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Ein Projekt unseres Umweltteams: Mit dem Rad zur Arbeit

Mit dem Rad zur Arbeit - eine neue Aktion von LichtBlick, Foto: Hans, pixabay
Mit dem Rad zur Arbeit – eine neue Aktion von LichtBlick, Foto: Hans, pixabay

Unser Umweltteam hat im Sommer letzten Jahres eine kleine nette Aktion für uns LichtBlicker organisiert. Die Aktion hieß „Mit dem Rad zur Arbeit – selber machen“. Peter Dresel vom Umweltteam erklärt die Idee und Ziele der Aktion so:

Mit dem Rad zur Arbeit – für Umwelt und Gesundheit

„Vorbild war die fast gleichnamige Aktion des ADFC’s und der AOK, an der wir als LichtBlicker bereits seit 2006 teilgenommen hatten. Dafür mussten sich aber immer mehrere Mitarbeiter bereit erklären, die Aktion zu organisieren und die Papier-Broschüren anzufordern, auszufüllen und wieder zu versenden. Dies wollten wir in der Form nicht mehr weiterführen. Ziel der hausinternen LichtBlick-Aktion war es nun, vom Papier auf elektronische Form umzustellen und die Mitarbeiter dazu zu motivieren, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Ein größerer Anreiz sollten hierbei die von LichtBlick gesponserten attraktiven Preise und der geringe Verwaltungsaufwand (Fahrtenbuch-Einträge in einer Excel-Liste) sein.

Bewegung wird belohnt

Vier Monate lang lief die Aktion und wir sollten in diesem Zeitraum angeben, wie häufig wir den ganzen oder auch nur Teile des Arbeitsweges mit dem Fahrrad gefahren sind. Dabei gab es drei verschiedene Start-Kategorien: Schafe, Hunde und Katzen. Die Immer-Fahrer (Schafe), die Schönwetter-Fahrer (Hunde) und die Vorsichtigen-Selten-Fahrer (Katzen). Aus allen drei Kategorien wurden am Ende der Aktion drei LichtBlicker ausgelost. Die glücklichen Gewinner und Gewinnerinnen – ich war zu meiner Freude eine davon – haben je einen 150 € – Fahrradinspektions bzw. Regen-/Outdoorbekleidungs-Gutschein oder eine hochwertige Freitag-Tasche bekommen. Zusammen sind die 46 TeilnehmerInnen der Aktion an 1.944 Tagen geradelt.


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1 Kommentar

  • Michael Hartmann sagt:

    Wer beim Thema „mit dem Fahrrad zu Arbeit“ an Sport denkt, dem habe ich nichts hinzuzufügen.

    Wem es aber um Umwelt geht, der sollte mal ein wenig die Werbetrommel für O-Busse rühren:
    http://www.bbg-eberswalde.de/solaris.php
    Damit kommt man (wenn denn überall vorhanden) das ganze Jahr lang, auch bei Regen nahezu trocken ans Ziel. Und richtig angenehm mitzufahren ist’s auch. Das ganze ohne Schadstoffausstoß, vorausgesetzt der Strom ist Ökostrom. Und da könnte Lichtblick ja wieder die Werbetrommel rühren. 🙂

    Für die Ahnungslosen:
    Die neueren O-Busse können auch per Knopfdruck vom Fahrer die Stromabnehmer runter- und mit Einfädelhilfe auch hochfahren, fliegen bei ordentlicher Verdrahtung mit Krümmern nur im äußersten Extremfall aus der Kurve und, zumindest die Solaris-Trollinos können Teilstrecken auch auf Akku fahren, wenn z. B. wegen einer Baustelle eine Umleitung nötig ist. Außerdem können die eine ganze Spur neben dem Draht fahren und sind somit viel flexibler als eine Straßenbahn, die nicht weiter kommt weil der Zweite-Reihe-Parker 1cm zu weit auf der Straße steht.


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