Autorin antwortet:

      Hallo Herr Gedak,

      vielen Dank für Ihr Interesse. Die Solarbatterien erhalten Sie nur direkt bei unseren Kooperationspartnern Sonnenbatterie (http://www.sonnenbatterie.de/strom-energie-speicher/home/) oder VARTA Storage (http://varta-storage.de/de/startseite.html). Die können Ihnen auch mehr zu den Kosten der Batterie sagen. Die Einbindung in den Schwarm erfolgt dann wiederum über uns.

      Ihnen einen schönen Tag und viele Grüße
      Anke Blacha


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