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	<title>LichtBlickBlog</title>
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	<description>von Ökostrom und Gas - LichtBlick AG</description>
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		<title>n-tv zeichnet LichtBlick mit dem Deutschen Servicepreis 2012 (Kategorie Energie) aus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Christian Friege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marke und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wir LichtBlicker]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war ich bei einem dieser „besonders angenehmen“ Termine: Man hat alles vorher schon getan und kann – stellvertretend für alle LichtBlicker – die Früchte der gemeinsamen Arbeit ernten. Bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin wurde LichtBlick von n-tv mit dem Deutscher Servicepreis ausgezeichnet. Dabei wurde unsere Beratungsqualität uns gegenüber besonders hervorgehoben. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4282" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/02/FOto_Servicepreis_klein.bmp"><img class="size-full wp-image-4282  " title="Foto_Servicepreis_klein" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/02/FOto_Servicepreis_klein.bmp" alt="Torsten Niemann, Leiter Kundenmanagement (4. v.l.) und ich (2.v.l.) bei der Verleihung des Servicepreis 2012" width="216" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Torsten Niemann, Leiter Kundenmanagement (4. v.l.) und ich (2.v.l.) bei der Verleihung des Servicepreis 2012</p></div>
<p>Gestern Abend war ich bei einem dieser „besonders angenehmen“ Termine:</p>
<p>Man hat alles vorher schon getan und kann – stellvertretend für alle LichtBlicker – die Früchte der gemeinsamen Arbeit ernten. Bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin wurde LichtBlick von n-tv mit dem <a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/02/PM_DISQ_Deutscher-Servicepreis.pdf">Deutscher Servicepreis</a> ausgezeichnet. Dabei wurde unsere Beratungsqualität uns gegenüber besonders hervorgehoben. Das ist etwas, wo wir ausdrücklich drauf achten, denn wir wollen unsere Kunden immer von unseren Produkten überzeugen.</p>
<p><span id="more-4271"></span>Insofern geht ein besonderer Glückwunsch und Dank an alle die LichtBlicker, die im Vertrieb, im Energiehandel und natürlich im Kundenmanagement unsere Kunden direkt oder indirekt beraten. Jeden Tag überzeugen sie neue Kunden von LichtBlick &#8211; Strom und LichtBlick &#8211; Gas, sie beraten zum ZuhauseKraftwerk und SchwarmStrom und beantworten die Fragen unserer Kunden. Und machen dabei einen tollen Job. Bis gestern Abend war alles „getan“. Doch jede Auszeichnung ist für uns ein Ansporn, noch besser zu werden und weil das so ist, bin ich davon überzeugt, dass der Deutsche Servicepreis nicht unsere letzte Auszeichnung bleiben wird.</p>
 <img src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=4271" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Was hindert Frauen am Wechsel zu Ökostrom?</title>
		<link>http://www.lichtblickblog.de/2012/02/01/was-hindert-frauen-am-wechsel-zu-okostrom/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Marke und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Ulrike Röhr, genanet (Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit) Life e.V. Bevölkerungsbefragungen weisen beständig darauf hin, dass deutlich mehr Frauen als Männer eine entschiedene Klimaschutzpolitik befürworten und die Atomenergie stärker ablehnen. Bei ihren Konsumentscheidungen spielen Kriterien der Ethik und Fairness eine entscheidende Rolle. Diese Daten suggerieren, dass Frauen prädestiniert sind für den Bezug von Ökostrom. Die Realität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Ulrike Röhr, genanet (Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit) Life e.V.</p>
<div id="attachment_4263" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto_Röhr.jpg"><img class="size-medium wp-image-4263   " title="Foto_Röhr" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto_Röhr-300x285.jpg" alt="Ulrike Röhr, genanet Life e.V." width="192" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrike Röhr, genanet Life e.V.</p></div>
<p>Bevölkerungsbefragungen weisen beständig darauf hin, dass deutlich mehr Frauen als Männer eine entschiedene Klimaschutzpolitik befürworten und die Atomenergie stärker ablehnen. Bei ihren Konsumentscheidungen spielen Kriterien der Ethik und Fairness eine entscheidende Rolle. Diese Daten suggerieren, dass Frauen prädestiniert sind für den Bezug von Ökostrom.</p>
<p><span id="more-4261"></span></p>
