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	<description>von Ökostrom und Gas - LichtBlick AG</description>
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		<title>Lückings Woche: Heiße Luft, falsche Strafen und unglaubliche Amigos</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Luecking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsenergien]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Lücking, die Situation ist paradox: Die Energiewende soll für mehr Klimaschutz sorgen. Doch stattdessen steigen die CO2-Werte in Deutschland wieder an, weil die Kohlekraft boomt. Umweltverbände haben nun ein Gutachten vorgelegt mit dem Ergebnis: Ähnlich wie beim Atomausstieg könnte das Parlament neue Kohlekraftwerke verbieten oder CO2-Grenzwerte festsetzen. Geben Sie dem Kohleausstieg eine Chance? Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herr Lücking, die Situation ist paradox: Die Energiewende soll für mehr Klimaschutz sorgen. Doch stattdessen steigen die CO2-Werte in Deutschland wieder an, weil die Kohlekraft boomt. U<a href="http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/13658-ausbaustopp-fuer-kohlekraft-gefordert">mweltverbände haben nun ein Gutachten vorgelegt </a>mit dem Ergebnis: Ähnlich wie beim Atomausstieg könnte das Parlament neue Kohlekraftwerke verbieten oder CO2-Grenzwerte festsetzen. Geben Sie dem Kohleausstieg eine Chance?</em></p>
<p><em></em>Der Kohleausstieg ist mit der Energiewende beschlossen. Mindestens 80 Prozent des Stroms sollen im Jahr 2050 in Deutschland regenerativ erzeugt werden. Da die verbleibenden 20 Prozent wohl eher durch hochflexible Gaskraftwerke gedeckt werden, wird für die Kohle faktisch nur noch wenig oder nichts mehr übrig bleiben. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung muss jetzt schrittweise eingeleitet werden. Durch die derzeitigen Rahmenbedingungen passiert das aber nicht.</p>
<p><span id="more-9558"></span></p>
<h4>Emissionshandel: Ich kann bei Frau Merkel keine Strategie erkennen</h4>
<p>Insbesondere die <a href="http://www.klimaretter.info/meinungen/kommentare/13487-schwarzer-dienstag-fuer-den-klimaschutz">fatale Entscheidung des Europaparlaments gegen das Backloading</a>, mit dem die EU-Kommission Treibhausgas-Emissionsrechte gezielt aus dem Markt nehmen und verknappen wollte, begünstigt kurzfristig die CO2-intensive Kohleverstromung. Das führt zu ansteigenden CO2-Werten. Diese Fehlentwicklung muss gestoppt werden. Vielleicht entscheidet sich die EU ja doch noch für das Backloading und revidiert damit die Fehlentscheidung von vor vier Wochen. Das wäre sicher das Einfachste und Beste, weil es uns nur schwer durchsetzbare nationale Alleingänge ersparen würde.</p>
<p><em>International versucht sich die d<a href="http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/13621-merkels-klimashow">eutsche Regierungschefin nun doch wieder als Klima-Kanzlerin darzustellen</a>, doch zu Hause <a href="http://www.klimaretter.info/wirtschaft/nachricht/13665-emissionshandel-im-ausschuss-unerwuenscht">schaltet die Koalition etwa beim Emissionshandel auf taub </a>und stur und hat das Thema im Umweltausschuss kurzerhand abgesetzt – welche Strategie sehen Sie dahinter und wird sie aufgehen?</em></p>
<p><em></em>Sie fragen nach Strategie? Ich kann keine Strategie erkennen. Im Gegenteil. Vor der Entscheidung zum Emissionshandel hat Frau Merkel ihre Minister auf keine einheitliche Linie verständigen können. Sprich, sie hat sich nicht drum gekümmert. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und sie übt sich in Schadensbegrenzung. Wahrscheinlich ist ihr durch die Intervention von Eon aufgefallen, dass die widersprüchliche Positionierung von Deutschland zum Backloading – Wirtschaftsministerium dagegen, Umweltministerium dafür – kontraproduktiv war. Davon, dass die Bundeskanzlerin ihren Wirtschaftsminister von seinem Nein abbringen konnte, habe ich noch nichts gehört. Bisher produziert sie nur heiße Luft. Bei der neuerlichen Entscheidung im Juli werden wir sie an ihren Taten und den Fakten messen.</p>
