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Schluss mit „blablabla“! Warum Lena und Marie zu LichtBlick wechseln

Marie und Lena aus München wechseln zu Ökostrom von LichtBlick, Foto: LichtBlick
Marie und Lena aus München wechseln zu Ökostrom von LichtBlick, Foto: LichtBlick

Marie 27, Erzieherin und Studentin für Soziale Arbeit, und Lena 26, Heilerziehungspflegerin leben zusammen in München. In dem folgenden Interview erzählen die beiden, warum sie sich für Ökostrom von LichtBlick entschieden haben.

Lena und Marie, sie haben gerade den Stromanbieter gewechselt und sind jetzt bei LichtBlick. Was gab für Sie den Ausschlag, auf Ökostrom umzusteigen?
Wir haben schon seit längerem mit dem Gedanken gespielt, den Anbieter zu wechseln, haben aber nur „blablabla“ gemacht. Der HeldenMarkt, eine Messe für ökofaire Produkte, die Marie besuchte und die Flyer, die am Tag drauf neben Lenas Frühstücksteller lagen, waren ausschlaggebend, sich mit dem Thema intensiver auseinander zusetzten und aktiv zu werden – Schluss mit „blablabla“!

„Nachhaltigkeit steht ganz klar im Vordergrund“

Ihr überzeugendstes Argument für Ökostrom? Bzw. gegen Atomstrom?Nachhaltigkeit steht ganz klar im Vordergrund, womit wir den Schutz der Umwelt meinen – Natur, Tier und Mensch. Gegen Atomstrom spricht die Gefährdung durch atomare Verstrahlung aller Lebewesen und der Natur sowie die Lebensgefährdung durch den Uranabbau.

Wie lief der Stromwechsel bei Ihnen ab?
Durch den Kontakt auf der Messe zwischen LichtBlickvertreter „Öko-Klaus“ – er benannte sich selbst so – und Marie und in dem darauffolgenden Telefonat wurden Fragen, Fakten und Daten geklärt. Dann ging das ganz schön einfach und schnell… 🙂 LichtBlick hat alles weitere übernommen.

Atomkraft? – „Eine Maus baut ja auch keine Mausefalle“

Erzählen Sie Arbeitskollegen/Freunden von Ihrer Entscheidung für Ökostrom? Empfehlen sie ihren neuen Anbieter weiter?Wir werden definitiv allen Menschen, die sich damit auseinander setzen wollen, unterstützen Ökostrom zu beziehen. So werden wir auch Kollegen und Freunde darüber informieren. Zudem empfinden wir, dass sich im letzten Jahr die Einstellung in der Gesellschaft zu Ökostrom verändert hat. Man wird nicht belächelt oder schief angeschaut.

Was möchten Sie anderen Stromkundinnen und -kunden mit auf den Weg geben, um Ihrerseits den Anbieter zu wechseln?
Ereignisse wie Tschernobyl und Fukushima und die Folgen sind so verheerend, dass kein Mensch das ignorieren darf – eine Maus baut ja auch keine Mausefalle. Jedem, dem die Welt, in der er lebt wichtig ist, sollte sich mit dem Thema Atomkraft und deren Konsequenzen auseinandersetzen. Nur durch eigenes und eigenverantwortliches Handeln kann die Welt verändert werden. Im übertragenen Sinn: Es reicht nicht, nur Bio-Kartoffeln zu kaufen und damit sein Gewissen zu erleichtern.

Die Fragen stellte Laura Welle aus der Unternehmenskommunikation von LichtBlick


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