<p>Die Realität sieht aber anders aus, stehen dem Wechsel doch zahlreiche Hindernisse entgegen. Dazu gehören die schwierige Bewertung der Ökostromangebote aufgrund der Vielzahl der Ökostromtarife, Unkenntnis oder <a title="Verwirrung  Ökostromlabels" href="http://www.vzbv.de/8707.htm" target="_blank">Verwirrung über die verschiedenen Labels</a>, die fehlende Gendersensibilität der Informationen und Kommunikation. Oder der vermeintlich höhere Preis für Ökostrom, der aufgrund des<a title="Gender Pay Gap" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/03/PD11__120__621,templateId=renderPrint.psml" target="_blank"> Gender Pay Gaps </a>Frauen härter trifft. Aber auch die immer noch aktuelle Situation, dass Energie, und vor allem Elektrizität, ein männlich besetztes Thema ist. Das schlägt sich auch in der häuslichen Arbeitsteilung nieder und wirkt auch beim Stromanbieterwechsel.</p>
<h4>Gründe für die Erledigungsbockade</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund hat ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Forschungsvorhaben die Motive und Hemmnisse von Frauen beim Wechsel zu Ökostrom sowie die Entscheidungsprozesse in Paar-Haushalten ermittelt. Bequemlichkeit bzw. der Informationsaufwand sind die wichtigsten Hemmnisse für Frauen (und Männer) beim Wechsel zu Ökostrom. Zeitknappheit spielt eine besonders große Rolle bei den mit Haushalt, Familie und Beruf mehrfachbelasteten Frauen. Die Unübersichtlichkeit des Strommarktes und fehlende Signale oder Erinnerungen an den Wechsel tragen zu der „Erledigungsblockade“ bei. Kosten, dies war eines der erstaunlichen Ergebnisse, spielen zwar eine Rolle, stellen aber für Frauen deutlich weniger als für Männer ein Hindernis beim Wechsel dar. Sie überlegen dann eher, wie sie das Geld woanders einsparen können</p>
<h4>Frauen vertrauen auf persönliche Empfehlungen</h4>
<p>Eine weitere Erkenntnis ist, dass Frauen deutlich stärker auf Informationen und Erfahrungen vertrauen, die sie von FreundInnen oder KollegInnen übermittelt bekommen, als auf schriftliche Materialien. Deshalb wurden Promotorinnen ausgebildet und dazu ermutigt ihr Wissen weiterzutragen. Diese Wissensweitergabe kann etwa im Rahmen von Vereins- oder Verbandsaktivitäten stattfinden, bei privaten Treffen in kleinem Rahmen zu Hause, oder am Arbeitsplatz. Mit dieser direkten Ansprache von weiteren Wechselwilligen wird ein Schneeballsystem angestoßen, dass stetig größere Kreise zieht. <a title="Aufgabenheft Frauen und Ökostromwechsel" href="http://www.strom-wechsel-frauen.de/aufgabenheft.html" target="_blank">Das Aufgabenheft „10 Schritte zum guten Gewissen“</a>, das als Begleitmaterial für die Promotorinnen entwickelt wurde, regt die Empfängerinnen zum Stromsparen und zum Wechsel zu Ökostrom an und dazu, selbst wiederum als Multiplikatorin aktiv zu werden.</p>
<p>Die Trainings haben ihren Effekt nicht nur beim Ökostromwechsel selbst, sondern auch in einer größeren Kompetenz der beteiligten Frauen im Bereich der Elektrizitätswirtschaft und der erneuerbaren Energien und tragen damit zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei einem der wichtigsten gesellschaftlichen Themen bei. Das ist dringend erforderlich, wenn die Energiewende von einer breiten Basis in der Bevölkerung getragen und vorangetrieben werden soll.</p>
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		<title>LichtBlick-Strom: Bestnoten von der Stiftung Warentest</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Kampwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Marke und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest bewertet in Ihrer Februar-Ausgabe 19 Ökostrom-Produkte. LichtBlick schneidet prima ab. Die Warentester bewerten unser ökologisches Engagement mit &#8220;sehr stark&#8221; und unsere Vertragsbedingungen mit der Bestnote &#8220;gut&#8221;. Die Testexperten empfehlen einen Wechsel zu LichtBlick oder einem der anderen unabhängigen und konsequent ökologischen Energieanbieter. Und Sie warnen einmal mehr vor &#8220;Ökostrom ohne Umweltnutzen&#8221;. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest bewertet in Ihrer <a title="Test.de: &quot;Nicht jeder Tarif ist grün&quot;" href="http://www.test.de/themen/haus-garten/test/Oekostromtarife-Nicht-jeder-Tarif-ist-gruen-4324812-4324814/" target="_blank">Februar-Ausgabe </a>19 Ökostrom-Produkte. LichtBlick schneidet prima ab. Die Warentester bewerten unser ökologisches Engagement mit &#8220;sehr stark&#8221; und unsere Vertragsbedingungen mit der Bestnote &#8220;gut&#8221;. Die Testexperten empfehlen einen Wechsel zu LichtBlick oder einem der anderen unabhängigen und konsequent ökologischen Energieanbieter. Und Sie warnen einmal mehr vor &#8220;Ökostrom ohne Umweltnutzen&#8221;.</p>