<h4>Klima und Verbraucher profitieren von niedrigen Preisen für Solaranlagen</h4>
<p><em><a href="http://www.klimaretter.info/%20http:/www.klimaretter.info/politik/nachricht/13659-die-solarkrise-zieht-kreise">Die Solarkrise zieht ihre Kreise</a>, allein diese Woche gaben der Modulhersteller Aleo Solar sowie SMA Solar verheerende Umsatzzahlen bekannt. Geht das ewig so weiter, oder gibt es Sonnenlicht am Ende des Tunnels?</em></p>
<p><em></em>Auch die Solarkrise hat ihre zwei Seiten: das Sterben der Hersteller in Deutschland einerseits und andererseits die Überkapazität der Modulproduktion und damit den im Sinne der Energiewende begrüßenswerten weiteren Preisverfall der Module. Was kann dem Klima Besseres passieren, als dass die Module billiger und billiger werden?</p>
<p>Den Weg, Strafzölle einzuführen, um die deutschen Hersteller zu schützen, halte ich für falsch. Die Photovoltaik-Industrie wird bereits durch die Einspeisevergütungen des EEG vor dem Strommarkt geschützt. Sie jetzt auch noch durch Strafzölle vor ausländischer Konkurrenz zu schützen, ist verkehrt. Die Kollateralschäden sind zu einfach hoch. Sowohl für das Klima und die Verbraucher hier in Deutschland, die die Zeche zu zahlen haben, als auch für die restliche Wirtschaft und den Außenhandel mit China.</p>
<h4>Bauminister Ramsauer ist klimapolitisch unambitioniert</h4>
<p><em>Alle Politiker reden in Sonntagsreden von Energieeffizienz und Gebäudesanierung. Das Handwerk wie der Mittelstand erhoffen sich goldenen Boden – aber so richtig kommt nichts voran. Die <a href="http://www.klimaretter.info/wohnen/nachricht/13664-gebaeudeeffizienz-nicht-zerreden">Novelle der Energieeinsparverordnung EnEV </a>war schon 2012 geplant, jetzt ist frühestens 2014 im Gespräch. Warum ist das Thema so zäh?</em></p>
<p><em></em>Abgesehen von den komplexen Fragestellungen, die kaum noch ein Experte vollumfänglich durchdringen kann, liegt die Gesamtverantwortung bei Bauminister Peter Ramsauer. Dass der klimapolitisch unambitioniert ist, ist bekannt. Im Gebäudebestand liegen die höchsten Potenziale, der Neubau ist ein viel kleineres Segment. Eine Erhöhung der Energieeffizienzstandards im Gebäudebestand hat der Minister aber stets abgelehnt. Hinzu kommt die nahende Bundestagswahl. Keine Partei will ihrer Klientel Belastungen zumuten: weder den Mietern noch den Vermietern. Im Ergebnis heißt das, dass wir uns auf einen weiterhin langwierigen Prozess mit nur geringen Fortschritten einstellen müssen.</p>
<h4>Nicht jeder Haushalt braucht Smart Meter</h4>
<p><em>Es sind kleine Kästen, aber für das Großprojekt Energiewende werden sie dringend gebraucht: <a href="http://www.klimaretter.info/wohnen/hintergrund/13618-schlaue-stromzaehler-fuer-die-energiewende">Die flächendeckende Einführung von intelligenten Stromzählern rückt jetzt einen Schritt näher</a>, denn die Regeln zum Datenschutz sind fertig. Ein großer Schritt für die große Wende?</em></p>
<p><em></em>Ganz so weit sind wir noch nicht. Es wurde der erste Entwurf der Messsystemverordnung vorgelegt. Die Verordnung muss noch vom Bundestag und vom Bundesrat verabschiedet werden. Dass das vor der Bundestagswahl geschehen wird, ist eher unwahrscheinlich. Gegenstand der Verordnung ist auch nicht der Datenschutz, also die Verwendung von Verbrauchsdaten, sondern die Datensicherheit. Die Verordnung soll regeln, wie zukünftig Messdaten von einem intelligenten Stromzähler oder Smart Meter erfasst und verarbeitet werden sollen. Das soll über sogenannte Smart Meter Gateways geschehen.</p>
