Blogbeitrag von Frank Glinka, Kundenmanagement

2010 haben LichtBlicker aus dem Kundenmanagement die Reihe “Die Energiebranche und ihr Fachchinesisch” begonnen (Alle Beiträge aus der Reihe finden Sie hier). Nun möchten wir mit der Reihe fortfahren und Ihnen auf diese Weise weitere sperrige Begriffe des Branchenjargons näherbringen, häufig gestellte Fragen beantworten oder Ihnen Tipps zu Ihrer Energieversorgung geben. In folgendem Beitrag geht es darum, wie sinnvoll es ist bei Bezug einer neuen Immobilie den Zählerstand zu protokollieren.

Wer kennt das nicht? Sie sind froh und glücklich, eine neue Wohnung oder ein neues Haus gefunden zu haben und fragen sich, was muss ich jetzt vor dem Umzug erledigen? Klar, man kündigt die alte Unterkunft beim Vermieter oder sucht sich einen Käufer für das alte Objekt. Wenn der Umzugstermin feststeht, organisieren Sie sich die geeigneten Helfer.

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Blogbeitrag von Sarah Fenster, Kundenmanagement

Obwohl der Energiemarkt in Deutschland schon seit Jahren liberalisiert ist, ist die Wechselrate bescheiden. Nur etwa 5 Prozent der Haushalte wechseln beispielsweise den  Stromanbieter. Die Gründe liegen zum einen in einer gewissen Bequemlichkeit der Verbraucher und in der unbegründeten Angst vieler, plötzlich ohne Strom dazustehen. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen in diesem Beitrag erklären, wie ein Anbieterwechsel funktioniert.

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Der Stromsee

Der Stromsee

Blogbeitrag von Michael Werner, Kundenmanagement

Den Strom für unsere Stromkunden beziehen wir direkt von den Betreibern erneuerbarer Energien Anlagen. (Hier finden Sie nähere Informationen zu der Zusammensetzung unseres Stromes). Dieser für unsere Kunden eingekaufte Strom, wird von den Versorgern für jeden Kunden unter Berücksichtigung eines sogenannten Lastprofils in einem 15 Minutentakt in das Stromnetz der örtlichen Netzbetreiber eingespeist. LichtBlick verfügt über kein eigenes Stromnetz. mehr

Heute geht es um die häufig gestellte Frage : Wie setzt sich eigentlich der Strompreis von LichtBlick zusammen?

Unser Strompreis setzt sich aus folgenden Kostenkomponenten zusammen: 

Rund ein Drittel des Strompreises entstehen durch Abgaben (z. B. Konzessionsabgabe) und Steuern. Die Konzessionsabgabe geht an Städte und Kommunen . Während zum  Beispiel die Strom- und Mehrwertsteuern direkt an den Staat fließen. Ein weiteres Drittel zahlen wir an die Netzbetreiber, damit wir die Stromnetze nutzen dürfen. Das letzte Drittel und damit der Rest unseres derzeitigen Strompreises nutzen wir für den Stromeinkauf und weitere Leistungen – wie zum Beispiel  für Personalkosten.

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Jeden Tag fragen uns viele Kunden, wo unser Strom denn herkommt…

Unser Strom kam 2009 zu  70 Prozent aus österreichischen und norwegischen Wasserkraftwerken und zu 11 Prozent aus einem deutschen Biomassekraftwerk. Zu den Kraftwerken, aus denen wir Ökostrom beziehen, gehört unter anderem das österreichische Laufwasserkraftwerk Freudenau. Das nahe Wien gelegene Kraftwerk gilt aufgrund umfangreicher ökologischer Ausgleichsmaßnahmen als eines der umweltfreundlichsten Wasserkraftwerke Europas.

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Stromsee, Netzbetreiber, Durchleitungsgebühren und Anschlussnutzungsvertrag … mitunter seltsame Wortschöpfungen möchte man meinen. Wir LichtBlicker möchten Ihnen einige der zum Teil sperrigen Begriffe des Branchenjargons näherbringen und häufig von Kunden gestellte Fragen beantworten.

Eine Mini-Serie, quasi eine “Übersetzung” von Fachbegriffen; gerne ergänzen wir diese um Ihre Fragen, falls wir etwas vergessen haben. Los geht’s mit “Was ist ein Netzbetreiber?”

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Stromzähler - Creative Commons George Wiora

Stromzähler - Creative Commons George Wiora

Nachdem unsere Kunden die Turnusabrechnung erhalten haben, kommt es immer wieder vor, dass ein Kunde  sich mit dem Anliegen bei uns meldet, der abgerechnete Verbrauch auf seiner Abrechnung sei zu hoch. So auch wieder vor einigen Tagen:

Das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung meldet sich Frau Bauer. Sie ruft bei uns im Kundencenter mit folgendem Anliegen an: „Ich habe Ihre Abrechnung erhalten und ich bin mir sicher, dass ich im letzten Jahr nicht so viel Energie verbraucht habe, wie angegeben. Können Sie das einmal überprüfen?“

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