LICHTBLICKER

Das Umweltteam von LichtBlick

Das Umweltteam von LichtBlick; v.l.n.r: Ina Spitzer, Nadine Bethke, Petra Lichtschlag, Peter Dresel, Foto: LichtBlick
Das Umweltteam von LichtBlick; v.l.n.r: Ina Spitzer, Nadine Bethke, Petra Lichtschlag, Peter Dresel, Foto: LichtBlick

Blogbeitrag von Nadine Bethke, Finanz- und Rechnungswesen

Seit bald einem Jahr gehöre ich zum Umweltteam von LichtBlick. Ich finde es spannend, mich auch über mein normales Tätigkeitsfeld hinaus mit Umweltfragen zu beschäftigen und habe darum beschlossen in dem Team mitzuwirken. Wir sind insgesamt vier LichtBlicker und treffen uns einmal im Monat.

Mitarbeiter senden Tipps und Ideen zur Verbesserung des Umweltmanagements  zu

Die Idee hinter dem Umweltteam ist folgende: nicht nur wir vier versuchen Umweltinnovationen im Unternehmen umzusetzen, sondern alle LichtBlicker sind dazu aufgerufen, Ideen zu entwickeln, um das Umweltmanagement zu optimieren. Sämtliche Ideen und Tipps von Mitarbeitern sammeln wir, untersuchen sie und prüfen, ob sie sich realisieren lassen. Unter allen LichtBlickern, die uns Vorschläge zu gesendet haben, verlosen wir quartalsweise einen Einkaufsgutschein. Das geschieht unabhängig davon, ob die Tipps der Kollegen umgesetzt werden oder nicht. Die Verlosung findet seit dem 2005 statt.

Die ÖKOPROFIT-Auszeichnung

Das Umweltteam gibt es aber schon ein wenig länger, denn seit November 2004 nimmt LichtBlick am Hamburger ÖKOPROFIT Projekt teil. Das ist das Umweltmanagementprogramm ÖKOlogische PROjekt Für Integrierte Umwelt-Technik. LichtBlick wird von ÖKOPROFIT ausgezeichnet, wenn wir uns regelmäßig zertifizieren, unter anderem unseren umweltschonenden Ressourcenverbrauch nachweisen können und an regelmäßigen Workshops teilnehmen.

Mit den Jahren wird es für uns immer anspruchsvoller noch nicht umgesetzte Umwelttipps zu finden. Die zunehmend globalisierte Welt stellt uns aber immer wieder vor neue Herausforderungen und damit auch neue Ideen.

Unter anderem bekommen wir nur regionales Bioobst, Biokaffee und Biomilch geliefert, wir verwenden in allen Büroräumen energiesparende Beleuchtung und Bewegungsmelder. Nachts wird der Strom abgeschaltet und wir haben Duplexdrucker angeschafft.  Alle diese Punkte wurden von den Mitarbeitern initiiert und vom Umweltteam nach der Prüfung umgesetzt…

Na, fallen Ihnen noch Umwelttipps ein die wir bei LichtBlick umsetzen sollten?


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4 Kommentare

  • Jan sagt:

    Hallo Peter,
    mit leichtem Kopfschütteln habe ich Ihren Beitrag gelesen. Es gibt halt Menschen wie Sie, die krampfhaft auf der Suche nach Dingen sind, über die sie rumnörgeln können und somit das Leben ihrer Mitmenschen unnötig schwer machen. Wie eintönig und langweilig muss Ihr Leben doch sein :-/

    LichtBlick. Macht weiter so wie bisher !! Ihr seid auf dem besten Weg.

    Beste Grüße
    Jan


  • Katinka Königstein sagt:

    Lieber Herr Klemm,

    leider ist die Auswahl des Finanzdienstleisters bei einem Unternehmen wie LichtBlick, dass mit über 500.000 Kunden jährlich viele Millionen Lastschriftzüge und Überweisungen tätigt, nur sehr begrenzt. Nur eine große Bank wie die Hypo Vereinsbank kann einen Zahlungsverkehr dieser Größenordnung aufgrund der vorhandenen IT-Struktur tätigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Katinka Königstein


  • Peter Klemm sagt:

    Bin schon ein Abnehmer von Ihrem Strom und habe einige Kunden geworben. Nun lese ich mit Erstaunen das Lichtblick mit der Hypo.Vereinsbank arbeitet. Diese Bank unterstützt die Atomwirtschaft mit
    2,3 Millard.€. Das kann doch wohl nicht so weitergehen.
    Ich bitte um Klärung bevor ich meine geworbenen Kunden darüber informiere.
    Mit freundlichen Grüßen Peter Klemm


  • Michael Hartmann sagt:

    Hier ein paar Vorschläge. Ich weiß aber natürlich nicht, was bei Lichtblick alles davon überhaupt im Einsatz ist.

    Jeder Computer sollte eine schaltbare Steckdosenleiste haben damit ein Kollege, der in Urlaub ist auch tagsüber keinen Strom verbraucht.

    Außerdem sollte auf zusätzliche Stromverbraucher wie USB-Weihnachtsbäume verzichtet werden. In der Mittagspause die Monitore ausschalten.

    Bei Computern und Monitoren selbst gibt es auch Stromsparversionen, solange es kein Gamer-Rechner werden soll. Und ich denke Funktastaturen und -mäuse sollten, mit Akkus statt Batterien betrieben werden.

    Ich vermute mal, dass Tintenstrahldrucker wenn auch langsamer aber trotzdem umweltfreundlicher sind, weil hier kein Ozon produziert / freigesetzt wird. Die gibt es übrigens auch als Duplexversion sowie falls nötig als A3-Drucker. Sogar Großformat-Plotter (für Reklame) gibt es als Tintenstrahlversion.

    Falls vorhanden vielleicht nicht so viele Stromverbraucher einsetzen, die mit der Präsentation zu tun haben, wie z. B. Bilderbeleuchtung innerhalb der Büros (wo eh kaum ein Besucher hinkommt) oder elektrische Türen lieber per Hand bedienen. Elektischen Sonnenschutz lieber per Kurbel runter und hoch bewegen.

    Statt elektrisch verstellbarer Tische lieber Tische mit Federn einsetzen. Damit geht die Verstellung eh schneller. Die Federkraft lässt sich einstellen.

    Eine große Kaffeemaschine statt mehrere kleiner. Nicht so oft Aufzug fahren.

    Ggf. vorhandere elektrische Durchlauferhitzer durch Modelle ersetzen, wo man die Temperatur genau einstellen kann. So wird nur so viel erwärmt, wie auch Wärme nötig ist. Und es wird nicht mit kaltem Wasser wieder etwas abgekühlt wie mit den Einhebelmischern.

    Mehr schreib ich besser nicht, sonst mache ich mich noch unbeliebt. 😉
    Ja, ich weiß, meine „Ansprüche“ sind schon ne ganze Menge und bei mir in der Firma wird auch nicht alles gemacht. Da ich aber nicht der Chef bin und dem das nicht so wichtig ist, kann ich das nicht ändern. 🙁


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