Jeden Monat senden uns unsere Kooperationspartner von „Geo schützt den Regenwald“ einen aktuellen Bericht zur Lage in unserem gemeinsamen Regenwaldprojekt zu. Die Berichte veröffentlichen wir regelmäßig hier auf unserer Internetseite. Die Berichte werden meistens von der Co-Autorin der regionalen Intag-Zeitung Mary Ellen Fieweger, die in der Region lebt, verfasst. So auch der aktuelle Bericht, den sie uns vor einigen Tagen zu gesendet hat. Einen Auszug des Dezember-Reports können Sie hier nachlesen:
Weihnachtsspende fließt ins Regenwald-Projekt
von Gastautor
am 10. Januar 2012
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Footprint aufs Armaturenbrett!
von Gastautor
am 1. November 2011
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Von Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network.
Flugzeuge ohne Treibstoffanzeige auf dem Armaturenbrett sind gefährlich. Fürs Starten geht’s. Aber sind wir mal in der Luft, ist es gut zu wissen, wie viel noch im Tank ist, und wann wir landen sollten. Erstaunlicherweise aber hat das Armaturenbrett unserer Wirtschaft keine „Treibstoffanzeige.“ Obwohl alle Ressourcen, die wir konsumieren von der Natur kommen, finden wir im Instrumentarium der Politik keine Anzeige, die uns sagt, wie viel Natur wir haben und wie viel wir brauchen.
Wer wird Hamburgs beste Klimathletin oder bester Klimathlet?
von Gastautor
am 6. Juni 2011
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Gastbeitrag von Juliane von Hennig, HamburgerEnergie Agentur Hamea
Noch bis zum 12. Juni 2011 laden wir, die Hamburger EnergieAgentur (Hamea), alle Hamburgerinnen und Hamburger zum ersten Energiespar-Wettbewerb dem „Hamburger Klimathlon“ ein. Mit der Kampagne wollen wir die Bürgerinnen und Bürger im Jahr der Umwelthauptstadt zum Mitmachen beim Klimaschutz begeistern. Der Klimathlon unterstützt die Umwelthautpstädter beim Auffinden von Energiefressern und informiert über energiesparende Haushaltsgeräte und die Nutzung von Ökostrom.
Energiewende braucht Transparenz
von Gastautor
am 17. Mai 2011
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Gastbeitrag von Kerstin Maria Rippel, Pressesprecherin des Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V. (bne)
Was dem Verbraucher verborgen bleibt: Neue, netzunabhängige Anbieter müssen hart dafür kämpfen, ihren Kunden Strom- und Gas liefern zu können. Insbesondere Netzbetreiber sogenannter integrierter Unternehmen (also Unternehmen, die Netz und Vertrieb unter einem Dach vereinen) verhalten sich unkooperativ und agieren intransparent. Dabei ist Transparenz einer der Schlüsselfaktoren für funktionierenden, fairen Wettbewerb. Angesichts der notwendigen Milliarden – investitionen in die Netze muss die Maxime lauten: Geld nur gegen Offenlegung der Daten und Kosten. Die anstehende Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes bietet dem Gesetzgeber eine große Chance, endlich Licht ins Dunkel der Netze zu bringen.
Girls- and Boysday 2011 bei LichtBlick
von Gastautor
am 19. April 2011
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Am 14. April 2011 hat LichtBlick wieder am Girls- and Boysday teilgenommen. Diesmal haben uns gleich vier Schülerinnen und Schüler aus der 7. Klasse besucht, um einen Tag lang LichtBlick und die Arbeit bei uns näher kennenzulernen.
Die fünf Schülerinnen Marie Motylski, Lisa Marie Bahl, Lina-Marie Medurec, Marie Kretschmann und der Schüler Konstantin Emken haben am Ende des Tages folgenden Bericht für den LichtBlickBlog geschrieben:
Energie effizient nutzen: Wie Haushalte viel Geld sparen können
von Gastautor
am 6. April 2011
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Prof. Dr. Maximilian Gege ist Vorsitzender von B.A.U.M. e.V., dem Unternehmerverband für nachhaltiges Wirtschaften, dem auch LichtBlick angehört. Gege schreibt im LichtBlickBlog über die Energiesparmöglichkeiten privater Haushalte.
Hamburg hat mit der Ernennung zur „Umwelthauptstadt 2011“ eine bedeutende Auszeichnung erhalten. „European Green Capital“ zu sein, ist eine hohe Ehre. Gleichzeitig stellt der Titel aber auch eine Herausforderung dar. Gezielter Klimaschutz, um das hochgesteckte CO2-Reduktionsziel von 80% bis zum Jahr 2050 auch tatsächlich zu erreichen, sollte nicht nur in diesem Jahr in Hamburg absolute Priorität haben.
Earth Hour: Weltweit auf klimafreundliche und sichere Energien umschalten!
von Gastautor
am 22. März 2011
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LichtBlick unterstützt die Aktion „Earth Hour 2011“ des WWF. WWF-Klimachefin Regine Günther erläutert in einem Gastbeitrag die Ziele der Kampagne.
Am kommenden Samstag, den 26. März werden um 20.30 Uhr Millionen Menschen rund um den Globus für eine Stunde das Licht ausschalten. Mit dieser symbolischen Aktion fordern sie von Politik und Unternehmen eine nachhaltige und sichere Energieversorgung und mehr Klimaschutz. Gerade die schrecklichen Ereignisse in Japan zeigen, dass wir endlich eine Energiepolitik verfolgen müssen, die Menschen gemachte Katastrophen ausschließt.









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