Von Andrea Goetzke – Wir freuen uns sehr, LichtBlick als Partner für unsere Konferenz re:publica gewonnen zu haben. Die re:publica ist eine Konferenz für Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie findet zum fünften Mal vom 13. bis 15. April 2011 in Berlin statt. Die re:publica behandelt ein breit gefächertes Themenspektrum an der Schnittstelle zwischen Technologie und Politik, Kultur und Gesellschaft, mit einem besonderen Fokus auf soziale Medien und gesellschaftlicher Partizipation. Angefangen als “Klassentreffen der deutschen Blogger” vor fünf Jahren, hat sich die re:publica als internationale Konferenz mit 3.000 Teilnehmern etabliert.
Energie effizient nutzen: Wie Haushalte viel Geld sparen können
von Gastautor
am 6. April 2011
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Prof. Dr. Maximilian Gege ist Vorsitzender von B.A.U.M. e.V., dem Unternehmerverband für nachhaltiges Wirtschaften, dem auch LichtBlick angehört. Gege schreibt im LichtBlickBlog über die Energiesparmöglichkeiten privater Haushalte.
Hamburg hat mit der Ernennung zur „Umwelthauptstadt 2011“ eine bedeutende Auszeichnung erhalten. „European Green Capital“ zu sein, ist eine hohe Ehre. Gleichzeitig stellt der Titel aber auch eine Herausforderung dar. Gezielter Klimaschutz, um das hochgesteckte CO2-Reduktionsziel von 80% bis zum Jahr 2050 auch tatsächlich zu erreichen, sollte nicht nur in diesem Jahr in Hamburg absolute Priorität haben.
Earth Hour: Weltweit auf klimafreundliche und sichere Energien umschalten!
von Gastautor
am 22. März 2011
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LichtBlick unterstützt die Aktion „Earth Hour 2011“ des WWF. WWF-Klimachefin Regine Günther erläutert in einem Gastbeitrag die Ziele der Kampagne.
Am kommenden Samstag, den 26. März werden um 20.30 Uhr Millionen Menschen rund um den Globus für eine Stunde das Licht ausschalten. Mit dieser symbolischen Aktion fordern sie von Politik und Unternehmen eine nachhaltige und sichere Energieversorgung und mehr Klimaschutz. Gerade die schrecklichen Ereignisse in Japan zeigen, dass wir endlich eine Energiepolitik verfolgen müssen, die Menschen gemachte Katastrophen ausschließt.
“Leitwolf der Energiewende”
von Gastautor
am 18. März 2011
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Nach dem Innovationspreis des Bundesumweltministeriums haben wir am Donnerstag eine weitere Auszeichnung für SchwarmStrom und das ZuhauseKraftwerk bekommen: Den “INTERNORGA Zukunftspreis” der Hotel- und Gaststättenbranche. Die Laudatio für diesen Preis hat Claudia Langer von der Nachhaltigkeitsplattform UTOPIA gehalten. Sie war auch in der Jury. Die Rede von Claudia Langer veröffentlichen wir hier im Blog:
“Unternehmen, die voran gehen und die Zukunft stiften, die in ihrem Bereich als Pioniere Wege bereiten und vordenken, sind mir, nicht nur von Berufes wegen, sondern von ganzem Herzen eine Leidenschaft. mehr
„Der Anti-Atom-Protest schwillt an“
von Gastautor
am 2. Februar 2011
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Jochen Stay verbringt sein Leben seit dreißig Jahren mit dem Anti-Atom-Protest. Seit einigen Jahren organisiert er den Widerstand nun in der Anti-Atom-Organisation ausgestrahlt. ausgestrahlt hat Anfang 2011 die Kampagne „Tschüss Vattenfall“ gestartet, die wir als Unternehmen unterstützen.
Im Anschluss an ein gemeinsames Kampagnentreffen, habe ich dieses Gespräch mit dem Anti-Atom-Protestler führen können. (KK)
Ein Wald von Kunden
von Gastautor
am 22. Dezember 2010
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Beitrag von Eva Danulat, Geo schützt den Regenwald e.V.