<p><span id="more-4256"></span></p>
<p>Die Tester loben: LichtBlick investiert in das innovative Energiewende-Projekt SchwarmStrom aus ZuhauseKraftwerken, bezieht seinen Ökostrom nach den strengen Kriterien des ok-power-Gütesiegels und veröffentlicht die Kraftwerke, aus denen der LichtBlick-Strom stammt.</p>
<p>Übrigens: Schon im letzten Jahr ist LichtBlick-Strom <a title="LichtBlick - Erfolgreich getestet" href="http://www.lichtblick.de/h/testurteile_330.php" target="_blank">von Öko-Test mit &#8220;sehr gut&#8221; beurteilt worden</a>.</p>
 <img src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=4256" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lückings Woche: Attacken auf das EEG, Rekordjahr für Solarbranche &amp; Förderung kleiner KWK-Anlagen</title>
		<link>http://www.lichtblickblog.de/2012/01/24/luckings-woche-attacken-auf-das-eeg-rekordjahr-fur-solarbranche-forderung-kleiner-kwk-anlagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Luecking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft-Wärme-Kopplung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gero Lücking im Gespräch mit Klimaretter.info Herr Lücking, in der letzten Woche nehmen die Angriffe nicht nur auf die Solarförderung, sondern auf das gesamte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu. Überrascht es Sie, wie schnell die Gegner einer Energiewende wieder in der Offensive sind? Überraschend ist, dass diejenigen, die die Energiewende beschlossen haben, jetzt nicht mit Lösungskonzepten kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em>Gero Lücking im Gespräch mit Klimaretter.info</em></div>
<div><em></em></div>
<p><em></p>
<div id="attachment_4250" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klimaretter_info5.png"><img class="size-full wp-image-4250" title="klimaretter_info" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klimaretter_info5.png" alt="Onlinemagazin für Klima- und Energiewende" width="162" height="33" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinemagazin für Klima- und Energiewende</p></div>
<p>Herr Lücking, in der letzten Woche nehmen die Angriffe nicht nur auf die Solarförderung, sondern auf das gesamte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu. Überrascht es Sie, wie schnell die Gegner einer Energiewende wieder in der Offensive sind?</p>
<p></em></p>
<p>Überraschend ist, dass diejenigen, die die Energiewende beschlossen haben, jetzt nicht mit Lösungskonzepten kommen. Im Gegenteil sie kommen mit den alten Vorschlägen und Themen, die sie schon vor Beschluss der Energiewende gegen das EEG angeführt haben. Die Branche scheint sich zudem nach dem Schock des politischen U-Turns langsam wieder gesammelt zu haben und die Truppen in Stellung zu bringen. <span id="more-4224"></span>Auch hier wird nur von Problemen gesprochen, die angeblich nur durch einen deutlich verlangsamten Ausbau der Erneuerbaren gelöst werden können. Es ist aber kein Lösungskonzept zur Erreichung eines Zieles, als Lösung der auftretenden Probleme die Abschaffung des Ziels vorzuschlagen. So kommen wir nicht weiter. Es muss jetzt grundsätzlich konzeptionell nachgedacht und neue Wege beschritten werden. Das geht offensichtlich weder mit großen Teilen der etablierten Energiewirtschaft noch mit veralteten energiepolitischen Lösungsansätzen. Um die Energiewende erreichen zu können, brauchen wir neue Akteure und eine deutliche Stärkung des Wettbewerbs im Energiemarkt.</p>
<h4> Wir brauchen Konzepte die den Ausbau der Erneuerbaren beschleunigen und nicht abwürgen</h4>
<p><em> Sowohl Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) als auch der Chef des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, befürworten ein Quotenmodell für Erneuerbare statt des EEG. Wäre das ein gangbarer Weg – oder ein Rückschlag für die regenerativen Energien?</em></p>
<p> Jetzt eine Diskussion über das <em>Quotenmodell</em> zu führen, greift viel zu kurz. Wir brauchen langfristige Gesamtkonzepte. Einerseits muss der Ausbau der Erneuerbaren Energien sichergestellt werden und andererseits ist die Integration dieser Mengen in den Markt zu gewährleisten. Fragen des Marktdesigns müssen diskutiert werden und in dem Zusammenhang, die Frage wie man das Subventionssystems des EEG marktwirtschaftlich umgestalten kann. Dazu brauchen wir Konzepte, die den Ausbau weiter beschleunigen (nicht abwürgen) und gleichzeitig eine Marktintegration sicherstellen. Anforderungen, die das Quotenmodell nicht leistet. Die Diskussion ums Quotenmodell ist hinreichend geführt. Es wird nicht dazu beitragen, die beschlossene Energiewende zu erreichen. Herrn Rösler ist konzeptionslos und ihm fällt offensichtlich nichts ein. Professor Klaus Töpfer, Leiter der Ethikkommission, hat aus diesem Grunde diese Woche Herrn Rösler als Hindernis der Energiewende tituliert.</p>
