LICHTBLICKER

LichtBlick versorgt Köln mit Ökostrom

Jetzt bezieht auch die Stadt Köln Ökostrom von LichtBlick, Foto: A. Schwenke
Jetzt bezieht auch die Stadt Köln Ökostrom von LichtBlick, Foto: A. Schwenke

Mainz, Wolfsburg, Kulmbach – viele deutsche Städte und Gemeinden haben sich bereits für unseren Ökostrom entschieden. Zu unserer Freude gehört ab nächstem Jahr auch eine der größten deutschen Städte – Köln – zu unseren Kunden!

Ökostrom für öffentliche Kölner Einrichtungen

Dann werden Hunderte Schulkinder Ihre ersten Schreibversuche unter von LichtBlick-Strom betriebenen Lampen machen. Und zahlreiche Kleinkinder Ihr Mittagessen auf Herdplatten zubereitet bekommen, die mit Grünstrom von LichtBlick laufen.

Ab 2011 beliefern wir zwei Jahre lang zahlreiche Schulen und Kindertagesstätte aber auch Verwaltungsgebäude und Sportstätten mit unserem Strom aus hundert Prozent erneuerbaren Energien.

Insgesamt  fließen pro Jahr 16.700.000 Kilowattstunden LichtBlick-Strom in die Domstadt. Diese Menge entspricht dem Durschnittsverbrauch von ungefähr 5.500 Haushalten.


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9 Kommentare

  • thomast sagt:

    >Noch sinnvoller fände ich, wenn die
    >Stadt einfach ihre eigene Stromerzeugung
    >konsequent ökologisch umbauen würde.
    >Schließlich befinden sich 80% des
    >Energieversorgers RheinEnergie in
    >Kölnisch Kommunaler Hand

    Das finde ich allerdings auch! Anstatt der Rheinenergie mal den Kopf zu waschen kauft Köln jetzt Strom aus Hamburg. Nicht, daß ich den Hamburgern das nicht gönne, aber was die Rheinenergie da treibt ist doch wohl das letzte. Jetzt haben die auch noch Anteile an einem KOhlekraftwerk in Rostock gekauft. Wird wohl Zeit, daß die Kölner Politiker und Bürger mal aufwachen und dafür sorgen, daß die Rheinenergie sich zunächst mal von der RWE trennt. Dann wird künftig vielleicht nicht nur Greenwashing gemacht…..


  • Katinka Königstein sagt:

    Hallo,

    @Schinderhannes: Insgesamt haben wir einen jährlichen Stromabsatz von über 2 Milliarden Kilowattstunden, die 17 Millionen Kilowattstunden Ökostrom für die Stadt Köln sind nur ein Teil davon. Der Ökostrom für unsere Großkunden stammt zu einem Großteil aus dem österreichischen Wasserkraftwerk Freudenau und dem norwegischen Wasserkraftwerk Hunsfoss.

    @Patrick Heuwes: Die Ausschreibungsunterlagen der Stadt Köln dürfen wir Ihnen leider nicht zukommen lassen.


  • Patrick Heuwes sagt:

    Hallo,
    mich würde der Ausschreibungstext interessieren. Kann man den bekommen?
    Gruß,
    Patrick


  • Schinderhannes sagt:

    Wo haben Sie die 17 Mio. Kwh plötzlich her? Und darf sich darüber jemand freuen? 🙂


  • Katinka Königstein sagt:

    Lieber Her Hartmann,

    nein, Schleichwerbung für Köln machen wir hier nicht. Als gebürtige Kölnerin freut es mich aber natürlich, dass wir Köln mit Ökostrom versorgen 😉

    Zu Ihrer Frage nach den 2 Jahren:

    Gemeinden und Städte müssen ab einer bestimmten Strommenge, die sie beziehen, solche Aufträge ausschreiben. Diese Ausschreibungen sind dann immer auf einen genauen Zeitraum – in diesem Fall auf zwei Jahre – begrenzt. Danach wird neu ausgeschrieben.

    Schöne Grüße
    Katinka Königstein


  • Michael Hartmann sagt:

    Hallo Frau Königstein,

    ist der Artikel jetzt nebenbei „Schleichwerbung“ für Köln? (Düsseldorfer mögen Kölner nicht besonders und umgekehrt.) Ich bin zwar kein Düsseldorfer, stelle mich aber auf deren Seite.

    Warum schreiben Sie nur 2 Jahre? Haben Kölner danach dann Rheinenergie eine Zusage gemacht, wollen aber vorher ihren Ruf aufbessern?


  • @schusterjunge sagt:

    Finde ich ja super, dass Köln echten LichtBlick-Ökostrom kauft! Noch sinnvoller fände ich, wenn die Stadt einfach ihre eigene Stromerzeugung konsequent ökologisch umbauen würde. Schließlich befinden sich 80% des Energieversorgers RheinEnergie in Kölnisch Kommunaler Hand, und ein großer Teil des hier verkauften Stroms wird ohne jegliche Umwelt- oder Klimaschutzziele „von Vorlieferanten und über Stromhandel an der Leipziger Strombörse“ bezogen. (Genauere Angaben zum Strommix finden sich leider nicht auf der dafür zuständigen Webseite des Unternehmens: http://www.rheinenergie.com/lang/de/produkte/strom/herkunft.php )
    Fehlt es Köln an politischem Willen, selbst in seiner Eigenschaft als Energieversorger wirksam Erneuerbare Energie zu pushen? Oder sollte tatsächlich der Einfluss des RheinEnergie-Minderheitsbeteiligten (huch: RWE!) derart groß sein?


  • Katinka Königstein sagt:

    Lieber Steffen,

    LichtBlick setzt keine RECS-Zertifikate ein, sondern bezieht den Ökostrom direkt aus den Kraftwerken.


  • Steffen sagt:

    Leider aber je nur mit RECS-zertifiziertem und damit „umgelabelten“ Ökostrom. Schade eigentlich…


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