LICHTBLICKER

LichtBlick-Azubis unterwegs im Ausland

Bei LichtBlick arbeiten momentan 13 Auszubildende. Zwei von ihnen hatten nun die Chance, ein Praktikum im Ausland zu machen. Das hatte zwar wenig mit Ökostrom und SchwarmEnergie® zu tun, dennoch haben Lara und Julia sowohl ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessert als auch die Fähigkeit Situationen und Aufgaben in neuen Umgebungen zu meistern.

Die Unternkunft von unserer Auszubildenden Julia auf Malta war zwar nicht groß, aber in Ordnung, Foto: Julia
Die Unternkunft von unserer Auszubildenden Julia auf Malta war zwar nicht groß, aber in Ordnung, Foto: Julia

Auf nach Irland und Malta

Die beiden LichtBlick-Azubis Julia und Lara starteten Ende September zu ihrem Auslandspraktikum. Julia arbeitete drei Wochen in der Marketingabteilung eines Modeunternehmens auf Malta. Für Lara ging es nach Irland, wo sie bei der Organisation ihr Praktikum absolvierte, die auch ihren Auslandsaufenthalt durchführte. „Der Weg vom ersten Welcome Meeting für alle neuen Praktikanten zu meinem Arbeitsplatz war daher auch nicht weit“, so Lara. „Das Praktikum bei Partnership International war sehr abwechslungsreich. Ich hatte zum einen Kontakt zu Unternehmen,

Lara arbeitete während des Praktikums bei der Organisation Partnership International, Bild: Lara
Lara arbeitete während des Praktikums bei der Organisation Partnership International, Bild: Lara

um neue Praktikumsplätze zu akquirieren. Zum anderen habe ich auch neue Praktikanten begrüßt, ihnen die Stadt gezeigt und sie am ersten Praktikumstag begleitet.“ Julia tauchte in den drei Wochen in die Modewelt ein: „Bei Bortex Gagliardi habe ich das Marketing unterstützt – mit Akquise von neuen Vertriebspartnern, Artikelbeschreibungen für neue Produkte und auf deren Social Media Kanälen Tumblr und Pinterest.“

Andere Länder, anderer… Busverkehr

Neben der Arbeit hatten die beiden natürlich auch noch Zeit, die Menschen und die Inseln zu erkunden. „Malta ist wirklich eine tolle Insel mit vielen schönen Stränden. Doch an den Verkehr und vor allem öffentlichen Verkehr musste ich mich erst gewöhnen – die Busse kommen entweder zu früh, zu später oder gar nicht, wenn sie fahren, sind sie meist überfüllt,“ so Julia. Auch auf Irland war das mit dem Busverkehr nicht so einfach: „Bushaltestellen sind meist nur eine rote Stange mit einem kleinen Bus-Schild oben drauf. Bezeichnungen oder Fahrpläne an den Bushaltestellen – Fehlanzeige. Doch dafür entschädigt die unglaubliche Gastfreundlichkeit der Iren. Sobald jemand mitbekommt, dass Du nicht aus Irland bist, wirst Du gefragt, wo Du herkommst, was du hier machst und was Dir an Irland gefällt“, erzählt Lara.

Unsere Auszubildende Lara konnte in Irland neben dem Praktikum auch das Land kennen lernen, Foto: Lara
Unsere Auszubildende Lara konnte in Irland neben dem Praktikum auch das Land kennen lernen, Foto: Lara

Immer wieder

Und was nehmen die beiden nun in ihren Ausbildungs-Alltag mit? „Es hat mir auf jeden Fall geholfen, selbstbewusster Englisch zu sprechen. Ich konnte die Zeit in Irland perfekt nutzen und kann nur jedem raten, der die Möglichkeit hat, einmal im Ausland zu arbeiten“, so Lara. „Ich konnte meinen englischen Wortschatz verbessern und hab neue Ausdrucksweisen kennengelernt. Ich würde eine Chance, im Ausland zu arbeiten, immer wieder nutzen, da es eine gute Erfahrung ist, um auch andere Lebensweisen und Kulturen kennenzulernen“, ergänzt Julia.


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