Bis Sonntag, den 1. April 2012 läuft noch unsere “Freunde werben Freunde” Aktion auf Facebook. Mitmachen ist ganz einfach und wird belohnt. Einfach hier klicken, einen Freund für LichtBlick-Strom werben und so ihm und Ihnen je 25 Euro sichern. Auf diese Weise können Sie sich und Ihre Freunde leicht und schnell mit Prämien belohnen, und einen Beitrag zur Energiewende leisten. Denn jeder geworbene Ökostrom-Kunde bringt uns dem Ziel einer hundertprozentigen Stromversorgung mit klimafreundlichen Energien einen Schritt näher.
Bis 1. April 2012: Unsere “Freunde werben Freunde” Aktion
von Katinka Königstein
am 28. März 2012
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Veranstaltungszentrum Jerusalemkirche heizt mit ZuhauseKraftwerken
von Katinka Königstein
am 21. März 2012
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LichtBlick betreibt intelligent gesteuerte und dezentrale ZuhauseKraftwerke in deutschen Kellern ein. 450 Anlagen wurden bereits installiert, 73 davon in Berlin. Drei dieser Berliner Kraftwerke heizen seit Herbst 2011 Seminar- und Tagungsräume der zwischen Checkpoint Charlie und Jüdischem Museum gelegenen Jerusalemkirche.
Tim Rössle ist Geschäftsführer der Umweltforum Berlin Auferstehungskirche GmbH. Er und seine Mitarbeiter von der Agentur „Besondere Orte“ haben die Jerusalemkirche vor gut vier Jahren zu einem Veranstaltungsort umgestaltet. Dort wo früher Andachten und Gottesdienste stattfanden, werden heute Konferenzen, Tagungen, Empfänge und Parlamentarische Abende veranstaltet.
LichtBlicker sind fitter durch Bio-Obst!
von LichtBlick
am 19. März 2012
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Noch vor Sonnenaufgang packen die Mitarbeiter bei BIOBOB zweimal in der Woche eine stattliche Menge Obst für die LichtBlicker. Hier packt gerade Caro die Williams-Birnen in die grünen Taschen, die in die Küchen am Zirkusweg geliefert werden.
Von Kevin Lütje, Personal/Organisation, Leiter Organisation & Empfang
Seit Mitte 2009 haben wir eine Kooperation mit der Firma BIOBOB aus Hamburg. Das bedeutet, dass BIOBOB zweimal pro Woche das Obst liefert, das LichtBlick für alle ca. 430 Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung stellt. Wir wissen, dass BIO die richtige Antwort auf die Frage des besseren Geschmackes ist.
BIOBOB handelt nur mit kontrolliert biologisch angebauten Lebensmitteln, weil es besser schmeckt und weil vom Bio-Anbau alle profitieren – vom Bauern bis zum Verbraucher. Je nach Jahreszeit bekommen wir einen bunten Mix aus Früchten. Dabei bevorzugen wir natürlich nach Möglichkeit regionalen Anbau, wie zum Beispiel die große Auswahl an tollen Apfelsorten aus dem Alten Land.
Auszeichnung für Service und Kommunikation
von LichtBlick
am 19. März 2012
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Von Sven Eger, Abteilungsleiter im LichtBlick-Kundemanagement
Kürzlich war mal wieder einer dieser Tage, auf die ich mich stets besonders freue. Stellvertretend für alle LichtBlicker durfte ich an der Preisverleihung “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister” in Köln teilnehmen. Bei diesem Wettbewerb, der vom Handelsblatt, der Agentur ServiceRating und der Universität St. Gallen durchgeführt wird, wurden wir nun bereits zum vierten Mal in Folge als Deutschlands kundenorientiertester Energieversorger ausgezeichnet.
