LICHTBLICKER

Heiße Beats dank Ökostrom. Das Moondoo ist LichtBlick-Kunde

Das Moondoo auf der Reeperbahn gehört zu einem der angesagtesten Dancefloors in Hamburg. Dass sich Szeneclub und Ökostrom nicht ausschließen, weiß Armin Solero, Geschäftsführer vom Moondoo. In seinem Club hängt für jeden Gast gut sichtbar das Zertifikat zur CO2-Vermeidung von LichtBlick. Wir sprachen mit Armin Solero, Geschäftsführer der Lago Bay Betriebsgesellschaft mbH, über soziales Engagement, aufmerksame Energieberater und das gute Gefühl, Kunde bei LichtBlick zu sein.

Moondoo – Ein Club setzt auf Ökostrom

Wie kam der Wechsel zustande bzw. was hat Euch bewegt, zu LichtBlick zu wechseln?

Das Moondoo auf St. Pauli setzt auf Ökostrom
Das Moondoo auf St. Pauli setzt auf Ökostrom

Wir wollen unsere Werte und Grundüberzeugungen in unserer Arbeit wiederfinden. Dazu gehört ein kosmopolitisches Künstler-Line-up, das nicht nur auf große Namen, sondern auch auf spannende Newcomer setzt und damit das Wort „Clubkultur“ erst lebendig macht. Dazu gehört auch, dass wir uns gesellschaftlich engagieren, zum Beispiel über das Charity-Projekt „Gute.Nacht.Menschen“, mit dem wir einen fünfstelligen Betrag zugunsten eines Hamburger Hospizes generieren konnten. Und dazu gehört selbstverständlich auch der Umweltschutz.  Ökostrom  ist teurer, aber gleichzeitig eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft. Bei LichtBlick hat das Gesamtpaket gestimmt. Dass es sich um ein Hamburger Unternehmen handelt, war ein positiver Nebeneffekt.

Hat beim Wechsel alles reibungslos funktioniert?
Ja, von Anfang an. Der Sachbearbeiter hat uns erst gut zugehört und dann das passende Produkt verkauft. Nicht umgekehrt…

Wie ist der Kontakt zwischen LichtBlick und Dir?
Angenehm. Wenn ich bei LichtBlick anrufe, dann meldet sich keine Maschine, sondern ein freundlicher, kompetenter Mensch.

Was findest Du gut an LichtBlick?
LichtBlick hat mit etwa 20 Mitarbeitern in Hamburg begonnen und sich trotz des Wachstums bis heute seine Unabhängigkeit bewahrt. Kunden haben dort in erster Linie Namen und keine Verbrauchstellennummer. Das ist ein seltenes und schönes Gefühl.

Die Fragen stellte Özlem Kurtcu, Sachbearbeiterin im Kundenmanagement bei LichtBlick.


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