<p><em> Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) schlägt kleinere Kürzungsschritte statt halbjährliche Förderreduzierungen für die Photovoltaik vor. Damit, so hofft der BSW, könnten sogenannte Endrallyes vermieden werden, bei der potenzielle Käufer unmittelbar vor der nächsten großen Kürzungsrunde noch hektisch ans Netz anschließen. Glauben Sie, dass damit der Solarausbau zukünftig in der vom Bundesumweltministerium gewünschten Größenordnung von drei Gigawatt jährlich bleibt?</em></p>
<h4> Trotz Förderkürzung Rekordjahr für Solarbranche</h4>
<p>Es ist bemerkenswert, das im letzten Jahr trotz deutlich gekürzter Fördersätze mit 7,4 Gigawatt Zubau wiederum ein Rekordjahr erreicht wurde. Das ist sicherlich einerseits der Vertriebsleistung der Solarunternehmen zu zurechnen. Andererseits zeigt es aber den ungebrochenen Wunsch der Kunden und tausender Investoren, selber sauberen Strom erzeugen und damit die Energiewende vorantreiben zu wollen. Dass sie damit auch weiterhin Geld verdienen, ist nicht verwerflich. Damit wurde innerhalb eines Jahres eine Kraftwerksleistung aufgebaut, die so viel Strom erzeugt, wie ein Kernkraftwerk. D.h. von den acht im März letzten Jahres stillgelegten Atomkraftwerken ist eins bereits ersetzt. Das was hochbezahlten Projektingenieuren in zehn Jahren nur schwer gelingt, nämlich ein Großkraftwerk zu planen und ans Netz zu bringen, gelingt vielen Tausend Menschen mit der Installation von PV-Anlagen auf ihren Garagen-, Scheunen- und Hausdächern in einem Jahr. Dieses Beispiel zeigt sehr anschaulich, die Dynamik des Umbruchs im Energiemarkt. E.On, RWE und Vattenfall finden hier nicht mehr statt. Da der erzeugte Solarstrom bereits billiger erzeugt werden kann, als Strom von seinem Stromanbieter zu beziehen, tritt auch die Bedeutung der EEG-Vergütung in den Hintergrund. Die Wirtschaftlichkeit aus dem Markt heraus ist aus Kundensicht gegeben, weiteren Rekordjahren steht nichts im Weg. Denn der Kunde wird auch in Zukunft seine Vorstellungen von der Energiewende auch ohne Rösler &amp; Co. wirtschaftlich umsetzen können. Und deshalb greift auch die Diskussion um Netzausbau und Quotenmodell etc. zu kurz. Wir brauchen Konzepte, wie wir bei einer solchen Ausbaudynamik Netzstabilität und Versorgungssicherheit weiterhin gewährleisten können.</p>
<h4> Strafzölle für chinesische Solarmodule?</h4>
<p> <em>Hubert Aulich, Vorsitzender des Forschungsverbundes Solarvalley Mitteldeutschland, fordert die Erhebung von Strafzöllen für chinesische Solarmodule wegen Wettbewerbsverzerrungen. Was halten Sie davon?</em></p>
<p>Davon halte ich nichts. Allgemein gesprochen: wer im Wettbewerb nicht besteht, macht etwas falsch. Er muss entweder besser werden oder sich umorientieren und schauen, wo er seine Stärke wettbewerbsfähig und gewinnbringend platzieren kann. Wenn es so ist, dass chinesische Module günstiger sind und wir hier nicht mithalten können, dann müssen wir eben mit anderen Dingen zur Erreichung der Energiewende beitragen. Das Themenfeld ist so riesig, dass genügend Potential für den Standort Deutschland und die hiesige Industrie vorhanden ist. So wie wir auch keine Grundig-Fernseher oder Kodak-Filme mehr kaufen, so kaufen wir vermutlich bald auch keine deutschen Solarmodule mehr. Trotzdem werden die Ingenieure, Physiker und Techniker, die vor zwanzig Jahren die Fotovoltaik – auch Dank des EEG &#8211; aus Deutschland heraus erforscht und weltweit massenmarktreif gemacht haben, dringend gebraucht werden.</p>
<h4> Förderung kleiner Kraft-Wärme-Kopplungsanlage</h4>
<p><em>Und was war für Sie die Überraschung der Woche?</em></p>
<p>Die Bundesregierung hat diese Woche ein Programm zur Förderung von kleinen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen aufgelegt. Damit erhalten Kunden und Investoren nochmals eine dringende Unterstützung. Das ist gut für die Erhöhung der Energieeffizienz und für das Erreichen der Energiewende. Das was Herr Röttgen unmittelbar nach seinem Amtseintritt abgeschafft hat, hat er jetzt wieder neu aufgelegt. Das sind doch mal ermutigende Erkenntnisse und Nachrichten.</p>
<p><em>Alle fünf  Wochen steht Gero Lücking als Mitherausgeber dem unabhängigen Onlinemagazin <a href="http://www.klimaretter.info">www.klimaretter.info</a> Frage und Antwort zu Energiepolitik und Klimawandel. </em></p>
<div id="attachment_4244" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klimaretter_info3.png"><img class="size-full wp-image-4244" title="klimaretter_info" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klimaretter_info3.png" alt="Onlinemagazin für Klima- und Energiewende" width="162" height="33" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinemagazin für Klima- und Energiewende</p></div>
