LICHTBLICKER

LichtBlick ist bunt und dynamisch

Zwischen 8 und 14 Jahren sind Nadine, Petra, Andreas und Peter schon bei LichtBlick tätig. Sie arbeiten in den Bereichen Unternehmensfinanzierung, Personal, Kundenmanagement und Energiewirtschaft. Sie kennen das Unternehmen somit seit der Anfangszeit und konnten den Werdegang aktiv miterleben und -gestalten. Wir haben ein Gespräch mit ihnen geführt. Interessiert hat uns nicht nur ihre Vergangenheit bei LichtBlick, sondern auch, wie sie sich das Unternehmen in der Zukunft vorstellen.

Größer, aber neugierig und wandelbar

Nadine: Über die Zeit  ist LichtBlick viel größer geworden. Früher kannte ich noch fast alle Personen im Unternehmen, heute ist das nicht mehr möglich.

Andreas: Früher kannte ich sogar jeden LichtBlicker beim Vornamen. Heute kenne ich nicht mal mehr alle Gesichter. Wir hatten nur ein Produkt: Strom. Heute bieten wir Strom, Gas und SchwarmEnergie an. Dazu in jedem Bereich unterschiedlichste Dienstleistungen.

Das alte Firmengebäude von LichtBlick in der Max-Brauer-Allee. Foto: LichtBlick
Das alte Firmengebäude von LichtBlick in der Max-Brauer-Allee. Foto: LichtBlick

Nadine: Außerdem sind natürlich neue Forschungsprojekte und neue Produkte und Dienstleistungen entstanden. Es macht Spaß zu sehen, wie schnell LichtBlick denkt und voranschreitet. Ich treffe hier auf viele Kolleginnen und Kollegen die visionär denken, das motiviert enorm und bringt Spaß auch im eigenen Arbeitsbereich neue Ideen umzusetzen.

Peter: Aus vielen gebastelten Dingen sind professionelle Prozesse und Abwicklungen entstanden. Bei neuen Dingen wird auch immer noch gebastelt und das ist auch gut! Somit bleibt das Arbeiten dynamisch.

Dynamik, Arbeitsklima und große Entscheidungsspielräume machen LichtBlick aus

Andreas: Mich persönlich begeistert besonders die Philosophie des Unternehmens. Außerdem gefällt mir das sehr gute Arbeitsklima unter den LichtBlickern, welches den Arbeitsalltag angenehm gestaltet.

Petra: Die vielen tollen LichtBlickerInnen machen auch für mich das Unternehmen aus! Neue Themen gehen wir regelmäßig mit enorm viel Motivation, Innovationsfreude und Energie an. Wir verharren nicht in festgefahrenen Strukturen und Denkweisen. Man kann sich bei LichtBlick weiterentwickeln und hat die Möglichkeit vielfältiges Know-how aufzubauen.

Nadine: Der große eigene Entscheidungsspielraum ist für mich essentiell. Im Vergleich zu anderen Unternehmen fällt mir auf, dass die Prozesse dynamischer sind. Die Hierarchie ist flach und ohne große Distanzen zur Führungsspitze. Wenn ich neue Ideen für Projekte oder Verbesserungen habe, kann ich sie auch umsetzen. Ich habe die Gewissheit, dass sich mein Aufgabengebiet stetig verändert. Das macht einfach Spaß! Mitdenken und Gestaltungswille sind gefragt.

Peter: Mit LichtBlick kann man Dinge auf dem Energiemarkt in Deutschland bewegen. Das funktioniert im Kleinen wie im Großen, wie wir es schon mehrfach in der Geschichte miterlebt haben. Es wird nicht langweilig.

Nadine: Für mich persönlich ist außerdem wichtig, dass ich hinter dem Produkt des Unternehmens stehe. Das ist bei LichtBlick in starkem Maße geben.

Ein Blick in die Zukunft – LichtBlick in 10 Jahren

Es geht nichts verloren - Tasse mit altem Logo, Foto: LichtBlick
Es geht nichts verloren – Tasse mit altem Logo, Foto: LichtBlick

Petra: LichtBlick stelle ich mir in 10 Jahren „erwachsener“, international aktiv, weiterhin äußerst dynamisch und innovativ vor. Personell werden wir wahrscheinlich nicht wesentlich größer sein, dafür aber mit anderen Unternehmen der Energiebranche sowie mit Kooperationspartnern vernetzter sein. Arbeitsorganisatorisch werden wir auch dezentraler aufgestellt sein. Die Zukunft der Arbeit, die man auch in unserer Homeoffice Regelung abgebildet sieht, wird sicherlich dazu führen, dass wir in den nächsten 10 Jahren eine noch viel größere Flexibilität im Hinblick auf Arbeitsplatz/-ort und Arbeitszeit erzielen werden.

Peter: Ich denke, dass wir in den nächsten 10 Jahren neue Geschäftsfelder im Energiemarkt verankern können, die allgemein als sehr sinnvoll betrachtet und von den Kunden angenommen werden.

Nadine: Ich bin mir sehr sicher, dass LichtBlick zukünftig noch präsenter im Energiemarkt vertreten sein wird. In zehn Jahren müssen wir zeigen, dass viele der derzeitigen Probleme im Energiemarkt lösbar sind, wie z.B. die Erneuerbaren zu integrieren, genügend Kapazitäten für die Zeiten vorzuhalten, an denen die Erneuerbaren Energien zur Versorgung nicht ausreichen und dass das ganze Marktdesign für die Bürger auch bezahlbar gestaltet werden kann. Ich glaube, dass wir für diese Herausforderungen gut gewappnet sind und mit innovativen Modellen aktiv die Energiewende weiter gestalten werden. Ich denke also, dass LichtBlick genauso bunt ist wie heute, aber noch ein bisschen größer.

Andreas: 10 Jahre ist eine lange Zeit. Ich lasse mich überraschen…

 


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2 Kommentare

  • Mara Berg sagt:

    Hallo Blicklicht,

    die Antworten im Interview stammen von vier LichtBlickern, die sich im Gespräch in der genannten Form geäußert haben. Sicherlich gibt es Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter, die zu dem Thema eine andere Meinung haben. Diese kann natürlich jederzeit angebracht werden, da wir gerne konstruktive Kritik annehmen. Wir würden uns jedoch freuen, wenn die Meinungen unserer Kolleginnen und Kollegen in diesem Interview mit dem entsprechenden Respekt behandelt werden.

    Vielen Dank und beste Grüße
    Mara


  • Blicklicht sagt:

    Tja LichtBlick, wenn es denn noch so wäre. Leider habe ich in meiner Zeit bei LichtBlick zuletzt etwas ganz anderes erlebt. Von wegen alle haben sich lieb. Je größer das Unternehmen wurde desto unpersönlicher und rauher wurde das Arbeitsklima. Die vielgelobte LichtBlick Kultur ging leider nach und nach den Bach runter, und sie ist bis zu meinem Austritt nicht mehr zurückgekehrt. Aber ich lasse meine ehemaligen Kollegen mal im Glauben dass es noch so wäre. Oder wurde hier etwa bewusst auf Anweisung geheuchelt? Ein Schelm wer böses denkt ..


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