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16 Milliarden Weihnachtslichter erstrahlen

Ohne Weichtsbeleuchtung geht es in der Winterzeit einfach nicht, Weihnachtslichter, Grafik: LichtBlick
Ohne Weichtsbeleuchtung geht es in der Winterzeit einfach nicht, Grafik: LichtBlick

Die Fans von blinkender, leuchtender Weihnachts-Deko kommen zurzeit voll auf ihre Kosten. In den Vorgärten und Fenstern erstrahlen wieder Lichterketten, Sterne, Weihnachtsmänner. Bei mir geht es auch nicht ohne Deko – doch die beschränkt sich auf eine Lichterkette und ein wenig Tannengrün mit Kerzen. In vielen Haushalten ist es deutlich mehr: Unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass dieses Jahr rund 16 Milliarden Weihnachtslichter für die richtige Stimmung sorgen.

Weihnachtslichter ja, aber mit LED

Und mit einer Lichterkette ist es bei vielen nicht getan. 44 Prozent der Befragten unserer Weihnachtsumfrage sagen, dass sie mindestens zwei Lichterketten aufhängen. Knapp ein Viertel verschönert die Wohnung mit mindestens zwei Lichterbögen. Und bei jedem Fünften hängen in mindestens zwei Fenstern noch leuchtende und blinkende Sterne oder ähnliche Deko. Dank LED-Leuchten dürfen sich alle Weihnachts-Deko-Fans inzwischen auch unbeschwert über den Lichterglanz freuen und müssen im Januar nicht mit einem enorm gestiegenen Stromverbrauch rechnen.

Stromverbrauch einer Großstadt

Wenn wir uns alle beleuchteten Haushalte anschauen, dann lässt einen der Stromverbrauch für die Weihnachtsbeleuchtung dennoch kurz schlucken: Rund 600.000.000 Kilowattstunden Strom verbrauchen wir in Deutschland während der Weihnachtszeit – nur für die Deko. Damit könnten etwa 200.000 Haushalte ein komplettes Jahr mit Strom versorgt werden. Und das kostet natürlich auch: Rund 182 Millionen Euro kommen insgesamt zusammen. Das ist immer noch eine stolze Summe. Doch im Vergleich zum Vorjahr sind die Kosten um etwa 15 Millionen Euro gesunken.

Lichterglanz mit Ökostrom

Übrigens: Wer nicht nur auf LED-Leuchten setzt, sondern auch auf 100 Prozent Ökostrom, spart Strom und CO2 ein. Machen Sie Ihre Weihnachten doch ein bisschen grüner und wechseln Sie jetzt noch zu einem echten Ökostromanbieter, wie LichtBlick.

Und da der Strombedarf zur Weihnachtszeit nicht nur aufgrund der Beleuchtung steigt, sondern auch durchs Plätzchen backen und das Festtagsmenü kochen, lesen Sie hier nächste Woche unsere Energiespart-Tipps.


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