Jeden Monat senden uns unsere Kooperationspartner von „Geo schützt den Regenwald“ einen aktuellen Bericht zur Lage in unserem gemeinsamen Regenwaldprojekt zu. Die Berichte veröffentlichen wir regelmäßig hier auf unserer Internetseite. Die Berichte werden meistens von der Co-Autorin der regionalen Intag-Zeitung Mary Ellen Fieweger, die in der Region lebt, verfasst. So auch der aktuelle Bericht, den sie uns vor einigen Tagen zu gesendet hat. Einen Auszug des Dezember-Reports können Sie hier nachlesen:

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Von Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network.

Flugzeuge ohne Treibstoffanzeige auf dem Armaturenbrett sind gefährlich. Fürs Starten geht’s. Aber sind wir mal in der Luft, ist es gut zu wissen, wie viel noch im Tank ist, und wann wir landen sollten. Erstaunlicherweise aber hat das Armaturenbrett unserer Wirtschaft keine „Treibstoffanzeige.“ Obwohl alle Ressourcen, die wir konsumieren von der Natur kommen, finden wir im Instrumentarium der Politik keine Anzeige, die uns sagt, wie viel Natur wir haben und wie viel wir brauchen.

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Wir verschenken drei Exemplare des Baedecker-Reiseführers ”Deutschland – Erneuerbare Energien entdecken” an die ersten drei Personen, die uns folgende Frage richtig beantworten: Wie setzt sich der Ökostrom von LichtBlick für Privatkunden zusammen? Bitte senden Sie uns bis Samstag, den 13. August 2011,  11 Uhr eine Mail mit der Antwort und Ihrer Postadresse an: presse@lichtblick.de. Über ein Feedback zum Reiseführer und die empfohlenen Energieprojekte würden sich der Autor Martin Frey und wir sehr freuen.
Martin Frey, Fachjournalist erneuerbare Energien

Martin Frey, Fachjournalist erneuerbare Energien

 

Folgenden Gastbeitrag hat Martin Frey, Fachjournalist für Erneuerbare Energien und Autor des Baedeker Reiseführers “Deutschland – Erneuerbare Energien entdecken”, für den LichtBlickBlog geschrieben:

Gastbeitrag von Juliane von Hennig, HamburgerEnergie Agentur Hamea

Die Energiespar- und Ökostromkampagne Klimathlon

Die Energiespar- und Ökostromkampagne Klimathlon

Noch bis zum 12. Juni 2011 laden wir, die Hamburger EnergieAgentur (Hamea), alle Hamburgerinnen und Hamburger zum ersten Energiespar-Wettbewerb dem „Hamburger Klimathlon“ ein. Mit der Kampagne wollen wir die Bürgerinnen und Bürger im Jahr der Umwelthauptstadt zum Mitmachen beim Klimaschutz begeistern. Der Klimathlon unterstützt die Umwelthautpstädter beim Auffinden von Energiefressern und informiert über energiesparende Haushaltsgeräte und die Nutzung von Ökostrom.

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Kerstin Maria Rippel, Pressesprecherin des bne

Kerstin Maria Rippel, Pressesprecherin des bne

Gastbeitrag von  Kerstin Maria Rippel, Pressesprecherin des Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V. (bne)

Was dem Verbraucher verborgen bleibt: Neue, netzunabhängige Anbieter müssen hart dafür kämpfen, ihren Kunden Strom- und Gas liefern zu können. Insbesondere Netzbetreiber sogenannter integrierter Unternehmen (also Unternehmen, die Netz und Vertrieb unter einem Dach vereinen) verhalten sich unkooperativ und agieren intransparent. Dabei ist Transparenz einer der Schlüsselfaktoren für funktionierenden, fairen Wettbewerb. Angesichts der notwendigen Milliarden – investitionen in die Netze muss die Maxime lauten: Geld nur gegen Offenlegung der Daten und Kosten. Die anstehende Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes bietet dem Gesetzgeber eine große Chance, endlich Licht ins Dunkel der Netze zu bringen.