<div id="attachment_4247" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klimaretter_info4.png"><img class="size-full wp-image-4247" title="klimaretter_info" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klimaretter_info4.png" alt="Onlinemagazin für Klima- und Energiewende" width="162" height="33" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinemagazin für Klima- und Energiewende</p></div>
<p> <em>Gero Lücking, Vorstand Energiewirtschaft im Interview mit dem Onlinemagazin Klimaretter.info</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiewende nicht zerreden</title>
		<link>http://www.lichtblickblog.de/2012/01/20/energiewende-nicht-zerreden/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Christian Friege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsenergien]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 10 Monate nach der Katastrophe von Fukushima sind zwei Beobachtungen hier im Blog erwähnenswert: Erstens ist festzustellen, dass die etablierte Energiewirtschaft sich &#8220;gefangen&#8221; hat. Die Koalition aus den Großen und einschlägigen Kräften im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) steht wieder. Das Entsetzen über die schnellen Entscheidung der Bundesregierung, aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 10 Monate nach der Katastrophe von Fukushima sind zwei Beobachtungen hier im Blog erwähnenswert: Erstens ist festzustellen, dass die etablierte Energiewirtschaft sich &#8220;gefangen&#8221; hat. Die Koalition aus den Großen und einschlägigen Kräften im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) steht wieder. Das Entsetzen über die schnellen Entscheidung der Bundesregierung, aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg wieder auszusteigen (oder einfacher: die Fehlentscheidung des Herbstes 2010 zu korrigieren) ist verarbeitet.</p>
<p><span id="more-4215"></span>Die Vorgehensweise ist derzeit, Bedenken zu streuen. Zum Beispiel, indem der BDI-Präsident die Energiewende als größtes nationales Risiko für die Konjunkturentwicklung ausmacht <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-01/22477186-bdi-praesident-keitel-bip-wachstum-mit-einer-eins-vor-dem-komma-moeglich-007.htm" target="_blank">(&#8220;Zu den größten hausgemachten Risiken für die deutsche Wettbewerbsfähigkeit &#8211; und damit für Wachstum und Beschäftigung &#8211; zählen die Energiewende und ihre unzureichende Umsetzung</a>&#8220;). Oder indem die Sorge, <a title="Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:energiewende-netzbetreiber-warnt-vor-blackouts/60155507.html" target="_blank">das Stromnetz könnte kollabieren</a>, geschürt wird.</p>
<h4>Die Energiewende bleibt weiterhin ein gigantisches Konjunkturprogramm</h4>
<p>Nun ist es ohne Frage richtig, dass Vieles ungeklärt ist: Die Netze sind derzeit sicherlich der Engpass für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Erzeugung. Aber der Zubau an Photovoltaik hat die Netze gerade gestärkt (&#8220;<a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,810256,00.html" target="_blank">Die Netzbetreiber betonten, dass das Aus für acht Atomkraftwerken nach Fukushima auch durch Solarstrom aufgefangen worden ist.&#8221;). </a>Und die Energiewende bleibt weiterhin ein gigantisches Konjunkturprogramm für unser Land.</p>
<p>Diese Aspekte, die in der Diskussion schnell vergessen werden, müssen viel mehr in den Vordergrund treten. Und die Hausaufgaben müssen natürlich gemacht werden. Nur Zerreden, Bedenken streuen und hintertreiben &#8211; das sollten alle Beteiligten unterlassen. Gefragt sind Lösungen. Und auch wenn die Politik bisher keine Antworten auf alle offenen Fragen anbietet und noch nicht alle Rahmen zufriedenstellend gesetzt  sind: der Beschluss zur beschleunigten Energiewende ist erst ein gutes halbes Jahr alt und nachhaltige Konzepte und Lösungen brauchen Zeit.</p>
<h4>Die Zustimmung zur Energiewende steigt</h4>
<p>Zweitens: Hier versucht eine kleine, aber mächtige Interessengruppe, die Energiewende zu zerreden. Die Menschen sehen das ganz anders: <a title="Klimaretter.info: Zustimmung zur Energiewende steigt" href="http://www.klimaretter.info/protest/nachricht/10383-zustimmung-zur-energiewende-steigt" target="_blank">Die Zustimmung der Deutschen zum Atomausstieg ist ungebrochen. Sie steigt sogar.</a> Unabhängig von allen Bedenken in den Schlagzeilen, von Strompreiserhöhungen und der Diskussion über den Solarausbau. Und das ist am Ende entscheidend.</p>