Sauberer Sport?
von Ralph Kampwirth
am 15. März 2012
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Die meisten Deutschen lieben Sportevents – und freuen sich (oder ärgern sich manchmal auch), wenn ihr Verein spielt. Wir haben in einer repräsentativen Umfrage mal nachgefragt, was die Bundesbürger in Sachen Energieeffizienz von “der schönsten Nebensache der Welt” erwarten. Ganz offenbar ist da noch Luft nach oben. Denn 52 Prozent der Deutschen sind beispielsweise dafür, das Stadionlicht nach Abpfiff einer Sportveranstaltung abzuschalten.
Massendatenverarbeitung und Kundenservice – oder „Der Fluch der IT“
von LichtBlick
am 14. März 2012
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Blogbeitrag von Hendrik Angenendt, IT, Systementwicklung, Energiehandel, Dezentrale Erzeugung
Die LichtBlick AG versorgt über 600.000 Kunden mit Strom und Gas. Jeder einzelne unserer Kunden wünscht sich berechtigterweise den best- und schnellstmöglichen Service, sollten einmal Probleme mit dem abgeschlossenen Vertrag auftreten.
In 99,9% der Fälle kann sich der Kunde, der einen Vertrag abschließt, ab diesem Moment zurücklehnen. Alle Prozesse, die mit Vertragsabschluss starten, sind so optimiert, dass man als Kunde seinen Strom und sein Gas zum gewünschten Liefertermin beziehen kann.
Regenwald-Schutzgebiete in der Intag-Region in Ecuador wachsen weiter
von LichtBlick
am 12. März 2012
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LichtBlick stellt pro Kunde und Monat einen weiteren Quadratmeter Regenwald in der Intag-Region in Ecuador unter Schutz, um einen Beitrag zum Erhalt des Regenwaldes und zum Klimaschutz zu leisten. In letzter Zeit kam dieses Engagement vor allem der Gemeinde Barcelona zu Gute.
Carsharing unter Nachbarn
von Katinka Königstein
am 8. März 2012
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Seit 2012 kooperiert LichtBlick mit „Nachbarschaftsauto“. Ziel des Projekts ist es, ein privates Carsharing unter Nachbarn zu ermöglichen. Als zukunftsweisendes Projekt ist Nachbarschaftsauto 2012 von „Deutschland-Land der Ideen“ ausgezeichnet worden. Ich habe mit Christian Kapteyn, Gründer von Nachbarschaftsauto über sein neues Projekt und die Kooperation mit LichtBlick gesprochen.
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Heute ist der Tag des Energiesparens
von Katinka Königstein
am 5. März 2012
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Wussten Sie, dass heute der internationale Tag des Energiesparens ist? Ich finde das ist ein guter Anlass um Ihnen zu zeigen, wie wir Sie beim Energiesparen unterstützen können.
Wir veröffentlichen regelmäßig auf unserer Internetseite aktuelle Energiespartipps. Diese reichen von der Erläuterung von Energielabels für Fernseher und Haushaltsgeräte über die effiziente Nutzung von Herd und Backofen bis zur energiesparendsten Beleuchtung. Gucken Sie doch einfach mal rein. Es gibt bestimmt Tipps, die Sie noch umsetzen können. Der Tag des Energiesparens wäre da doch ein guter Zeitpunkt für.
Ecuador: Der Wert der Natur ist immens…
von LichtBlick
am 5. März 2012
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Blogbeitrag von Laura Welle, Unternehmenskommunikation
Kürzlich haben uns unsere Kooperationspartner von „Geo schützt den Regenwald“ eine Studie zu gesendet, die sich auf das Regenwaldgebiet (Intag-Gebiet) in Ecuador bezieht. Hier versuchen wir seit Jahren gemeinsam, die Zerstörung der Natur zu stoppen und eine nachhaltige Entwicklung in der Region zu fördern. Die Forscher haben in ihrer Studie herausgefunden, dass der Wert des Ökosystems in der Intag-Region in Ecuador ökonomisch gesehen viel größer ist, als die dort zu fördernden Rohstoffvorkommnisse.












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