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Zweiter Etappensieg: BVB und seine Fans vermeiden 7.500 Tonnen CO2 durch Ökostrom von LichtBlick

BVB und Fans vermeiden viele Tonnen CO2 durch Ökostrom von LichtBlick, Foto: ustin Paget/Tetra Images/Corbis
BVB und Fans vermeiden viele Tonnen CO2 durch Ökostrom von LichtBlick, Foto: ustin Paget/Tetra Images/Corbis

Borussia Dortmund hat mit seinen Fans 7.500 Tonnen umweltschädliches CO2 durch die Nutzung von echtem Ökostrom von LichtBlick eingespart.

Viele Gewinner durch Ökostrom

Auf dem Weg zu 25.000 eingesparten Tonnen CO2 werden bei jedem Etappenziel soziale oder ökologische Projekte im Dortmunder Raum gefördert. Gewinner dieses Etappenziels sind die Amateur-Fußball-Clubs im Dortmunder Raum. Im Sinne von „Klima ist heimspiel“ können sie sich für die energetische Modernisierung ihrer Räumlichkeiten im Wert von 5.000 Euro bewerben. Die dadurch erreichten Energieeinsparungen sind doppelt gut: für die Vereinskassen und für das Klima.

Starke Partner für Fair Play

Zusammen mit der BVB-Stiftung „leuchte auf“ spendet LichtBlick die Summe. Bis zum Erreichen der 25.000 eingesparten Tonnen CO2 haben wir uns ab dieser Etappe einen weiteren Förderer an Bord geholt: Die Stadt Dortmund mit dem dlze – „Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz“ des Umweltamtes. Sie organisieren die Ausschreibungen für die Förderung und führen bei den Gewinnern eine umfangreiche Energieberatung durch.

BVB geht voran – aber nicht ohne die Fans

Fair Play verbindet – der Meinung waren auch wir, als im vergangenen Jahr die Partnerschaft geschlossen wurde: Echte Liebe trifft umweltfreundliche Energie. Seit Januar 2013 setzt der BVB für den Signal Iduna Park, das Trainingsgelände und die Geschäftsstelle auf Strom aus erneuerbaren Energien von LichtBlick. Der BVB geht voran und zeigt, dass faires Engagement auf dem grünen Rasen und ein fairer Umgang mit der Umwelt vereinbar sind – Engagement für Klimaschutz gehört einfach dazu! Das geht aber nicht ohne den 12. Mann – die Fans, die dem BVB-Engagement folgen. Sie können mit dem Wechsel zum Ökostrom-Produkt Strom09 ebenfalls einen Beitrag für die Umwelt leisten.

Weitere Informationen

Details zum Wettbewerb werden in Kürze veröffentlicht. Bewerben können sich die Amateurvereine dann bis Ende Oktober 2014 beim Dortmunder Umweltamt. Mehr Informationen zum Ökostromangebot gibt es hier

Ein Beitrag von Laura Welle, in der Unternehmenskommunikation bei LichtBlick


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