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		<title>Ein Projekt unseres Umweltteams: Mit dem Rad zur Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katinka Königstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir LichtBlicker]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Umweltteam hat im Sommer letzten Jahres eine kleine nette Aktion für uns LichtBlicker organisiert. Die Aktion hieß „Mit dem Rad zur Arbeit &#8211; selber machen“. Peter Dresel vom Umweltteam erklärt die Idee und Ziele der Aktion so: „Vorbild war die fast gleichnamige Aktion des ADFC’s und der AOK, an der wir als LichtBlicker bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4211" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/4991279206_7d30807d83_z.jpg"><img class="size-medium wp-image-4211  " title="4991279206_7d30807d83_z" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/4991279206_7d30807d83_z-300x201.jpg" alt="CC Bildbunt" width="192" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">CC Bildbunt</p></div>
<p>Unser Umweltteam hat im Sommer letzten Jahres eine kleine nette Aktion für uns LichtBlicker organisiert. Die Aktion hieß „Mit dem Rad zur Arbeit &#8211; selber machen“. Peter Dresel vom Umweltteam erklärt die Idee und Ziele der Aktion so: <span id="more-4209"></span></p>
<p>„Vorbild war die fast gleichnamige Aktion des ADFC’s und der AOK, an der wir als LichtBlicker bereits seit 2006 teilgenommen hatten. Dafür mussten sich aber immer mehrere Mitarbeiter bereit erklären, die Aktion zu organisieren und die Papier-Broschüren anzufordern, auszufüllen und wieder zu versenden. Dies wollten wir in der Form nicht mehr weiterführen. Ziel der hausinternen LichtBlick-Aktion war es nun, vom Papier auf elektronische Form umzustellen und die Mitarbeiter dazu zu motivieren, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Ein größerer Anreiz sollten hierbei die von LichtBlick gesponserten attraktiven Preise und der geringe Verwaltungsaufwand (Fahrtenbuch-Einträge in einer Excel-Liste) sein.</p>
<p>Vier Monate lang lief die Aktion und wir sollten in diesem Zeitraum angeben, wie häufig wir den ganzen oder auch nur Teile des Arbeitsweges mit dem Fahrrad gefahren sind. Dabei gab es drei verschiedene Start-Kategorien: Schafe, Hunde und Katzen. Die Immer-Fahrer (Schafe), die Schönwetter-Fahrer (Hunde) und die Vorsichtigen-Selten-Fahrer (Katzen). Aus allen drei Kategorien wurden am Ende der Aktion drei LichtBlicker ausgelost. Die glücklichen Gewinner und Gewinnerinnen &#8211; ich war zu meiner Freude eine davon &#8211; haben je einen 150 € &#8211; Fahrradinspektions bzw. Regen-/Outdoorbekleidungs-Gutschein oder eine hochwertige Freitag-Tasche bekommen. Zusammen sind die 46 TeilnehmerInnen der Aktion an 1.944 Tagen geradelt.</p>
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		<title>Ab 2012 versorgen wir Vaude mit Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katinka Königstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfreulicherweise ist der Outdoorbekleidungshersteller Vaude zu uns gewechselt.  Ab Januar für zunächst zwei Jahre beliefern wir das Unternehmen mit Sitz in Tettnang am Bodensee mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Vaude ist ein Bergsport-Ausrüster und Hersteller von Funktionskleidung, Zelten, Schuhen und Rücksäcken. Bewusst hat sich das Unternehmen für uns und damit für ein von den Energiekonzernen unabhängiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4200" class="wp-caption alignnone" style="width: 202px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/logo_vaude_02_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-4200  " title="Outdoorausrüster Vaude " src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/logo_vaude_02_klein-300x71.jpg" alt="Outdoorausrüster Vaude " width="192" height="46" /></a><p class="wp-caption-text">Outdoorausrüster Vaude </p></div>
<p>Erfreulicherweise ist der Outdoorbekleidungshersteller Vaude zu uns gewechselt.  Ab Januar für zunächst zwei Jahre beliefern wir das Unternehmen mit Sitz in Tettnang am Bodensee mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Vaude ist ein Bergsport-Ausrüster und Hersteller von Funktionskleidung, Zelten, Schuhen und Rücksäcken. Bewusst hat sich das Unternehmen für uns und damit für ein von den Energiekonzernen unabhängiges Ökostromunternehmen entschieden.</p>
<p><span id="more-4198"></span></p>
