2010 haben wir wieder statt Weihnachtsgeschenke an unsere Geschäftspartner zu versenden, den Betrag an das Regenwaldprojekt in Ecuador gespendet.  Die Spende ging dieses Jahr an die gemeinnützige Stiftung Casa Palabra y Pueblo (auf Deutsch: Haus des Wortes und des Volkes), die von den Mitarbeitern der einzigen Zeitung der Intag-Region, „Periódico ÍNTAG“, ins Leben gerufen worden ist. Ziel der Stiftung  ist es die Qualität von Kommunikation und Bildung zu verbessern und die Verbreitung von Informationen in der Intag-Region voranzutreiben.

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Der Mini-Frosch aus Ecuador

Der Mini-Frosch aus Ecuador

Weitere 100 Hektar Regenwald gekauft und geschützt

Mary Ellen Fieweger, Herausgeberin der Intag-Zeitung, hat einen neuen Regenwaldbericht für uns und unsere Kunden geschrieben.  In dem Bericht beschreibt sie die Entwicklungen des Projekts und Neuigkeiten – wie diesmal die Entdeckung eines Mini-Froschs – aus der Region. Die erste erfreuliche Nachricht: Das LichtBlick-Schutzgebiet wächst  und wächst. Im August konnten erneut 100 Hektar Regenwald gekauft und so unter Schutz gestellt werden. Der durch LichtBlick finanzierte Gemeindeschutzwald ist somit auf 2261 Hektar angewachsen.

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Eva Danulat, Geschäftsführerin von Geo schützt den Regenwald e.V., war im letzten Monat wieder einmal vor Ort in der LichtBlick-Projektregion in Ecuador. Über ihre Reise, den momentanen Stand der Projekte zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und der von LichtBlick-Kunden unter Schutz gestellten Regenwaldregion hat sie einen ausführlichen Bericht verfasst. Den kompletten Bericht finden Sie nun hier auf der LichtBlick-Internetseite.

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Ecuador_Lesendes Schulkind

Kinder einer Schule der Intag-Region bei der Lektüre des LichtBlick-Geschenkes (c) Carlos Zorrilla

“Im dichten grünen Regenwald des Amazonas beginnt ein Mann einen gewaltigen Kapok-Baum zu fällen. Schwül ist es. Er beschließt, sich ein wenig auszuruhen und schläft ein. Da kommen alle Tiere, die auf dem Baum leben, herab und bitten ihn, ihr Zuhause nicht zu zerstören. Erschrocken fährt der Träumer hoch . . .”

In diesen Wochen wird an 30 Schulen in der Regenwald-Region Intag in Ecuador das Buch “El gran Kapoquero” (“Der Große Kapok-Baum”) verteilt. Wir haben bei LichtBlick im letzten Jahr erneut auf Weihnachtsgeschenke an Firmenkunden verzichtet – und das Geld stattdessen für ein Umweltbildungsprojekt an unsere Partnerorganisation DECOIN in Ecuador gespendet. Davon wurden die Bücher für Sechs- bis Achtjährige angeschafft. Wir hoffen, die Kinder haben viel Spaß bei der Lektüre!

Im Gespräch mit Carlos Zorrilla, Koordinator  des Regenwaldprojekts in Ecuador

Carlos Zorilla vor der LichtBlick-Zentrale

Carlos Zorrilla vor der LichtBlick-Zentrale

Carlos Zorrilla koordiniert in Ecuador das LichtBlick-Regenwaldprojekt. Diese Woche hat er uns erstmalig in Deutschland besucht und uns dabei einen spannenden Einblick in die Welt des ecuadorianischen Regenwaldes, in das Projekt und die Situation vor Ort gegeben. Der gebürtige Kubaner lebt bereits seit 30 Jahren in der Intag-Region, die sich mitten in den ecuadorianischen Nebelwäldern befindet. Vor gut 15 Jahren hat er hier die örtliche Umweltschutzorganisation DECOIN mitgegründet, die LichtBlick seit fünf Jahren gemeinsam mit „Geo schützt den Regenwald e.V.“ unterstützt. Ich hatte die Gelegenheit, mit Carlos Zorrilla über die Situation vor Ort zu sprechen.

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“Es ist mir wichtig, die Berge zu schützen. Jedes Mal, wenn ich den Bergen etwas wegnehme, muss ich Ihnen auch etwas zurückgeben. Das ist mein Traum: die Natur zu erhalten”, sagt der Kleinbauer Angel Gomez. Ein Videobericht aus dem LichtBlick-Regenwaldprojekt in Ecuador zeigt die beeindruckende Landschaft und lässt die Menschen zu Wort kommen, deren Engagement jeder LichtBlick-Kunde unterstützt.

Mitarbeiter der Forellenzucht in Magdalena im Gespräch

Mitarbeiter der Forellenzucht in Magdalena im Gespräch

Pro Kunde und Versorgungsmonat kauft LichtBlick einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador. Regelmäßig veröffentlichen wir auf unserer Website Berichte aus dem Projektgebiet in der Intag-Region. Sie stammen aus der Feder unseres Partners „Geo schützt den Regenwald“ oder von Mary Ellen Fieweger, Herausgeberin der regionalen Intag-Zeitung. Die jüngsten Berichte fielen gemischt aus. Eine gute Nachricht: der kanadische Großkonzern, der jahrelang die Kupfervorkommen in der Intag-Region im Visier hatte, muss offenbar aufgeben.

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