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LichtBlick unterstützt den taz Panter Preis: sechs Helden des Alltags sind nominiert

taz Panter Preis
taz Panter Preis

von Laura Welle, Unternehmenskommunikation

Mitte September wird zum achten Mal der taz Panter Preis verliehen.  Die Initiatoren würdigen Menschen, die sich in ihrem Alltag abseits der großen medialen Aufmerksamkeit engagieren und sich für ihre Mitmenschen und ihr Umfeld  einsetzen.

Bis Anfang Mai sind bei der taz Panter Stiftung Bewerbungen  eingegangen, sechs von ihnen wurden nominiert.  Ein Preis, der am 15. September  im Deutschen Theater in Berlin verliehen wird, geht von der internen taz Jury aus. Ein zweiter Preis wird von den Leserinnen und Lesern bestimmt, die bis zum 1.  September 2012 unter ihre Kandidatin oder ihren Kandidaten wählen.

Sechs nominierte Helden des Alltags

In den letzten Wochen haben wir hier im LichtBlickBlog über den Panter Preis berichtet und die sechs nominierten Helden und Heldinnen des Alltags vorgestellt: Steffen Richter will eine Alternative zu Rechts schaffen und in Pirna ein Jugendzentrum eröffnen, in dem man keinen Neonazis begegnet. Heike Kammer trägt mit gewaltfreier Konfliktbearbeitung und dem Puppentheater für Erwachsene zur  Friedensentwicklung in Lateinamerika bei. Emiliano Chaimite hilft Migrantinnen und Migranten in Deutschland anzukommen und will die Verständigung zwischen Afrika und Europa verbessern – er ist der Facharbeiter der Integration. Sandra Klatt-Olbrich setzt sich mit ihrer Initiative “M Courage” für mehr Akzeptanz für Mütter mit Behinderungen ein. Johannes Wolf will mit gebrauchten Fahrrädern aus Deutschland Menschen in Sambia und Namibia helfen und sie mobilisieren. Und schließlich Antje Krajci, die einem afghanischen Mädchen, das in Erfurt medizinisch behandelt wurde, eine Zeit lang ein Zuhause gegeben hat.  Alle sechs Nominierten werden  jeweils auch in einem Kurzfilm ausführlich portraitiert.

Die Idee

taz Panter Preis 2011 in Berlin (Foto Zoellner)
taz Panter Preis 2011 in Berlin (Foto Zoellner)

Die Idee, die 2005 den taz Panter Preis entstehen ließ, war es, die Wirkung der taz über die journalistischen Aktivitäten hinaus zu stärken und die Menschen zu  Zivilcourage und unkonventionellem Handeln zu ermutigen.  Dies ist ein Ansatz, den wir bei LichtBlick voll und ganz unterstützen!


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