LICHTBLICKER

Girls- and Boysday 2011 bei LichtBlick

Girls- and Boysday 2011 bei LichtBlick, Foto: LichtBlick
Girls- and Boysday 2011 bei LichtBlick, Foto: LichtBlick

Am 14. April 2011 hat LichtBlick wieder am Girls- and Boysday teilgenommen. Diesmal haben uns gleich vier Schülerinnen und Schüler aus der 7. Klasse besucht, um einen Tag lang LichtBlick und die Arbeit bei uns näher kennenzulernen.

Die fünf Schülerinnen Marie Motylski, Lisa Marie Bahl, Lina-Marie Medurec, Marie Kretschmann und der Schüler Konstantin Emken haben am Ende des Tages folgenden Bericht für den LichtBlickBlog geschrieben:

Start zum Girls- and Boysday

Um 9 Uhr haben wir uns am Empfang getroffen. Dort wurden wir von Sarah Seffers, die bei LichtBlick für Sondervertragskunden zuständig ist, zum Rundgang durch das Gebäude abgeholt. Danach hat uns Julia Pösl aus der Abteilung Energiehandel, etwas über die Herkunft des Stroms erzählt. Dabei hat sie uns an einem Computer die Arbeit eines Angestellten vorgestellt dabei ging es um denn Einkauf von Strom. Dafür muss man an drei Bildschirmen arbeiten. Daraufhin sind wir mit Sarah Seffers und Daniela Bock, die für Großkunden der erneuerbaren Energien Branche zuständig ist, zu einer Biogasanlage in Rothenburg/Wümme gefahren. Dort wurde uns von zwei Mitarbeitern der Firma EnviTec die Funktionen der Anlage erklärt und teilweise vorgeführt. Die Betreiber füttern ihre Bakterien mit Mais!

Ausflug zur Biogasanlage

Relativ zum Schluss wurde uns eine Fackel gezeigt, die überflüssiges Gas ausstößt und verbrennt. Das passiert wenn zu viel Druck im Fermenter (Gärbehälter) ist. Außerdem konnten wir durch ein Fenster in die Biogasanlage durch gucken. Mit Ohrenschützer sind wir dann noch in den Geräteraum gegangen, denn dort war es sehr laut. Danach sind wir wieder zurück in die Firma gefahren, wo wir mit Sarah und Daniela diese Zusammenfassung des Tages geschrieben haben. Um 16 Uhr hatten wir dann Feierabend! Wir fanden den Tag sehr interessant und es hat uns viel Spaß gemacht.


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1 Kommentar

  • Dirk sagt:

    Ich finde es gut das Lichtblick die Türen zu eine Biogasanlage für Schüler geöffnet hat um das Image von Biogasanlagen zu fördern. Leider werden Biogasanlagen großteils nur mit Mais betrieben. Diese Monokulturen sind nicht schön anzuschauen, sind auf dauer nicht Bodenfreundlich und werden nicht ökologisch angebaut. Es gibt schon seit langen Ergebnisse, dass mit Wildkräutern eine annähernde Leistung erbracht werden kann. Lichtblick könnte auf diesen Gebiet Fortschrittlicher sein als andere Anbieter und ihre Biogasanlagen z.B. nur mit einem max. Anteil von 50% Mais betreiben. So könnte eine höhere Toleranz für Biogasanlagen in der Bevölkerung geschaffen werden und Lichtblick wieder zeigen, dass sie anderen Anbietern einen Schritt voraus ist.


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