Gründer des alternativen Nobelpreises: Jakob von Uexküll
Gründer des alternativen Nobelpreises: Jakob von Uexküll

 

Günter Wallraff, Roger Willemsen, Frank Schätzing, Dieter Hildebrandt – die Liste der prominenten Autoren, die in diesem Jahr am Hamburger Kulturevent „Lesen ohne Atomstrom – Die erneuerbaren Lesetage“ teilnehmen, ist lang. Vom 10.-18. April lesen die Schriftsteller an vielen bekannten Orten der Stadt. Sie drücken so ihren Protest gegen die alljährlichen Lesetage des Atomkonzerns Vattenfall aus. Schirmherr der erneuerbaren Lesetage ist Jakob von Uexküll, Gründer des alternativen Nobelpreises und des Weltzukunftsrates. Wir dokumentieren sein Grußwort im LichtBlickBlog:

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit: Weltweit geht das Licht aus, um ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Bei der so genannten WWF Earth Hour beteiligen sich in Deutschland erstmals mehr als 100 Städte, die die Lichter von bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten am 31.3. von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr ausschalten. Organisator der Earth Hour, die bereits zum 6. Mal stattfindet, ist die Umwelt- und Naturschutzorganisation WWF.

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Der Glockenturm der Berliner Jerusalemkirche

LichtBlick betreibt intelligent gesteuerte und dezentrale ZuhauseKraftwerke in deutschen Kellern ein. 450  Anlagen wurden bereits installiert, 73 davon in Berlin. Drei dieser Berliner Kraftwerke heizen seit Herbst 2011 Seminar- und Tagungsräume der zwischen Checkpoint Charlie und Jüdischem Museum gelegenen Jerusalemkirche.

Tim Rössle ist Geschäftsführer der Umweltforum Berlin  Auferstehungskirche GmbH. Er und seine Mitarbeiter von der Agentur „Besondere Orte“ haben die Jerusalemkirche vor gut vier Jahren zu einem Veranstaltungsort umgestaltet. Dort wo früher  Andachten und Gottesdienste stattfanden, werden heute Konferenzen, Tagungen, Empfänge und Parlamentarische Abende veranstaltet.

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Noch vor Sonnenaufgang packen die Mitarbeiter bei BIOBOB zweimal in der Woche eine stattliche Menge Obst für die LichtBlicker. Hier packt gerade Caro die Williams-Birnen in die grünen Taschen, die in die Küchen am Zirkusweg geliefert werden.

Noch vor Sonnenaufgang packen die Mitarbeiter bei BIOBOB zweimal in der Woche eine stattliche Menge Obst für die LichtBlicker. Hier packt gerade Caro die Williams-Birnen in die grünen Taschen, die in die Küchen am Zirkusweg geliefert werden.

Von Kevin Lütje, Personal/Organisation, Leiter Organisation & Empfang

Seit Mitte 2009 haben wir eine Kooperation mit der Firma BIOBOB aus Hamburg. Das bedeutet, dass BIOBOB zweimal pro Woche das Obst liefert, das LichtBlick für alle ca. 430 Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung stellt. Wir wissen, dass BIO die richtige Antwort auf die Frage des besseren Geschmackes ist.

BIOBOB handelt nur mit kontrolliert biologisch angebauten Lebensmitteln, weil es besser schmeckt und weil vom Bio-Anbau alle profitieren – vom Bauern bis zum Verbraucher. Je nach Jahreszeit bekommen wir einen bunten Mix aus Früchten. Dabei bevorzugen wir natürlich nach Möglichkeit regionalen Anbau, wie zum Beispiel die große Auswahl an tollen Apfelsorten aus dem Alten Land.

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Die meisten Deutschen lieben Sportevents – und freuen sich (oder ärgern sich manchmal auch), wenn ihr Verein spielt. Wir haben in einer repräsentativen Umfrage mal nachgefragt, was die Bundesbürger in Sachen Energieeffizienz von “der schönsten Nebensache der Welt” erwarten. Ganz offenbar ist da noch Luft nach oben.  Denn 52 Prozent der Deutschen sind beispielsweise dafür, das Stadionlicht nach Abpfiff einer Sportveranstaltung abzuschalten.

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Der Radiosender Radio Intag in Ecuador
Der Radiosender Radio Intag in Ecuador

Von Laura Welle, Unternehmenskommunikation

LichtBlick stellt pro Kunde und Monat einen weiteren Quadratmeter Regenwald in der Intag-Region in Ecuador unter Schutz, um einen Beitrag zum Erhalt des Regenwaldes und zum Klimaschutz zu leisten. In letzter Zeit kam dieses Engagement vor allem der Gemeinde Barcelona  zu Gute.

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Nachbarschaftsauto bei der Übergabe

Nachbarschaftsauto bei der Übergabe

Seit 2012 kooperiert LichtBlick mit „Nachbarschaftsauto“. Ziel des Projekts ist es, ein  privates Carsharing unter Nachbarn zu ermöglichen. Als zukunftsweisendes Projekt ist Nachbarschaftsauto 2012 von „Deutschland-Land der Ideen“ ausgezeichnet worden. Ich habe mit Christian Kapteyn, Gründer von Nachbarschaftsauto über sein neues Projekt und die Kooperation mit LichtBlick gesprochen.

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"Freunde werben Freunde" Aktion auf Facebook

"Freunde werben Freunde" Aktion auf Facebook

Heute starten wir unsere „Freunde werben Freunde“ Aktion auf Facebook. Einen Monat lang können Sie Freunde, Bekannte, Familie oder Kollegen für LichtBlick-Strom werben und wir schenken Ihnen und dem Geworbenen je 25 €.

Achtung: Auch wenn Sie kein LichtBlick-Kunde sind, können Sie an der Aktion teilnehmen. Klicken Sie einfach auf diesen Link und werden Sie Werber für die Ökowende!  Die Aktion läuft bis zum 1.4.2012.

Umweltminister Röttgen und Wirtschaftsminster Rösler haben sich in der vergangenen Woche auf weitere Kürzungen bei der Solarförderung geeinigt. Um bis zu 30 Prozent sinken die Vergütungssätze zum 9. März – von der kleinen Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach bis zu Großmodulen auf dem Acker. Die Reaktionen könnten unterschiedlicher kaum sein. Der Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert die Kürzung als “Solar-Ausstiegsgesetz” und sieht zehntausende Arbeitsplätze gefährdet, die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die Konzeptlosigkeit der Regierung und spricht gar von einer “Energiewende rückwärts”, während Spiegel Online die Förderkürzungen noch als zu gering beurteilt.

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Worauf würden Sie beim Hauskauf oder beim Mieten einer Wohnung achten? Wir haben einmal nachgefragt und herausgefunden: Die Energiekosten spielen eine überraschend große Rolle – und sind bei der Entscheidung über ein neues Zuhause wichtiger als die Wohnlage oder die Zimmeraufteilung. Nur ein Thema ist den Deutschen – verständlicherweise – noch wichtiger: Der Miet- oder Kaufpreis.

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