Wenn wir im Verein „GEO schützt den Regenwald“ folgenden Satz hören, wissen wir, da ist jemand vom Energieversorger LichtBlick am Telefon: „Frau Danulat, wir brauchen dringend wieder Wald!“ Immer dann, wenn LichtBlick neue Kunden unter Vertrag nimmt, bekommen auch wir viel zu tun. Denn mit der Zahl der der Privatkunden für Strom und Gas müssen auch die durch LichtBlick geschützten Waldflächen wachsen;
LichtBlick und VW bringen Schwung in den BHKW-Markt
von Gastautor
am 8. Oktober 2010
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Gastbeitrag von Sarah Ullrich, Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.
Ende September veranstaltete der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) in Berlin seinen 2. Branchen übergreifenden KWK-Kongress. Neben Politik und Strategien kamen viele praktische Fragestellungen rings um die Kraft-Wärme-Kopplung zur Sprache. Unter anderem ging es auch darum, wie wichtig und zugleich anspruchsvoll es ist, in der breiten Bevölkerung Interesse für solch technisch-wirtschaftlich komplexe Themen wie Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) oder Blockheizkraftwerke (BHKW) zu wecken.
Kirche setzt auf regenerativen Strom
von Gastautor
am 21. September 2010
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Gastbeitrag von Rainer Gritzka, Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH
Mit dem heutigen Beitrag von Rainer Gritzka, Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH, möchten wir einen weiteren Einblick in den Arbeitsalltag von LichtBlick geben. Rainer Gritzka erklärt in seinem Beitrag, wie unser gemeinsamer Rahmenvertrag entstanden ist: ein Vertrag der kirchlichen Einrichtungen ein besonderes Angebot zur Versorgung mit umweltfreundlich erzeugtem Strom bietet.
Lennart Bernstein, Leiter Filialisten und Kooperationen Sondervertragskunden
“Die Kirchen sind für die Bewahrung der Schöpfung verantwortlich”
Da die Kirchen seit etlichen Jahren mit zurückgehenden Kirchensteuereinnahmen kalkulieren müssen, hat Sparsamkeit oberste Priorität.
Es gibt aber Situationen im alltäglichen kirchlichen Alltag, die lassen sich allein mit Sparsamkeit nicht bewältigen. Die Kirchen sind schon von ihrem Auftrag her für die Bewahrung der Schöpfung verantwortlich. Diese Forderung kann man oft von den Kanzeln der zahlreichen Kirchen hören. Kirche darf nicht nur die Bewahrung der Schöpfung fordern, sie muss auch mit gutem Beispiel vorangehen und diese Forderung in die Tat umsetzen. Und genau hier setzt die Aufgabe der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) ein.
Generationengerechte Energiepolitik
von Gastautor
am 31. August 2010
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Gastbeitrag von Kathrin Moosdorf, stellvertr. Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendringes (DBJR) und verantwortlich für das Themenfeld Nachhaltigkeit.
Die Jugendverbände und Jugendringe im Deutschen Bundesjugendring beschreiben mit einer Position ihre Vorstellung einer generationengerechten Energiepolitik. Die Folgen der deutschen Energiepolitik werden bisher auf die Schultern kommender Generationen geladen. Energiepolitik muss aber ein hohes Maß an Gerechtigkeit für alle aktuellen und künftigen Generationen gewährleisten. Kinder und Jugendliche sind in der Diskussion um eine generationengerechte Energiepolitik wichtige Akteure. Ihre Vorstellung und ihre Ideen müssen ernstgenommen werden. Eine Energiepolitik, die den Wandel von fossilen Brennstoffen zu regenerativen Energiequellen gestaltet, fördert nicht nur Gerechtigkeit für die in Deutschland lebenden Generationen. Sie stabilisiert auch das ökologische, soziale, und wirtschaftliche Gefüge der Welt.













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