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Kooperation mit Fitnessstudios: LichtBlick bietet KörperStrom an

Hier wird Strom erzeugt, mit dem LichtBlick künftig preiswert Haushalte versorgt, KörperStrom, Foto: Profivideos, pixabay
Hier wird Strom erzeugt, mit dem LichtBlick künftig preiswert Haushalte versorgt, Foto: Profivideos, pixabay

Nach Ökostrom, SchwarmStrom und ZuhauseStrom bietet LichtBlick seinen Kunden eine neue Produktinnovation an: KörperStrom. Die Idee ist eben so einfach wie bahnbrechend: Millionen Deutsche erzeugen täglich bei ihrem Besuch im heimischen Fitnessstudio auf Indoor-Rädern und anderen Trainingsgeräten Energie. Diese verpufft bislang meist ungenutzt. LichtBlick hat nun eine Lösung gefunden, den hier erzeugten Strom intelligent ins Stromnetz einzuspeisen – und bietet diesen KörperStrom künftig seinen Haushaltskunden als neuen Tarif an.

Fitnessstudios können Kleinstadt versorgen

Dafür kooperiert der Hamburger Energieanbieter mit mehr als eintausend Fitnessstudios in Deutschland. In allen Fitnessstudios der Republik, so eine LichtBlick-Untersuchung, werden pro Jahr durch den Körpereinsatz der sportlichen Deutschen rund 4 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Das reicht aus, um eine Kleinstadt ein Jahr lang mit Energie zu versorgen.

Zwar entsteht bei der Produktion von KörperStrom durch Sport treibende Menschen viel klimaschädliches CO2. Da die Menschen aber ohnehin beim Sport atmen und das CO2 nicht zusätzlich erzeugt wird, gilt KörperStrom als klimaneutral. KörperStrom wird deshalb von allen gängigen Gütesiegeln als Ökostrom anerkannt.

KörperStrom – eine preiswerte Alternative

Weil die Produktion von KörperStrom nahezu kostenlos ist, kann LichtBlick den Tarif zu einem Sonderpreis von 9,99 Cent pro Kilowattstunde anbieten. Statt eines Grundpreises erhält jeder KörperStrom-Kunde eine Mitgliedschaft im nächsten Fitnessstudio. Er wird so praktisch zu seinem eigenen Stromversorger.


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7 Kommentare

  • Carlo Kallen sagt:

    Am 1.4.2015 kommt der Hammer: KörperGas


  • Johannes sagt:

    Diese Energie Idee hatte ich schon vor langer Zeit, aber da die zu erwartende Strommenge doch sehr marginal bleiben wird, stand es in keinem guten Verhältnis zu den Kosten der Aufrüstung im Fitnesstudio.
    Immerhin hat dann der Studioteilnehmer ein gutes Gefühl, wenn bei seiner Strampelei neben heißer Luft und CO2 auch etwas verwertbares bei rauskommt.


  • Bruno sagt:

    Ich habe so ganz verborgen den Verdacht, dass es sich um einen Aprilscherz handeln könnte…(siehe Datum oben) …


  • Engelskirchen sagt:

    … Und wer kein Sport macht, kriegt kein Strom…


  • Alexander Klimm sagt:

    Das ist eine klasse Idee, ein wahrer Lichtblick in der Stromversorgungslandschaft. Die Wertschöpfungskette sollte hier aber nicht enden. Eine Kooperation mit großen deutschen Salzherstellern sollte geschlossen werden, um das durch das Schwitzen erzeugte KörperSalz als reines Bio-Produkt quasi nebenbei zu vermarkten. Natürlich könnte man auch die KörperWärme nutzbar machen. Vielleicht findet Ihr hierfür bis zum 1.4.2015 ja eine Lösung 😉



  • Alexander Heil sagt:

    Aprilscherz?:-)))


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