LICHTBLICKER

Girls Day bei LichtBlick

Johanna im Sondervertragskundenbereich, Foto LichtBlick
Johanna im Sondervertragskundenbereich, Foto LichtBlick

Am 22. April war Girls Day – auch bei LichtBlick.  Johanna ist eine der Schülerinnen, die einen Tag lang bei uns und mit uns verbracht hat. Ich habe Johanna im Anschluss an ihren Girls Day getroffen, um sie zu fragen, wie ihr der Tag bei uns gefallen hat und was sie bei uns erlebt hat.

Johanna fand „den ganzen Tag an sich sehr interessant und wirklich toll.  Die Leute bei euch sind alle sehr nett und können gut erklären. So einen Tag würde ich gerne mal wieder machen“.

Der erste Arbeitstag

An ihrem „ersten Arbeitstag bei LichtBlick“  hat Johanna viele Mitarbeiter und ganz verschiedene Arbeitsfelder des Unternehmens kennengelernt.

Zuallererst wurde ihr der Informationsfilm: „Wie kommt der Strom in die Steckdose?“ gezeigt.  Sie fand den Film „interessant und lustig“ und denkt, „dass  man auch sicher was gelernt hat“.  Nach dem Film ging es für die Elfjährige in die  IT-Abteilung, einem der Herzstücke von LichtBlick. Dort wurde ihr von einer unserer Systemadministratorinnen das Innere eines Computers gezeigt. „Ich fands spannend einen Computer mal von Innen zu sehen und erklärt zu bekommen, was dort alles eingebaut wird“ erzählt mir Johanna.

Rundgang, Meeting und Mittagessen

Beim Rundgang durch das Gebäude kam sie ganz schön ins Schwitzen. Sieben Stockwerke ist die Zentrale hoch. Bei dem Rundgang haben ihr Mitarbeiter aus Unternehmensbereichen wie dem Kundenmanagement, dem Sondervertragskundenbereich, Energiehandel und dem Versorgerwechsel erklärt,  wofür die einzelnen Abteilungen zuständig sind.

Im 5. Stock wurde etwas länger pausiert. Denn hier befindet sich die LichtBlick-Cafeteria. „Lichtblick hat eine wunderschöne Kantine mit tollem Ausblick und das Essen war in Ordnung“, findet Johanna.

Nach dem Mittagessen fand ein internes Meeting statt an dem die Schülerin teilnehmen durfte. „Das Meeting fand ich eigentlich langweilig, denn als Kind versteht man nicht so viel davon.“ Das Meeting hat ihr deswegen am wenigsten gefallen. Gut fand sie aber „ dass man trotzdem versucht hat, es uns zu erklären. In mehreren Punkten ist das auch gelungen“.


Zurück zur Übersicht »

Artikel kommentieren