Noch vor Sonnenaufgang packen die Mitarbeiter bei BIOBOB zweimal in der Woche eine stattliche Menge Obst für die LichtBlicker. Hier packt gerade Caro die Williams-Birnen in die grünen Taschen, die in die Küchen am Zirkusweg geliefert werden.

Noch vor Sonnenaufgang packen die Mitarbeiter bei BIOBOB zweimal in der Woche eine stattliche Menge Obst für die LichtBlicker. Hier packt gerade Caro die Williams-Birnen in die grünen Taschen, die in die Küchen am Zirkusweg geliefert werden.

Von Kevin Lütje, Personal/Organisation, Leiter Organisation & Empfang

Seit Mitte 2009 haben wir eine Kooperation mit der Firma BIOBOB aus Hamburg. Das bedeutet, dass BIOBOB zweimal pro Woche das Obst liefert, das LichtBlick für alle ca. 430 Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung stellt. Wir wissen, dass BIO die richtige Antwort auf die Frage des besseren Geschmackes ist.

BIOBOB handelt nur mit kontrolliert biologisch angebauten Lebensmitteln, weil es besser schmeckt und weil vom Bio-Anbau alle profitieren – vom Bauern bis zum Verbraucher. Je nach Jahreszeit bekommen wir einen bunten Mix aus Früchten. Dabei bevorzugen wir natürlich nach Möglichkeit regionalen Anbau, wie zum Beispiel die große Auswahl an tollen Apfelsorten aus dem Alten Land.

Bio-Bananen aus der Dominikanischen Republik und Peru helfen den Menschen vor Ort ganz direkt. Schulen und Kindergärten, Krankenversicherung, Ärzte, Zahnärzte und stabile Häuser werden von den höheren Preisen finanziert. Außerdem gibt die Bodengesundheit  durch den Bio-Anbau den Bananen einen deutlich besseren Geschmack.  In der kalten Jahreszeit gibt es Orangen und Clementinen aus Italien und Spanien. Die Schalen sind unbehandelt, die Früchte saftig und frisch. Aber auch Kiwis, Weintrauben und Pflaumen lassen sich gut am Schreibtisch essen.

Der Kampf um das Obst

Unser Lieferant traut sich manchmal schon gar nicht mehr auf die einzelnen Etagen, da ihm die Obsttaschen – die übrigens immer wiederverwertbar sind – von den Kollegen/innen regelrecht aus den Händen gerissen werden. Man merkt also, es kommt gut an, hält fit und wenn mal nichts mehr da ist, bekommen wir im Organisationsteam natürlich umgehend einen „Hilferuf“ der Kollegen/innen. Dann schauen wir, ob die Mengen nicht nach oben angepasst werden müssen. Denn auch wir wachsen jeden Monat und natürlich soll jeder etwas abbekommen – wir wollen ja schließlich keine Rangeleien in unseren Küchen auslösen. Festgelegt ist nur die Gesamtmenge an Obst, der Rest wird von BIOBOB entschieden. „Immer viele Bananen!“ ist das oberste Gebot. Äpfel sind auch immer dabei und der Rest richtet sich eben nach der Saison.

Und Eure Ideen?

Was haltet Ihr von dieser Aktion mit BIOBOB? Habt Ihr noch weitere Ideen, was wir unseren Kollegen noch Gutes tun können? Oder habt Ihr vielleicht schon Erfahrungen bei euch im Unternehmen gesammelt, wo ähnliches angeboten wird? Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung.

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