<p>Der flächendeckende Einsatz dieser Smart Meter oder Gateways wird aber gar nicht notwendig sein. Es macht keinen Sinn, an jeder Treppenhausbeleuchtung und an jedem Singlehaushalt diese Zähler zu installieren, im Viertelstundentakt Verbrauchswerte zu erfassen, diese dann zu übertragen und für drei Jahre zu archivieren. Das sieht nämlich der jetzige Verordnungsentwurf vor. Doch das würde keinen energiewirtschaftlichen Mehrwert für die Energiewende bringen, sondern bloß die Kosten nach oben treiben.</p>
<p>Wir werden die Smart Meter brauchen – aber zur Steuerung von Erneuerbaren- und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Hier sind allerdings die technischen Anforderungen höher als das, was die Verordnung derzeit für die Smart Meter Gateways vorsieht. Die Verordnung muss also in technischer Hinsicht für diese Anwendungsfälle verschärft werden. Ziel muss es sein, dass über die jetzt einzuführenden Smart Meter und Gateways mit den dezentralen Anlagen auch Systemdienstleistungen für die Stabilität der Übertragungsnetze oder auch für Smart-Grid-Anwendungen in den Verteilnetzen erbracht werden können. Das sieht der Verordnungsentwurf bisher nicht vor.</p>
<h4>Ein neues Kapitel in der Amigo-Geschichte dieser Republik?</h4>
<p><em>Und was war Ihre Überraschung der Woche?</em></p>
<p><em></em>Überraschend sind für mich <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/chef-der-bundesnetzagentur-wegen-top-personalie-in-erklaerungsnot-a-899263.html">die Vorgänge in der Bundesnetzagentur, über die der Spiegel berichtet hat</a>. Da soll offenbar der Präsident der Bundesnetzagentur seiner vermeintlichen neuen Lebensgefährtin kurzfristig einen hoch dotierten, verbeamteten Job in seiner Behörde verschafft haben. Dass seine vermeintliche Freundin diejenige ist, die mit Horst Seehofer ein uneheliches Kind hat, macht die Geschichte für die Öffentlichkeit natürlich besonders interessant. Diese Details der Geschichte sind allerdings Dinge seines Privatlebens, die uns nichts angehen. Wenn aber die Stellenbeschaffungsmaßnahme wahr ist, ist diese Nachricht ein weiteres Kapitel in der langen Amigo-, Verwandtschafts- und Selbstbedienungsgeschichte dieser Republik.</p>
<p><em>Gero Lücking antwortet regelmäßig auf Fragen unseres Medienpartners klimaretter.info.</em></p>
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		<title>Millerntor Gallery: Kunst für Wasser und Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Kampwirth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Blogleser und Blogleserinnen, wir möchten Sie und Euch heute auf eine ganz besondere Aktion in &#8220;unserem&#8221; Stadtteil St. Pauli aufmerksam machen, die wir gern unterstützen. Der Verein &#8220;Viva con Agua&#8221; verkauft nicht nur leckeres Wasser (das wir hier bei LichtBlick fleißig trinken), sondern fördert mit den Erlösen auch Wasserprojekte in aller Welt. Mit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser und Blogleserinnen, wir möchten Sie und Euch heute auf eine ganz besondere Aktion in &#8220;unserem&#8221; Stadtteil St. Pauli aufmerksam machen, die wir gern unterstützen. Der Verein &#8220;Viva con Agua&#8221; verkauft nicht nur leckeres Wasser (<a title="Wasser trinken für den guten Zweck oder die Zusammenarbeit von Viva con Agua und LichtBlick" href="http://www.lichtblickblog.de/2012/07/10/wasser-trinken-fur-den-guten-zweck-oder-die-zusammenarbeit-von-viva-con-agua-und-lichtblick/">das wir hier bei LichtBlick fleißig trinken</a>), sondern fördert mit den Erlösen auch Wasserprojekte in aller Welt. Mit der Ausstellung <a title="Facebook-Seite der MILLERNTOR GALLERY" href="https://www.facebook.com/MillerntorGallery">MILLERNTOR GALLERY im Stadion des FC St. Pauli</a> in Hamburg sollen nun weitere Spenden eingesammelt werden. Der Clou: Künstler spenden ihre Kunstwerke, die Erlöse aus dem Verkauf fließen als Spende an Viva con Agua.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/tWnXccB1jb4" height="250" width="400" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span id="more-9536"></span></p>
