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Teil 11: Die Energiebranche und ihr Fachchinesisch

LichtBlick stellt auf E-Mail-Korrespondenz um, Foto: PublicPictureDomain Pixabay, guilaine
LichtBlick stellt auf E-Mail-Korrespondenz um, Foto: PublicPictureDomain Pixabay, guilaine

Beitrag von Hanna Dietrich, Kundenmanagement

Vor rund acht Wochen hat LichtBlick ein Mailing an alle Kunden versendet, um noch mehr Kunden für die Kommunikation per E-Mail zu gewinnen. Die Personen,  die auf E-Mail umstellen wollten, mussten nur auf den in der E-Mail verschickten Link klicken, damit dieser Kontaktweg aktiviert wurde. Zukünftig werden wir so sämtliche Schreiben wie z. B. Strom- und Gasabrechnungen, Auftragsbestätigungen, Lieferterminverschiebungen, fehlende oder falsche Zählernummern online an diese Kunden versenden. Alldiejenigen, die diesen Kontaktweg nicht aktiviert haben, erhalten diese Schreiben weiterhin per Post.

Kommunikation per E-Mail

Wir freuen uns  über jeden  Kunden, der sich  für den E-Mail-Versand entscheidet, weil wir dadurch noch mehr zum Schutz unserer Umwelt beitragen! Seit Herbst 2010 haben sich über 100.000 Kunden für eine  Kommunikation per E-Mail angemeldet. Auch über das Kundenportal „Mein LichtBlick“ ist eine Anmeldung jederzeit möglich. Einfach registrieren unter http://www.lichtblick.de/mein-lichtblick.

Wie finden Sie diesen Weg der Kommunikation? Würden Sie sich dafür anmelden? Haben Sie Bedenken?


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4 Kommentare

  • Ronald sagt:

    Naja, irgendwie ist es aber auch schon langsam selbstverständlich geworden, dass man mehr und mehr Geschäftspost per e-mail erledigt. Mach ich ja auch so. Da wäre es wirklich fast schon unangebracht, wenn ausgerechnet die „Ideenschmiede“ für eine ökologischere Welt dort nicht vorn mit dabei wär 😉


  • Michael Beyer sagt:

    Ich finde die Kommunikation per Mail praktisch. Ich habe doch etwas in der Hand falls mal etwas nicht stimmen sollte, da der Mail- Briefkasten nichts verliert und unendlich speichert und dennoch wird der Briefkasten nicht überfüllt. In der heutigen Zeit gehen die meisten Menschen wahrscheinlich oft dazu über den Inhalt des Briefkastens ungesehen in den Papierkorb zu schmeißen.


  • Stefan sagt:

    Der Briefkasten im Ruhestand… Das stimmt. Ich habe mich vor einer gefühlt ganzen Weile schon für euren Email-Weg entschieden. Und ich muss sagen: funktioniert. Und eure Schreiben können nicht mehr mit der Werbung von Lieferdiensten etc. im Papiermüll landen.


  • Lacarian sagt:

    E-Mail-Kommunikation ist heute nicht mehr wegzudenken, da finde ich es nur natürlich, dass Rechnungen und Schriftverkehr über dieses Medium abgewickelt werden. Das schont die Umwelt, spart Kosten, lässt sich einfach archivieren und geht schnell. Ich würde mich jederzeit wieder für diese Form entscheiden, mein Briefkasten an der Haustür ist eh schon fast im Ruhestand.


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