<p>640.000 Kilowattstunden Ökostrom fließen nun jährlich  in die Vaude-Zentrale und versorgen hier Produktion, Logistik, Werksverkauf und Verwaltung, mit Strom aus Wasser, Wind und Biomasse. Vaude ist ein Partner, über den wir uns ganz besonders freuen, denn das Unternehmen engagiert sich schon seit vielen Jahren für die Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Nicht nur durch das Stromnetz sind wir mit Vaude verbunden. Beide Unternehmen wurden bereits mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. (Die Marke Lichtblick 2010, VAUDE 2011 für die &#8220;Nachhaltigste Zukunftsstrategie&#8221;). Darüber hinaus  beliefern wir bereits zwei wichtige Partner von Vaude mit Strom, den Deutschen Alpenverein und das Unternehmen Globetrotter.</p>
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		<title>Wieviel Licht brauchen unsere Straßen und Plätze?</title>
		<link>http://www.lichtblickblog.de/2012/01/12/wieviel-licht-brauchen-unsere-strasen-und-platze/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Kampwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben nachgefragt und sind einigermaßen überrascht: 67 Prozent der Bundesbürger halten Einschränkungen bei der nächtlichen Straßenbeleuchtung für eine sinnvolle Möglichkeit, Energie zu sparen. Allerdings &#8211; so betonen viele Bürgerinnen und Bürger &#8211; müsse darauf geachtet werden, dass besonders belebte Straßen weiterhin gut ausgeleuchtet werden. Nur ganze 33 Prozent der Befragten lehnen Einschränkungen bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4193" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Rathausmarkt-c-Creative-Commons.jpg"><img class="size-medium wp-image-4193 " title="Blick über den Rathausmarkt" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Rathausmarkt-c-Creative-Commons-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Abendlicht am Hamburger Rathausmarkt (c) Creative Commons</p></div>
<p>Wir haben nachgefragt und sind einigermaßen überrascht: 67 Prozent der Bundesbürger halten Einschränkungen bei der nächtlichen Straßenbeleuchtung für eine sinnvolle Möglichkeit, Energie zu sparen. Allerdings &#8211; so betonen viele Bürgerinnen und Bürger &#8211; müsse darauf geachtet werden, dass besonders belebte Straßen weiterhin gut ausgeleuchtet werden. Nur ganze 33 Prozent der Befragten lehnen Einschränkungen bei der öffentlichen Beleuchtung generell ab. Sie befürchten, weniger Licht auf den Straßen könnte ihre Sicherheit gefährden.</p>
<p><span id="more-4192"></span></p>
<h4>9 Millionen Straßenlampen</h4>
<p>Schätzungsweise neun Millionen Lampen sorgen in Deutschland für Licht auf öffentlichen Plätzen und Wegen. Die dafür anfallenden Betriebskosten sind mit 850 Millionen Euro sehr hoch. Rund die Hälfte ließe sich einsparen. Die EU schreibt &#8211; ähnlich wie beim Glühlampenverbot &#8211; auch den Kommunen in Zukunft die Nutzung effizienterer Lampen vor. Das trifft sich gut, denn die Gemeinden müssen angesichts klammer Kassen ja ohnehin sparen.</p>
<h4>Innovative Techniken sparen bis zu 70 Prozent Energie</h4>
<p>Eine technische Neuheit ist beispielsweise das sogenannte „mitlaufende“ Licht: Das Straßenlicht eilt dem Fußgänger voraus und geht hinter ihm wieder aus. Die Leuchten werden auf 20 Prozent ihrer Leistung gedimmt und entwickeln ihre volle Lichtstärke erst, wenn Verkehrsteilnehmer im Erfassungsfeld auftauchen. Mit Hilfe dieser Technik lässt sich bis zu 70 Prozent Energie einsparen.</p>
<h4>LichtBlick versorgt 650 Kommunen mit Ökostrom für Straßenlampen</h4>
<p>Immer mehr Kommunen setzen übrigens auf sauberen Ökostrom. LichtBlick beliefert 650 Städte und Gemeinden mit grüner Energie. Dazu zählen unter anderem Wolfsburg, Göttingen und Kiel sowie 600 Gemeinden in Schleswig-Holstein. 2012 stellen wir rund 68 Millionen Kilowattstunden grünen Strom für öffentliche Beleuchtung bereit. So sparen die Kommunen etwa 34.500 Tonnen klimaschädliches CO2 ein.</p>
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		<title>Weihnachtsspende fließt ins Regenwald-Projekt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[AußenBlick]]></category>
		<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Monat senden uns unsere Kooperationspartner von „Geo schützt den Regenwald“ einen aktuellen Bericht zur Lage in unserem gemeinsamen Regenwaldprojekt zu. Die Berichte veröffentlichen wir regelmäßig hier auf unserer Internetseite. Die Berichte werden meistens von der Co-Autorin der regionalen Intag-Zeitung Mary Ellen Fieweger, die in der Region lebt, verfasst. So auch der aktuelle Bericht, den [...]]]></description>
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								<img title="Schüler fahren im offenen Kleinstransprter in den Schutzwald" alt="Schüler fahren im offenen Kleinstransprter in den Schutzwald" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/gallery/weihnachtsspende-2011/thumbs/thumbs_ausflug_regenwald2.jpg" width="220" height="220" />
