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Energie sparen zum Herbstanfang

Auch in den dunkleren Jahreszeiten lässt sich Energie sparen, Foto: PantherMedia
Auch in den dunkleren Jahreszeiten lässt sich Energie sparen, Foto: PantherMedia

Jetzt ist es deutlich zu spüren – die Tage werden kürzer und morgens und abends müssen wir schon wieder das Licht anmachen. Heute am Herbstanfang ist die Tagundnachtgleiche. Das heißt: Tag und Nacht dauern genau jeweils zwölf Stunden. Bis zum Winteranfang werden die Tage nun täglich kürzer. Wenn der Stromverbrauch in der dunklen Jahreszeit nach oben schnellt, sollten Verbraucher vielleicht einmal die Glühlampen überprüfen. Denn mit der Wahl der richtigen Leuchte lässt sich einiges an Energie einsparen.

Energie sparen im Herbst

Die herkömmliche Glühbirne verschwindet seit 2009 aus den Regalen. Sie war auch sehr ineffizient: Rund 95 Prozent der Energie wurden nicht in Licht, sondern in Wärme umgewandelt. Ein wenig besser sind Halogen-Lampen, doch auch sie sparen nur rund 30 Prozent Energie ein und dürfen daher nur noch bis 2018 produziert werden.
Wesentlich effizienter sind Energiesparlampen und LED-Leuchten, sie sparen bis zu 80 Prozent Energie ein im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne. Doch vor allem die Energiesparlampe hat sich nicht viele Freunde gemacht – zu kühles Licht, mit giftigem Quecksilber und daher aufwendig zu entsorgen.

Lampen austauschen

LED-Lampen sind eine gute Alternative zu Energiesparlampen, Foto: Pixabay/Pashminu
LED-Lampen sind eine gute Alternative zu Energiesparlampen, Foto: Pixabay/Pashminu

Inzwischen ist die LED-Lampe eine echte Alternative. Diese Lampen sind aktuell die effektivste Variante. Gute Modelle sind sogar heller als vergleichbare Glühlampen und haben ein besseres Lichtspektrum als Energiesparlampen. Eine LED-Lampe mit 10 Watt entspricht einer Glühbirne mit 60 Watt. Auch die Lebensdauer der LED ist, je nach Herstellerangaben, mit rund 25.000 Stunden sehr hoch.
Und auch der Lichtton wird immer „gemütlicher“ – statt kalt-weiß gibt es LED-Lampen inzwischen auch in warm-weiß.

Noch mehr Energiespartipps – nicht nur zur Beleuchtung – finden Sie auf der LichtBlick-Webseite.


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1 Kommentar

  • Daniel sagt:

    Die Beleuchtung ist ein großer Kostenfaktor im Herbst/Winter. Da man in der kalten Jahreszeit viel Zeit Zuhause verbringt, steigen nicht nur die Stromkosten, sondern auch die Heizkosten. Um das Einsparungspotential zu erkennen, sollte man zunächst klären, wie viel der eigene Haushalt verbraucht und im Vergleich zum Durchschnitt liegt. Einsparungspotential besteht immer : http://smart-cost.blogspot.de/2015_10_01_archive.html


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