Das Jahr 2012 war das neuntwärmste seit 1850. Die globale Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr um 0,45 Grad über dem langfristigen Durchschnitt von 1961 bis 1990. Ein ”eindeutiges und alarmierendes Zeichen des Klimawandels” sei aber vor allem der Rückgang des arktischen Meereises im letzten Sommer, heißt es in einem vergangene Woche vorgelegten Bericht der World Meteorological Organisation (WMO). Der Report behandelt die wichtigsten Klima- und Wetterereignisse des Jahres 2012 und stellt unter anderem fest, dass es das 27. Jahr in Folge mit überdurchschnittlich hoher globaler Temperatur war.
Alarmzeichen des Klimawandels
von Gastautor
am 8. Mai 2013
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“Schnee kein Argument gegen Klimawandel”
von Gastautor
am 15. März 2013
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Dieser Beitrag wurde von unserem Medienpartner Klimaretter.info erstellt. Das folgende Interview wurde von Joachim Wille mit Professor Mojib Latif, Meteorologe und Klimaforscher am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel (Geomar) geführt.
Herr Professor Latif, wie oft hat man Sie in den letzten Tagen gefragt, wo denn der Klimawandel bleibt – angesichts der Kälte und der Schneemassen?
Mojib Latif: Das kann man kaum noch zählen. Auf der Straße und im Zug bin ich angesprochen worden, und es kamen jede Menge Mails. Ist ja auch verständlich, dass die Leute fragen. Aber es waren auch böse Schmäh-Mails dabei. Jetzt sei doch klar, der Klimawandel sei nur Schwindel.
Die Endlager-Suche und Gorlebens Zukunft
von Gastautor
am 25. Januar 2013
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Gastbeitrag von Wolfgang Ehmke, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) schiebt in bewährter Manier das Thema Endlagersuche und Gorleben vor sich her. Ein Baustopp, also ein Offenhaltungsbetrieb soll bis zu den Bundestagswahlen 2013 alles offen halten. Das bekräftigte Altmaier am Montag nach den Niedersachenwahlen bei seinem “Antrittsbesuch” im Wendland.


