Vermutlich haben Sie Ihre Lichterketten und Leuchtsterne schon ausgepackt und aufgehängt. Und spätestens am 24. folgt dann der Weihnachtsbaum. Zum Fest wird Deutschland wahrlich erleuchtet. Wir haben mal genauer nachgefragt und herausgefunden: Jeder Haushalt setzt im Schnitt 6 Leuchtdekorationen mit Dutzenden Lämpchen ein. Rechnet man das hoch, kommt man auf erstaunliche 8,5 Milliarden kleine Lichtlein, die Heiligabend die Republik erhellen. Rund 500 Millionen Kilowattstunden Strom werden dafür verbraucht – das entspricht dem Jahresbedarf von 140.000 Haushalten.

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Das Magazin zur Klima-und Energiewende

Das Magazin zur Klima-und Energiewende

Dieser Beitrag wurde von Joachim Wille für das Onlinemagazin Klimaretter.info verfasst. Das Onlinemagazin ist Medienpartner des LichtBlickBlogs.

Das Umweltbundesamt (UBA) warnt davor, die Chancen zur Steigerung der Energieeffizienz und Stromeinsparung nicht voll auszunutzen. “Werden die Möglichkeiten der Energieeffizienz genutzt, sind alle Debatten über drohende Stromlücken obsolet”, sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, im Gespräch mit klimaretter.info. Die sukzessive Abschaltung der acht in Deutschland noch am Netz befindlichen Atomkraftwerke sei dann gut zu bewältigen.

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Quelle: dena

Schritt für Schritt knipst die EU die Glühlampen aus. Nach dem Verbot von 100- und 75-Watt-Lampen ist ab heute auch der Verkauf von 60-Watt-Birnen untersagt. 2012 folgt dann das Aus für 40-, 25- und 15 Watt-Modelle.  Mit dem Umstieg auf alternative Leuchtmittel wird das Klima entlastet. Und Verbraucher können viel Geld sparen.

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Blogbeitrag von Frank Glinka, Kundenmanagement
 
Der "Weniger-ist-mehr-Bonus"

Der "Weniger-ist-mehr-Bonus"

Mit dem Weniger-ist-mehr-Bonus, von einigen bei uns liebevoll „Wim-Bo“ genannt, belohnen wir Stromsparmaßnahmen unserer Kunden. Pro Stromvertrag verschenken wir 20,00 €.

Aber ganz ohne das Zutun des Kunden geht das natürlich nicht. Wir möchten, dass sich unsere Kunden  Gedanken machen, ob und wie sie Strom sparen können.

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Gastbeitrag von Juliane von Hennig, HamburgerEnergie Agentur Hamea

Die Energiespar- und Ökostromkampagne Klimathlon

Die Energiespar- und Ökostromkampagne Klimathlon

Noch bis zum 12. Juni 2011 laden wir, die Hamburger EnergieAgentur (Hamea), alle Hamburgerinnen und Hamburger zum ersten Energiespar-Wettbewerb dem „Hamburger Klimathlon“ ein. Mit der Kampagne wollen wir die Bürgerinnen und Bürger im Jahr der Umwelthauptstadt zum Mitmachen beim Klimaschutz begeistern. Der Klimathlon unterstützt die Umwelthautpstädter beim Auffinden von Energiefressern und informiert über energiesparende Haushaltsgeräte und die Nutzung von Ökostrom.

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Creative Commons Flickr/Joerg Kantel

Creative Commons Flickr/Joerg Kantel

Am 2. Mai 2011 ist der Hamburger Klimathlon der Energieagentur der Hansestadt  gestartet. Gewinnen wird derjenige bzw. das Team, das bis zum 12. Juni 2011 die meisten Energiesparpunkte gesammelt hat.  Doch vorab entscheidet erst einmal das Glück. Denn wer sich – passenderweise bis zum Freitag, den 13. Mai - beim Klimathlon angemeldet hat, nimmt an der 1. Klimathlon-Verlosung statt.

Der Gewinn: ein Wertgutschein von 500 Euro für ein Kühlgerät der Spitzenklasse A++ bzw. A+++.

LichtBlick unterstützt die Hamburger Ökostrom – und Energiesparkampagne 2011.

Hamburger Klimathlon 2011

Hamburger Klimathlon 2011

Sparen, Tauschen, Wechseln – das ist das Motto des 1. Hamburger Klimathlons, einer Kampagne der Hamburger Energieagentur, die heute in der Hansestadt startet. LichtBlick unterstützt die Kampagne, deren Ziel es ist in Hamburg den Sportgeist für Klimaschutz und Energieeffizienz zu wecken.

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Die schrittweise Abschaffung der Glühlampe

Die schrittweise Abschaffung der Glühlampe

Wenn im Herbst dieses Jahres die 60-Watt-Glühlampe aus den Geschäften verschwindet, werden die Verbraucher zur Energiesparlampe als Ersatz greifen. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage, der zufolge 67 Prozent der Befragten sich für den Einsatz dieses Leuchtmittels entscheiden werden.

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Blogbeitrag von Jens Hellwig, Kundenmanagement LichtBlick

Viele Experten behaupten, Smart Metering sei die Grundlage für ein neues System der Energieversorgung. Und laut einer Studie von A.T. Kearny soll es in den nächsten Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und der Erreichung der CO2-Ziele leisten.

Also habe ich mich gefragt und vielleicht Sie sich auch schon: 
Was ist Smart Metering eigentlich?
Was steckt genau dahinter?
Spart der Kunde wirklich beim Einsatz von Smart Metering Zählern?

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Creative Commons Lizenz

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Zwar wird im Sommer weniger Energie zum Heizen und Beleuchten verbraucht, dafür steigt jedoch die Betriebsdauer von Klimaanlagen, Ventilatoren und der Einsatz von Kühlgeräten. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute einige Tipps geben, wie Sie Ihren Energieverbrauch im Sommer reduzieren können.  

Das wichtigste Ziel ist die Wärme erst gar nicht ins Haus kommen lassen! Wie funktioniert das?

1.) Zum Beispiel in dem Sie einen Sonnenschutz am Fenster befestigen. Und dabei gilt: ob nun Rollos oder Vorhänge, Hauptsache helle Farben. Wer in der Mittagshitze die Fenster offen lässt, oder auch “nur” kippt, lässt unnötig Wärme herein, die in den Wänden gespeichert bleibt.

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