… sondern der Fakt, dass die Menschheit mehr natürliche Ressourcen verbraucht, als die Erde regenerieren kann, sagt Dr. Mathis Wackernagel, Gründer und Präsident des Global Footprint Network. Er hielt am Montag hier in Hamburg einen Vortrag, und ich muss sagen, dass er eine sehr interessante Perspektive verfolgt, die zu viel Nachdenken anregt. Global Footprint Network versteht sich dabei als Buchhalter, die eine Methode entwickelt haben, mit der Ressourcenverbrauch gemessen werden kann.

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Jeden Monat senden uns unsere Kooperationspartner von „Geo schützt den Regenwald“ einen aktuellen Bericht zur Lage in unserem gemeinsamen Regenwaldprojekt zu. Ziel des Projekts mit „Geo schützt den Regenwald“ und der örtlichen Umweltschutzorganisation DECOIN ist es die Zerstörung der Natur zu stoppen und eine nachhaltige Entwicklung in der Region zu fördern. Ich freue mich jedes Mal über die Berichte und Fotos, da sie einen spannenden Einblick in das Leben im ecuadorianischen Cotachi-Cayapas-Naturreservat -  spezieller Intaggebiet – und Informationen zu dem Engagement der Menschen vor Ort geben. Die Berichte veröffentlichen wir regelmäßig hier auf unserer Internetseite.

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Alle fünf  Wochen stehe ich als Mitherausgeber dem unabhängigen Onlinemagazin www.klimaretter.info Frage und Antwort zu Energiepolitik und Klimawandel. Mit dazu gehört auch immer die Frage nach der “Überraschung der Woche”. Hier das aktuelle Interview.

Herr Lücking, Siemens kommt nach Hamburg, um hier seine Windkraftsparte zu konzentrieren. Der Konzern will drittgrößter Windkrafthersteller der Welt raus. Sie haben als Hamburger Kaufmann Lichtblick bereits zum größten Ökostromanbieter Deutschlands geführt: Irgendeinen Tipp an die neuen Nachbarn?

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Ökostrom-Wechselwoche

Ökostrom-Wechselwoche

Vom 17. bis zum 24. September rufen 23 Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen - unter anderen Greenpeace, WWF, Campact, der NABU und der BUND – gemeinsam zur Ökostrom-Wechselwoche auf und empfehlen dabei auch den Wechsel zu LichtBlick.

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Alle fünf  Wochen stehe ich als Mitherausgeber dem unabhängigen Onlinemagazin www.klimaretter.info Frage und Antwort zu Energiepolitik und Klimawandel. Mit dazu gehört auch immer die Frage nach der “Überraschung der Woche”. Hier nun das Interview in voller Länge:
 

 Die Bundesregierung will nun doch kein Gesetz zum Klimaschutz verabschieden. Brauchen wir eines? Geht es auch ohne?

Klimaschutz genießt unter schwarz-gelb keine Priorität. Sonst hätte man anders entschieden. Die nordrhein-westfälische Landesregierung ist hier zielstrebiger orientiert und deshalb gibt es dort auf Landesebene seit kurzem ein Klimaschutzgesetz. Klimaschutzziele gesetzgeberisch zu bündeln, ist sicherlich sinnvoll.

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Artikel von Nick Reimer, www.klimaretter.info
 
Magazin für Klima- und Energiewende

Magazin für Klima- und Energiewende

Gestern (Sonntag, 21. August 2011) war “World overshoot day”. Holz, Fisch, Frischluft, Wasser, Getreide: Alle erneuerbaren Rohstoffe, die ein intakter, sich selbst erneuernder Planet in diesem Jahr zur Verfügung stellen kann, sind bereits verwendet. Ab jetzt leidet die Erde unter der ökologischen Übernutzung. Mittlerweile sind 1,5 Planeten notwendig, um die Gier der Menschheit zu befriedigen.  
Hannes Jaenicke (c) CarstenSander

Schauspieler Hannes Jaenicke (c) Carsten Sander

Überrascht hat uns das Ergebnis unserer jüngsten Meinungsumfrage nicht. In Sachen Umwelt und Klima engagierte Prominente haben bei den Bürgerinnen und Bürgern bessere Karten als das Spitzenpersonal der Politik.

TV-Star Hannes Jaenicke, Moderator Günter Jauch und Rapper Thomas D. von den Fantastischen Vier belegen die ersten drei Plätze bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit ihres Engagements. Abgeschlagen belegen „Klimakanzlerin“ Angela Merkel, der SPD-Vorsitzende und Ex-Umweltminister Sigmar Gabriel sowie der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer die letzten Plätze.

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In der Presse wird dieser Tage gemeldet, dass die Bundesregierung aus dem Klimafonds den Aufbau “flexibler” fossiler Kraftwerke mit gut € 160 Mio. fördern will. Die Tatsache, dass damit nicht allein hocheffiziente Gaskraftwerke gemeint sind, sondern auch Kohlekraftwerke, beleuchtet einmal mehr, wie wichtig weiterhin das Engagement für eine wirkliche Energiewende ist.

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WWF-Klimachefin Regine Günther (c) WWF Bernd Lammel

WWF-Klimachefin Regine Günther (c) WWF Bernd Lammel

LichtBlick unterstützt die Aktion „Earth Hour 2011“ des WWF. WWF-Klimachefin Regine Günther erläutert in einem Gastbeitrag die Ziele der Kampagne.

Am kommenden Samstag, den 26. März werden um 20.30 Uhr Millionen Menschen rund um den Globus für eine Stunde das Licht ausschalten. Mit dieser symbolischen Aktion fordern sie von Politik und Unternehmen eine nachhaltige und sichere Energieversorgung und mehr Klimaschutz. Gerade die schrecklichen Ereignisse in Japan zeigen, dass wir endlich eine Energiepolitik verfolgen müssen, die Menschen gemachte Katastrophen ausschließt.

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Die “Earth Hour” ist die größte weltweite Protestaktion für mehr Klimaschutz. LichtBlick unterstützt die Kampagne der Umweltorgnisation WWF und ruft zum Mitmachen auf!

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