LICHTBLICKER

Der sparsame Ökostrom-Kunde

LichtBlick-Kunden gehen sparsam mit Energie um, Foto: PantherMedia
LichtBlick-Kunden gehen sparsam mit Energie um, Foto: PantherMedia

LichtBlick hat gerade erst die Strom- und Gaspreise gesenkt. Aber nach wie vor gilt: Die beste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird. Das beherzigen auch viele Ökostrom-Kunden – und insbesondere die LichtBlick Kunden. Laut Bundesnetzagentur verbraucht der deutsche Ökostrom-Kunde im Durchschnitt 2.770 kWh pro Jahr. LichtBlick Kunden unterbieten diesen Wert nochmals leicht: Im vergangenen Jahr lag der Verbrauch durchschnittlich bei 2.747 kWh. Bei Kunden, die konventionellen Strom beziehen, liegt der Verbrauch übrigens bei 2.990 kWh pro Jahr.

Sinkender Jahresverbrauch bei Ökostrom-Kunde

Doch das Bewusstsein für ein energieeffizientes und damit stromsparendes Konsumverhalten hat sich bei unseren Kunden erst in den vergangenen Jahren immer stärker entwickelt bzw. in sinkenden Verbrauchszahlen widergespiegelt. Blicken wir auf das Jahr 2010, sehen wir, dass im Schnitt noch 500 kWh pro Jahr mehr verbraucht wurden – der Durchschnittsverbrauch lag bei 3.232 kWh. Doch bereits ein Jahr später waren es nur noch 3.052 kWh pro Jahr. 2012 haben die LichtBlick Kunden dann die 3.000-Marke unterschritten und verbrauchten im Durchschnitt 2.893 kWh pro Jahr.

Stromfresser enttarnen

Ökostrom sparen leicht gemacht - mit tipps von LichtBlick, Foto: LichtBlick
Ökostrom sparen leicht gemacht – mit tipps von LichtBlick, Foto: LichtBlick

Es spielen sicher gleich mehrere Faktoren eine Rolle, warum der Verbrauch sinkt. Zum einen sind in den vergangenen Jahren die Energiekosten stark gestiegen. Um bei der Abrechnung nicht von hohen Nachzahlungen überrascht zu werden, schauen viele Kunden, wo sich im Haus Stromfresser versteckt haben und wie sie aktiv Energie einsparen können. Zum anderen sind viele elektronische Geräte in den letzten Jahren wesentlich effizienter geworden. Darüber hinaus informiert und animiert LichtBlick die Kunden regelmäßig zum Energiesparen. Wir bieten in Newslettern, auf Rechnungen, auf der Website und in Social Media-Kanälen regelmäßig Energiespartipps und Beratungsmöglichkeiten und im Online-Shop gibt es auf viele Energiesparprodukte einen Rabatt für LichtBlick Kunden.

Der typische LichtBlick-Kunde

Hinzu kommt aber sicher auch ein weiterer Grund: Unsere spezifische Kundenstruktur. LichtBlick hat beispielsweise vergleichsweise hohe Marktanteile in Städten wie Hamburg und Berlin, so dass wir überdurchschnittlich viele Kunden haben, die in Wohnungen statt in Häusern leben, also geringere Verbräuche haben. Das gilt vermutlich auch insgesamt für das Ökostrom-Kundensegment.

Ansporn zum Sparen

Damit unsere Kunden weiter zu den vorbildlichen Energiesparern gehören und somit aktiv die Umwelt und das Klima schonen, bieten wir mit dem „Weniger-ist-mehr“-Bonus einen zusätzlichen Anreiz, um den Zählerstand niedrig zu halten. Ab 10 Prozent weniger Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr erhalten Kunden einen Bonus in Höhe von 20 Euro.
Weitere Energiespar-Tipps finden Sie hier im Blog oder auf unserer Webseite.
Und wie sieht Ihr Stromverbrauch aus – können Sie den Durchschnittswert unserer Kunden nochmals unterbieten?


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1 Kommentar

  • Michael sagt:

    Nun ja, man kann das Sparen auch übertreiben, indem man mit der Kerze durch die Wohnung läuft statt das Licht einzuschalten.

    Falls Lichtblick im Fanshop aber echt mal das Fahrrad für den Fernseher anbieten sollte, würde ich da je nach Preis und besonders Geräuschen (wegen nicht Nachbarn stören) drüber nachdenken.

    Also wenn ich fernsehen will, muss ich den Strom für den Fernseher selbst „erstrampeln“. Allerdings sollte da ein automatischer Schalter drin sein, der auf „Lichtblick-Versorgung“ umschaltet, wenn ich mal ne Pause brauche. Alle paar Minuten dem TV den Strom abstellen, dürfte dem Gerät nicht besonders gut tun. Aber für den Umschalter könnte ja ein Zähler laufen der mir hinterher das Ergebnis präsentiert, z. B. 2 Stunden fern gesehen, wovon insgesamt 1 Stunde erstrampelt wurden.

    Vielleicht würden aus sowas auch mal Wettkämpfe entstehen. Und es muss ja nicht immer der Fernseher sein. Hauptsache ne Schuko-Steckdose dran. Dann kann man theoretisch auch Eis selbst kühlen, dass man hinterher verspeist.


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