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5 Energiespar-Tipps rund um Ostern

Ostern steht vor der Tür und ähnlich wie zu Weihnachten wird viel gekocht, gebrutzelt und gebacken. Damit steigt gerade über die Feiertage der Energieverbrauch enorm. Doch es gibt ein paar Tipps, mit denen sich einige Kilowattstunden einsparen lassen.

Beim Brötchen-Aufbacken kann der Toaster eine energiesparende Alternative sein, Foto: Pixabay, Romanov
Beim Brötchen-Aufbacken kann der Toaster eine energiesparende Alternative sein, Foto: Pixabay, Romanov

Das Ei zum Frühstück

Neben der Frage, ob weich oder hart gekocht, steht auch die Entscheidung an, ob die Eier im Eierkocher oder auf dem Herd gekocht werden. Hier ist der Eierkocher der klare Gewinner: Er verbraucht rund die Hälfte weniger an Energie wie das Kochen auf der Herdplatte.

Brötchen aufbacken

Wer am Ostersonntag seine Brötchen aufbacken möchte, macht dies energiesparender mit dem Toaster statt mit dem Backofen – so sparen Sie rund 70 Prozent Energie. Hierbei kommt es allerdings auf die Menge an: Familien nutzen besser den Backofen, da hier einfach mehr Brötchen gleichzeitig aufgebacken werden können.

Aufs Vorheizen verzichten

In vielen Rezepten heißt es vor dem Backen: Vorheizen. Doch wer zu Ostern den ersten leckeren Rhabarber-Kuchen oder andere Torten und Kuchen backen möchte, kann getrost auf das Vorheizen verzichten. Um noch mehr Energie zu sparen: Schalten Sie den Backofen einige Minuten vor Ende der Backzeit aus. Die Nachwärme reicht, um den Kuchen fertig zu backen.

Energiesparend kochen

Wenn es ans große Mittagsmenü geht, können Verbraucher mit gleich mehreren kleinen Maßnahmen bares Geld sparen. Topf und Herdplatte sollten ungefähr den gleichen Durchmesser haben. Ist die Herdplatte viel größer, geht unnötig rund 20 Prozent der Energie ungenutzt verloren. Auf jeden Topf passt ein Deckel – und der sollte beim Kochen auch immer auf dem Topf sein. Das verkürzt die Kochzeit und spart ca. 50 Prozent Strom. Das Wasser zum Kartoffel- oder Nudelkochen sollte am besten im Wasserkocher vorgewärmt werden, denn das verkürzt ebenfalls die Kochzeit. Wie beim Backen gilt auch beim Kochen: Nutzen Sie die Nachwärme und schalten Sie die Herdplatte ein paar Minuten vor Ende der Garzeit aus.

Den Kaffee besser mit der Maschine brühen, Foto: Pixabay, 218860
Den Kaffee besser mit der Maschine brühen, Foto: Pixabay, 218860

Die gute Tasse Kaffee

Handgebrühter Kaffee ist zwar derzeit absolut im Trend, doch energiesparender wird Kaffee mit der Maschine gekocht. So sparen Verbraucher rund 50 Prozent Strom.

Weitere Energiespar-Tipps finden Sie auf unserer Webseite. Haben Sie selbst noch ein paar Tipps? Verraten Sie uns die gerne.


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