LICHTBLICKER

Aktiv und CO2-frei zur Arbeit

Alex, Sebastian und Nina sind drei der Gewinner der Aktion Mit dem Rad zur Arbeit selbermachen
Alex, Sebastian und Nina sind drei der Gewinner der Aktion Mit dem Rad zur Arbeit selbermachen, Foto: LichtBlick

Von Mai bis September hat unser Umweltteam die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit – selbermachen“ zum dritten Mal für die LichtBlicker durchgeführt. Das Team besteht aus LichtBlickern, die sich zum Ziel gesetzt haben, neben den grünen Kernprodukten und nachhaltigen Geschäftsprozessen zusätzlich von Mitarbeiterseite Ideen und Anreize für eine Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks zu sorgen.

Motivation für Umstieg aufs Rad

Mobilität ist dabei ein wichtiges Thema, wo jede und jeder einzelne im Alltäglichen einen guten Beitrag leisten kann. „Wir wollen noch mehr LichtBlicker zum Umstieg auf das Rad motivieren. Und die, die schon manchmal oder öfter fahren zu mehr Kilometern animieren – auch bei grauem Hamburger Wetter“ erklärt Peter, der schon seit 2009/10 im Umweltteam mitarbeitet, „es geht nicht darum, Kilometer zu zählen oder ähnliches. Sondern es geht uns um die körperliche Bewegung und den Umweltnutzen.“ Im Aktionszeitraum von 106 Tagen ist jeder Teilnehmer durchschnittlich 56 Tage Rad gefahren, zusammengekommen sind dabei 2507 Tage geradelter Arbeitsweg in den Zirkusweg nach Hamburg.

Mit dem LichtBlick-Rad zum Termin

Bundesweit werden ähnliche Aktionen von Krankenkassen und alternativen Verkehrsverbändern organisiert, an denen früher auch LichtBlick teilgenommen hat. Teams notieren dabei die gefahrenen Kilometer und unter Unternehmen und Teams werden Gewinne wie beispielsweise ein Rad verlost. Damit die Motivation zur Teilnahme für den einzelnen  LichtBlicker größer und der Organisationsaufwand allgemein geringer wird, hat das LichtBlicker-Umweltteam seit 2010 diese eigene interne Aktion initiiert. „Der Anreiz ist größer durch bessere Gewinnchancen und die Preise sind attraktiver, dadurch sprechen wir mehr Interessierte an“, meint Peter, „vor allem aber losen wir die Preise unter allen Teilnehmern!“ Marcelo, Stefan, Alex, Sebastian und Nina haben sich bei der Verlosung im November über die fünf Hauptpreise im Wert von jeweils 50 bis 150 Euro gefreut und werden mit großer Wahrscheinlichkeit im nächsten Jahr wieder teilnehmen und vorher weitere Kollegen vom täglichen Sportprogramm und Umweltschutz begeistern. LichtBlicker, die ihr Fahrrad nicht im Zirkusweg haben, können sich auch das LichtBlick-Rad leihen, wenn sie Termine haben und lieber mit dem Rad fahren möchten.

Ein Beitrag von Laura Welle, in der Unternehmenskommunikation bei LichtBlick


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1 Kommentar

  • Michael sagt:

    Wer Lichtblick-Kunde ist, kann auch CO2-frei fahren, ohne strampeln zu müssen:
    http://www.tante-paula.de/praktisch/maximilian_II.html
    (Trifft auf alle Modelle dort zu.)

    Das Problem bei kleineren Fahrzeugen, ob nun die oben verlinkten oder auch ein Fahrrad ist die hohe Diebstahlrate, besonders in Städten. Es werden sogar einfache Fahrräder geklaut oder zumindest Reifen und sonstige Teile abmontiert und mitgehen gelassen. Sehe ich öfter in den Städten. Dann holen die Besitzer die angeketteten Reste häufig gar nicht mehr ab. Dann müsste man jedes Fahrrad schon mit mindestens 3 Ketten an einer Laterne o.ä. anketten. Fahrradkodierung bringt auch nur im Glücksfall etwas.

    Bei meinem Arbeitgeber sind schon 2 Fahrräder und von einem Dritten das Hinterrad geklaut worden. Ich denke bei Autos ist die Diebstahlrate geringer.


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