<h4><span style="font-size: 1em;">3 Tage, 2.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche</span></h4>
<p>Vom 23. bis zum 25. Mai 2013 bieten Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. und der FC St. Pauli Künstlern mehr als 2.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche in einer ungewöhnlichen Galerie: dem Millerntor-Stadion im Herzen Hamburgs. Neben Werken vielfältiger Stilrichtungen können Besucher der dritten Ausstellung sich auf ein feines Musikprogramm und abwechslungsreiche Kunstperformances freuen.</p>
<p>Unter der künstlerischen Leitung des Hamburger Galeristen Jörg Heikhaus (heliumcowboy artspace) ist ein spannendes Konzept aus Street-Art, Malerei, Fotografie und Installationen entstanden. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Henning Kles, Till Gerhard, Jon Burgerman und BOXI. Mit Zezão und SPETO kommen im Deutsch-Brasilianischen Jahr 2013 gleich zwei der führenden Graffiti-Künstler Brasiliens in die Hansestadt Hamburg.</p>
<h4>Erste soziale Kunstgalerie in einem Fußballstadion</h4>
<p>Kunst für die Ohren liefern bekannte Unterstützer der MILLERNTOR GALLERY: So haben sich Irie Révoltés Soundsystem, Le Fly, The Thiams, Nico Suave und das Beginner-Mitglied DJ MAD angekündigt.</p>
<p>Benny Adrion, Initiator von Viva con Agua: „Die Millerntor Gallery ist als weltweit erste soziale Kunstgalerie in einem Fußballstadion die perfekte Verbindung aus dem FC St. Pauli und Viva con Agua. Für mich ist es ein Traum zu sehen, wie sich die vielen ehrenamtlichen Helfer, Künstler, Musiker, unterstützende Partner und Besucher für dieses großartige, soziale und kulturelle Event engagieren. Letztes Jahr kamen an drei Tagen durch über 4.000 Besucher mehr als 30.000 Euro für Viva con Agua zusammen. Wir sind gespannt, was in diesem Jahr passieren wird.“</p>
<h4>Vernissage &amp; Ausstellung:</h4>
<p>Donnerstag 23.05.: 18 Uhr &#8211; 24 Uhr<br />
Freitag 24.05.: 18 Uhr &#8211; 24 Uhr<br />
Samstag 25.05.: 12 Uhr &#8211; 24 Uhr (inkl. Kinderprogramm)<br />
Millerntorstadion, Hamburg-St. Pauli, Eingang über Südtribüne / Heiligengeisfeld<br />
<a title="Infos zur MILLERNTOR GALLERY" href="https://www.vivaconagua.org/index.htm?post&amp;id=1984">Weitere Infos im Internet</a></p>
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		<title>Energiespartipps von unserem Umweltteam</title>
		<link>http://www.lichtblickblog.de/2013/05/16/energiespartipps-von-unserem-umweltteam/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LichtBlick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wir LichtBlicker]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich ein Umweltteam? Um den ökologischen Gedanken von LichtBlick nicht nur durch unsere Produkte nach außen hin zu vertreten, sondern auch intern in allen Bereichen des betrieblichen Umweltschutzes umzusetzen, wurde das „Umweltteam“ bei LichtBlick gegründet. Das Team besteht aus einigen freiwilligen Mitarbeitern die daran arbeiten mit eigenen Ideen oder Vorschlägen der Kollegen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><b><img class="size-thumbnail wp-image-9521  alignleft" title="CC Kikmann" alt="CC Kikmann" src="http://www.lichtblickblog.de/wp-content/uploads/2013/05/5731717553_7649760350_z-150x150.jpg" width="150" height="150" />Was ist eigentlich ein Umweltteam?</b></h4>
<p>Um den ökologischen Gedanken von LichtBlick nicht nur durch unsere Produkte nach außen hin zu vertreten, sondern auch intern in allen Bereichen des betrieblichen Umweltschutzes umzusetzen, wurde das „Umweltteam“ bei LichtBlick gegründet. Das Team besteht aus einigen freiwilligen Mitarbeitern die daran arbeiten mit eigenen Ideen oder Vorschlägen der Kollegen die Firma umweltfreundlicher zu gestalten. Aktionen waren z.B. die Einführung von Bildschirmfaxen, Bewegungsmelder in den Küchen und den Toiletten oder der elektronische Rechnungsversand. Die eingereichten Vorschläge der Mitarbeiter werden in unserem Intranet veröffentlicht, da sich einige auch im privaten Bereich umsetzen lassen. Hier eine Auswahl:</p>