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Dr. Grießhammer, Öko-Institut e.V.

Dr. Grießhammer, Öko-Institut e.V.

Interview zu “25 Jahre Tschernobyl” mit Dr. Rainer Grießhammer vom Öko-Institut

25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist in Japan geschehen, wovor Atomkritiker immer gewarnt haben. Haben wir nichts gelernt?

Die Risiken, die gegen die Kernenergie sprechen, sind seit langem bekannt. Und die Umfragen zeigen seit Jahren, dass in Deutschland eine große Mehrheit der Bevölkerung den Ausstieg wünscht. Tschernobyl hatte gezeigt, dass eben doch ein katastrophaler GAU in einem AKW passieren kann.

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Am 14. April 2011 hat LichtBlick wieder am Girls- and Boysday teilgenommen. Diesmal haben uns gleich vier Schülerinnen und Schüler aus der 7. Klasse besucht, um einen Tag lang LichtBlick und die Arbeit bei uns näher kennenzulernen.

Die fünf Schülerinnen Marie Motylski, Lisa Marie Bahl, Lina-Marie Medurec, Marie Kretschmann und der Schüler Konstantin Emken haben am Ende des Tages folgenden Bericht für den LichtBlickBlog geschrieben:

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Andrea Goetzke, Newthinking Communications, ist eine der Organisatorinnen der re:pubica

Von Andrea Goetzke – Wir freuen uns sehr, LichtBlick als Partner für unsere Konferenz re:publica  gewonnen zu haben. Die re:publica ist eine Konferenz für Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie findet zum fünften Mal vom 13. bis 15. April 2011 in Berlin statt. Die re:publica behandelt ein breit gefächertes Themenspektrum an der Schnittstelle zwischen Technologie und Politik, Kultur und Gesellschaft, mit einem besonderen Fokus auf soziale Medien und gesellschaftlicher Partizipation. Angefangen als “Klassentreffen der deutschen Blogger” vor fünf Jahren, hat sich die re:publica als internationale Konferenz mit 3.000 Teilnehmern etabliert.

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Prof. Dr. Maximilian Gege

Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender B.A.U.M. e.V.

Prof. Dr. Maximilian Gege ist Vorsitzender von B.A.U.M. e.V., dem Unternehmerverband für nachhaltiges Wirtschaften, dem auch LichtBlick angehört. Gege schreibt im LichtBlickBlog über die Energiesparmöglichkeiten privater Haushalte.

Hamburg hat mit der Ernennung zur „Umwelthauptstadt 2011“ eine bedeutende Auszeichnung erhalten. „European Green Capital“ zu sein, ist eine hohe Ehre. Gleichzeitig stellt der Titel aber auch eine Herausforderung dar. Gezielter Klimaschutz, um das hochgesteckte CO2-Reduktionsziel von 80% bis zum Jahr 2050 auch tatsächlich zu erreichen, sollte nicht nur in diesem Jahr in Hamburg absolute Priorität haben.

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WWF-Klimachefin Regine Günther (c) WWF Bernd Lammel

WWF-Klimachefin Regine Günther (c) WWF Bernd Lammel

LichtBlick unterstützt die Aktion „Earth Hour 2011“ des WWF. WWF-Klimachefin Regine Günther erläutert in einem Gastbeitrag die Ziele der Kampagne.

Am kommenden Samstag, den 26. März werden um 20.30 Uhr Millionen Menschen rund um den Globus für eine Stunde das Licht ausschalten. Mit dieser symbolischen Aktion fordern sie von Politik und Unternehmen eine nachhaltige und sichere Energieversorgung und mehr Klimaschutz. Gerade die schrecklichen Ereignisse in Japan zeigen, dass wir endlich eine Energiepolitik verfolgen müssen, die Menschen gemachte Katastrophen ausschließt.

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