LICHTBLICKER

Robin Wood prüft und empfiehlt LichtBlick

Ökostrom von LichtBlick, Foto: LichtBlick SE
Ökostrom von LichtBlick, Foto: LichtBlick SE

Der Umweltverband Robin Wood empfiehlt in seinem jüngsten „Ökostrom-Wechsel Recherchebericht 2013“ erneut den Wechsel zu LichtBlick. „Die Bundesregierung bevorzugt mit ihrer Energiepolitik die marktbeherrschenden Energiekonzerne und streicht die Ökostromförderung zusammen“, sagt Florian Kubitz von Robin Wood. „Durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter können die KundInnen den Druck auf die Atom- und Kohlekonzerne erhöhen. Da inzwischen aber fast jeder Stromanbieter auch einen Ökostrom‐Tarif hat, kommt es drauf an, die Spreu vom Weizen zu trennen. Dafür liefert die Recherche eine klare Orientierung.“

Robin Wood rät, Anbieter genau unter die Lupe zu nehmen

Die Umweltschützer halten Anbieter nur dann für empfehlenswert, wenn sie eigentumsrechtlich nicht mit einem Konzern verflochten sind, der Atom- und Kohlekraftwerke betreibt oder mit Strom aus diesen Quellen handelt. Entsprechendes gilt für die Kraftwerke, aus denen der Strom stammt. Außerdem müssen die Anbieter Strom aus Neuanlagen beziehen und eigenständig in den Ausbau der erneuerbaren Energie investieren. Diese Kriterien erfüllt nach ausführlicher Prüfung durch Robin Wood auch Marktführer LichtBlick.

Ausdrücklich wendet sich Robin Wood in dem 30-seitigen Bericht gegen Ökostrom-Anbieter, die über ihre Mutterkonzerne in das Atom- und Kohlegeschäft verstrickt sind. Auch unseriöse Billiganbieter werden ausdrücklich nicht empfohlen. Dazu heißt es in dem Report: „Von einigen Anbietern muss schlicht aus Verbraucherschutzgründen abgeraten werden.“

LichtBlick liefert 100% sauberen Strom, investiert in die Energiewende und kämpft für mehr Wettbewerb

LichtBlick-Strom stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen. Bei der Auswahl der Kraftwerke achten wir darauf, dass die Betreiber möglichst konsequent auf grüne Energie setzen. So beziehen wir zum Beispiel keinen Strom von den marktbeherrschenden Energiekonzernen. Zudem stammt mindestens ein Drittel des LichtBlick-Stromes aus neuen Öko-Kraftwerken. So reizen wir gemäß der Kriterien des ok-power Gütesiegels gezielt Investitionen in erneuerbaren Energien an. Die Umweltschützer heben zudem die Investitionen von LichtBlick in das innovative SchwarmStrom-Projekt  und die ZuhauseKraftwerke sowie das erfolgreiche Engagement für mehr Transparenz und Wettbewerb hervor.


Zurück zur Übersicht »

Artikel kommentieren