<p><span id="more-9515"></span></p>
<h4><b>Altglas recyceln</b></h4>
<p>Das Recycling von Altglas ist eine der effektivsten und unumstrittensten Methoden, Ressourcen und Energie einzusparen. Wird Glas im Restmüll entsorgt, landet es entweder auf der Deponie oder kann erst durch ein aufwändiges (energieintensives) Verfahren vom wirklichen Restmüll getrennt werden. Besser ist das direkte Recycling: denn Glas ist zu 100 % ohne Qualitätsverlust wiederverwertbar und kann in Form von Recyclingglas beliebig oft zu hochwertigen neuen Glasverpackungen verarbeitet werden. Recyclingglas bildet die wichtigste Grundlage bei der Herstellung von Behälterglas: Neue Glasflaschen bestehen heute durchschnittlich zu 60 % aus Recyclingglas, grüne Glasflaschen oft sogar zu 90 %. Der Einsatz von Recyclingglas schont natürliche Ressourcen, reduziert den Energieverbrauch erheblich und leistet so einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz:</p>
<p>-Durch das Recyceln einer einzelnen Flasche kann ein PC 25 Minuten, ein Farbfernseher 20 Minuten oder eine Waschmaschine 10 Minuten lang mit Strom versorgt werden.</p>
<p>-Der Einsatz einer Tonne Recyclingglas bedeutet eine Einsparung von über 300 kg CO2.</p>
<p>Weitere Informationen zum Recyceln von Altglas finden Sie <a title="Was passt ins Altglas" href="http://www.was-passt-ins-altglas.de" target="_blank">hier</a>.</p>
<h4><b>Umweltfreundliche Suchmaschine</b></h4>
<p><b></b>Neben der bekannten Suchmaschine Google gibt es eine umweltbewusste Alternative. Die Suchmaschine Ecosia: http://ecosia.org/, hat sich auf die Fahne geschrieben besonders umweltbewusst zu wirtschaften.</p>
<p>Zur eigenen Installation einfach auf der Homepage von Ecosia oben rechts den Button „installieren“ verwenden und dem Menü „Ecosia als Standard-Suchmaschine“ folgen und schon können Sie immer diese Suchmaschine verwenden.</p>
<p>Neben dem umweltbewussten Wirtschaften, wie z. B. Ökostrombezug, werden mit jeder Suchanfrage zusätzlich fast zwei Quadratmeter Regenwald unter Schutz gestellt. Dieser Mechanismus erfolgt über die Werbeeinnahmen, durch Schaltung von gesponserten Links auf der Ecosia Website. 80% der Werbeerlöse werden für das Regenwaldprojekt gespendet.</p>
<h4><b>Fachgerechte Entsorgung von alten Batterien und Energiesparlampen</b></h4>
<p>Alte Batterien und Energiesparlampen müssen natürlich fachgerecht entsorgt werden, da diese gefährliche Stoffe enthalten.</p>
<p>Alte Batterien können Sie in jeder Verkaufsstelle wieder zurückgeben.</p>
<p>Die nächste Sammelstelle für Energiesparlampen können Sie <a title="Lightcycle" href="http://www.lightcycle.de/verbraucher/sammelstellensuche.html" target="_blank">hier</a> ausfindig machen.</p>
<h4><b>Handyrecycling</b></h4>
<p>Der Akku machte es nicht mehr oder das Display hatte einen Sprung. Wer kennt das nicht. So ziemlich jeder hat zu Hause noch ein altes Handy in der Schublade.</p>
<p>Diese enthalten nicht nur einige giftige Inhaltsstoffe sondern auch wertvolle Edelmetalle.</p>
<p>Im doppelten Sinne etwas für die Umwelt tun Sie, wenn Sie Ihr Handy <a title="Handys für die Umwelt" href="http://www.handysfuerdieumwelt.de/home/" target="_blank">hier </a>abgeben. Es wird nicht nur fachgerecht wieder verwertet, sondern die Erlöse kommen auch noch Umweltprojekten zu Gute.</p>
<h4><b>Wassersparen</b></h4>
<p>Durch den Einsatz von kleinen technischen Hilfsmitteln im Haushalt kann sehr einfach Wasser eingespart werden. Hierfür eignen sich Kapazitätsbegrenzer, die die Durchflussmenge des Wassers reduzieren. Hierdurch kann man beim Spülen, Waschen, Duschen ganz einfach Wasserkosten einsparen.</p>
