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LichtBlick bleibt Ökostrom-Marktführer

Jeder Stromanbieter muss heute mindestens ein Ökostrom-Produkt im Angebot haben. Vor 20 Jahren – zur Gründung von LichtBlick – sah das noch ganz anders aus. Da waren wir mit Naturstrom, EWS Schönau und Greenpeace Energy die einzigen echten Ökostromanbieter. Auch vor 10 Jahren war der Markt mit rund 2 Millionen Kunden und einem Marktanteil von vier Prozent überschaubar. Heute gibt es fast 10 Millionen Ökostromkunden und der Marktanteil liegt bei über 20 Prozent. Kein Wunder also, dass alle etwas von dem lukrativen Geschäft abhaben wollen: Inzwischen gibt es in Deutschland 867 Anbieter mit 1.211 Ökostromprodukten.

LichtBlick bleibt Marktführer

Wie genau der Ökostrommarkt aussieht schaut sich das Fachmagazin „Energie & Management“ regelmäßig an. Die aktuelle Analyse belegt: LichtBlick ist und bleibt Marktführer im Bereich Ökostrom. Wir beliefern mehr als 540.000 Haushalte und Betriebe mit grüner Energie – das sind mehr als eine Million Menschen. Wir versorgen damit mehr Kunden als jeder andere Anbieter. Dabei wächst die Zahl der Konkurrenten jedes Jahr. 154 reine Ökostromanbieter gibt es laut der Analyse in Deutschland.

Von Anfang an Ökostrom

Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick. LichtBlick gehört wie EWS Schönau oder Naturstrom zu den Ökostrom-Pionieren. LichtBlick wurde 1998 im Jahr der Strommarkt-Liberalisierung gegründet. Von Anfang an haben wir die Energiewende, aber auch den Umwelt- und Klimaschutz fest im Blick gehabt. Und der Anfang war nicht einfach: Der Markt war zwar noch nicht so umkämpft wie heute, doch die etablierten Stromkonzerne haben uns das Leben dennoch schwer gemacht. So mussten wir für einen diskriminierungsfreien Netzzugang vor den Bundesgerichtshof gehen. Der uns Recht gab.

Wo öko draufsteht, ist nicht immer öko drin

Viele Ökostrom-Stromanbieter, die heute auf dem Markt sind, haben eine lange Kohle- und Atom-Vergangenheit. Im besten Fall haben sie sich inzwischen komplett davon getrennt. Im schlimmsten Fall geben sie vor, grün zu sein, aber sind noch mit konventionellen Kraftwerksbetreibern verbunden oder besitzen noch selbst das eine oder andere Kohle- oder Atomkraftwerk. Wir finden es absolut lobenswert, wenn Energieanbieter den Wechsel von umwelt- und klimaschädlicher zu grüner Energie schaffen. Doch Kunden sollten transparent und ehrlich wissen, wie der Strommix des Unternehmens tatsächlich aussieht. Denn viele Stadtwerke und Konzerne weisen viel mehr Ökostrom aus, als sie für ihre Kunden einkaufen. Diese Verbrauchertäuschung schadet der Energiewende und dem Wettbewerb.

Energiewende braucht Unterstützer

Dabei braucht die Energiewende nach wie vor jede Unterstützung. Viele denken, dass die Energiewende schon geschafft ist, doch sie steht erst am Anfang. Erst 13 Prozent der für Strom, Wärme und Verkehr verbrauchten Energie wird umweltfreundlich erzeugt. Die Zahl, die viele Verbraucher im Kopf haben – 36 Prozent erneuerbare Energie im ersten Halbjahr 2018 – bezieht sich nur auf die Stromerzeugung. Doch vor allem die steigende Nachfrage von Firmen, die sich zum Klimaschutz verpflichten, könne sich in den nächsten Jahren zu einem Treiber für den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie entwickeln.

Mit dem Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter beschleunigen Unternehmen und Haushalte den dringend erforderlichen Wandel. Und ein Wechsel zu LichtBlick ist so einfach.


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