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								<img title="Walderkundung im Schutzwald" alt="Walderkundung im Schutzwald" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/gallery/weihnachtsspende-2011/thumbs/thumbs_ausflug_regenwald.jpg" width="220" height="220" />
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<p>Jeden Monat senden uns unsere Kooperationspartner von „Geo schützt den Regenwald“ einen aktuellen Bericht zur Lage in unserem gemeinsamen Regenwaldprojekt zu. Die Berichte veröffentlichen wir regelmäßig <a title="LichtBlick-Regenwaldberichte" href="http://www.lichtblick.de/h/berichte_aus_ecuador_141.php" target="_blank">hier</a> auf unserer Internetseite. Die Berichte werden meistens von der Co-Autorin der regionalen Intag-Zeitung Mary Ellen Fieweger, die in der Region lebt, verfasst. So auch der aktuelle Bericht, den sie uns vor einigen Tagen zu gesendet hat. Einen Auszug des Dezember-Reports können Sie hier nachlesen:</p>
<p><span id="more-4180"></span></p>
<h4>Schüler verbringen Tag im Schutzwald</h4>
<p>Auf 20 Kinder der Grundschule aus El Rosario wartete kurz vor Jahresende noch eine Überraschung: Ein Besuch im Schutzwald des Bezirks Cuellaje. Diese willkommene Abwechslung von ihrem Schulalltag verdankten sie der „Weihnachtsspende“ von LichtBlick.  Am Morgen des 27. Dezembers ging es in einem offenen Kleintransporter los. Statt Rechnen und Schreiben standen sechs Stunden Walderkundung auf dem Stundenplan. Mit von der Partie: Zwei ihrer Lehrer sowie Silvana Bolaños von DECOIN.</p>
<h4>Der Schutzwald als Zukunftsperspektive</h4>
<p>Schon vor dem Besuch hatte Silvia Quilumbango von DECOIN den Schülern viel über das Schutzgebiet erzählt. Weshalb ist der Schutzwald so wichtig für die Menschen im Intag? Welche Flüsse fließen hindurch? Welche Tiere und Pflanzen leben im Schutzwald? Silvia beschrieb auch Möglichkeiten, den Wald für touristische Zwecke zu nutzen, und als Ort, wo man  Heilflanzen und Farbstoffe für Handarbeiten finden und wissenschaftliche Studien durchführen kann, die für alle Menschen von Nutzen sind. Denn sie wollte die Schüler auch dazu ermuntern, für sich eine Zukunftsperspektive als Wissenschaftler oder Fremdenführer im Intag zu sehen.</p>
<p>Während des Besuchs konnten die Schüler das in der Schule Erlernte besprechen und anwenden. Weitere Schulklassen aus Napoles, San Antonio und Cuellaje besuchten ebenfalls dieses Waldgebiet, während Kinder aus den Gemeinden La Colonia und Puranqui „ihr“ Schutzgebiet im Bezirk Apuela erkundeten &#8211; beide Schutzwälder wurden durch die LichtBlick-Kunden ins Leben gerufen.</p>
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		<title>Ende unseres Lichterketten-Gewinnspiels</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katinka Königstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marke und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Facebook haben wir vom 06. Dezember 2011 bis 06. Januar 2012 unser Lichterketten-Gewinnspiel veranstaltet. Besucher unserer Facebookseite konnten eigene Lichterketten starten (Jede Person verlängerte die Kette um ein Licht) oder an Ketten anderer teilnehmen. Bis zum 06. Januar 2012 wurden von den Besuchern unserer Fanseite insgesamt 157 Lichterketten gebildet. Die längste Lichterkette brachte den Tannenbaum mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4174" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.facebook.com/lichtblick.de#!/lichtblick.de?sk=app_198969950181722"><img class="size-full wp-image-4174" title="klein" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2012/01/klein.jpg" alt="Das Lichterketten-Gewinnspiel auf unserer Facebookseite" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Das Lichterketten-Gewinnspiel auf unserer Facebookseite</p></div>
<p>Auf Facebook haben wir vom 06. Dezember 2011 bis 06. Januar 2012 unser <a title="Lichterketten-Gewinnspiel auf Facebook" href="http://www.facebook.com/lichtblick.de#!/lichtblick.de?sk=app_198969950181722" target="_blank">Lichterketten-Gewinnspiel</a> veranstaltet. Besucher unserer Facebookseite konnten eigene Lichterketten starten (Jede Person verlängerte die Kette um ein Licht) oder an Ketten anderer teilnehmen. Bis zum 06. Januar 2012 wurden von den Besuchern unserer Fanseite insgesamt 157 Lichterketten gebildet.</p>
<p>Die längste Lichterkette brachte den Tannenbaum mit 140 Lichtern ganz besonders zum Leuchten. Wir gratulieren den erfolgreichen Lichterkettenknüpfern ganz herzlich! Unter den Unterstützern dieser Lichterkette verlosen wir in den nächsten Tagen zehn 100 € &#8211; Gutscheine des Outdoorhändlers Globetrotter.</p>
 <img src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=4172" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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