<p>Durchflussbegrenzer sind im Fachhandel erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alarmzeichen des Klimawandels</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[AußenBlick]]></category>
		<category><![CDATA[Klima und Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 war das neuntwärmste seit 1850. Die globale Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr um 0,45 Grad über dem langfristigen Durchschnitt von 1961 bis 1990. Ein &#8221;eindeutiges und alarmierendes Zeichen des Klimawandels&#8221; sei aber vor allem der Rückgang des arktischen Meereises im letzten Sommer, heißt es in einem vergangene Woche vorgelegten Bericht der World Meteorological Organisation (WMO). Der Report [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 war das neuntwärmste seit 1850. Die globale Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr um 0,45 Grad über dem langfristigen Durchschnitt von 1961 bis 1990. Ein &#8221;eindeutiges und alarmierendes Zeichen des Klimawandels&#8221; sei aber vor allem der Rückgang des arktischen Meereises im letzten Sommer, heißt es in einem vergangene Woche vorgelegten Bericht der World Meteorological Organisation (WMO). Der Report behandelt die wichtigsten Klima- und Wetterereignisse des Jahres 2012 und stellt unter anderem fest, dass es das 27. Jahr in Folge mit überdurchschnittlich hoher globaler Temperatur war.</p>
<p><span id="more-9508"></span></p>
<p><img alt="Foto" src="http://images.klimaretter.info/filestore/8/9/3/5_29bb10c21d66337/8935pre_69e84c3eed73de6.jpg?v=2013-05-07+02%3A46%3A48" /><br />
Die wärmsten Jahre seit 1850 zeigt diese Grafik aus dem aktuellen WMO-Bericht. Der Trend zur globalen Erwärmung wird sichtbar. (Grafik: WMO)</p>
<p>Die Meteorologen betonen, dass wegen der natürlichen Klimaschwankungen von Jahr zu Jahr nicht unbedingt zu erwarten sei, dass der globale Temperatur-Mittelwert von Jahr zu Jahr steigt. Wesentlich sei, dass die Welt heute deutlich wärmer sei als noch vor einigen Jahrzehnten. &#8221;Obwohl die Erwärmungsrate wegen der natürlichen Schwankungen durch den El-Niño-Zyklus, Vulkanausbrüche und andere Phänomene von Jahr zu Jahr variiert, ist die anhaltende Erwärmung der unteren Atmosphäre ein beunruhigendes Zeichen&#8221;, sagte WMO-Generalsekretär Michel Jarraud.</p>
<p>Der Bericht zeigt auch, dass das arktische Meereis schnell abnimmt, was die Wissenschaftler vor allem auf die steigenden globalen Temperaturen zurückführen. &#8220;Auch der Rekord-Rückgang des arktischen Meereises im August und September – 18 Prozent unter dem bisherigen Rekord-Tief von 2007 mit 4,17 Millionen Quadratkilometern – ist ein beunruhigendes Zeichen des Klimawandels&#8221;, so Jarraud.</p>
<p>Der WMO-Report beschäftigt sich zudem mit den verschiedenen Extrem-Ereignissen auf der Welt. Während im Berichtsjahr vor allem Südosteuropa und die USA extreme Trockenheit erlebten, wurden Westafrika und Pakistan durch besonders schwere Überschwemmungen heimgesucht. Europa, Nordafrika und Asien wiederum waren durch extreme Kälte und Schnee betroffen.</p>
<p>&#8220;Natürliche Klimaschwankungen haben schon immer zu solchen Extremen geführt, aber die physikalischen Eigenschaften der extremen Wetter- und Klimaereignisse werden zunehmend durch den Klimawandel geprägt&#8221;, sagte Jarraud. &#8221;Der Klimawandel verschärft die natürliche Klimavariabilität und ist zu einer Quelle der Unsicherheit für klimasensible Wirtschaftsbereiche wie die Landwirtschaft und die Energieversorgung geworden.&#8221;</p>
<p>Dieser Beitrag wurde von unserem Medienpartner Klimaretter.info erstellt. Das Onlinemagazin ist Medienpartner des LichtBlickBlogs.</p>
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