Wie schon in den letzten Jahren liefen die Szenarien der diesjährigen Castor-Proteste auf wechselseitige Machtdemonstrationen hinaus. Organisierte, solidarische und vor allem entschiedene Atomkraftgegner die kreatives Chaos sein lassen und damit den Transport aufhalten einerseits. Hoch mobilisierte, gerüstete Staatsgewalt die ebendies mit allen Mitteln zu verhindern versuchte andererseits.Ich gestehe, dass ich anders als im letzten Jahr mit gemischten Gefühlen ins Wendland fuhr und der Frage ob der Widerstand seine Energie halten oder ob sie wegen des Ausstiegs aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg abflauen würde?
Castortransport 2011: Dran bleiben!
von Achim Vogt
am 28. November 2011
Keine Kommentare »
“Kühlschränke statt Kraftwerke”
von Gastautor
am 24. November 2011
3 Kommentare »
Dieser Beitrag wurde von Joachim Wille für das Onlinemagazin Klimaretter.info verfasst. Das Onlinemagazin ist Medienpartner des LichtBlickBlogs.
Das Umweltbundesamt (UBA) warnt davor, die Chancen zur Steigerung der Energieeffizienz und Stromeinsparung nicht voll auszunutzen. “Werden die Möglichkeiten der Energieeffizienz genutzt, sind alle Debatten über drohende Stromlücken obsolet”, sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, im Gespräch mit klimaretter.info. Die sukzessive Abschaltung der acht in Deutschland noch am Netz befindlichen Atomkraftwerke sei dann gut zu bewältigen.
Unser neuer Kunde: Das St. Pauli Museum
von Katinka Königstein
am 21. November 2011
1 Kommentar »
Seit Oktober 2011 beliefern wir das St. Pauli Museum mit Ökostrom. Diese Neuigkeit habe ich zum Anlass genommen ein Interview mit Eva Decker, angehende Historikerin und Wissenschaftliche Leiterin des St. Pauli Museums zu führen. Dabei habe ich erfahren, dass sich auf dem Gelände der LichtBlick-Zentrale früher Elefanten, Löwen und Akrobaten des Zirkus Busch und Renz tummelten. Daran erinnert heute nur noch unsere Adresse, denn wir sitzen ja im Zirkusweg 6.
ZuhauseKraftwerk in Hamburger Kirchengemeinde
von Gastautor
am 15. November 2011
3 Kommentare »
Unser Kooperationspartner, das Onlinemagazin für Klima- und Energiewende, Klimaretter.info hat einen schönen und informativen Beitrag zum ZuhauseKraftwerk geschrieben.
Den Beitrag, geschrieben von Nick Reimer, finden Sie hier in voller Länge:
Statt Schule Arbeitsalltag bei LichtBlick
von LichtBlick
am 10. November 2011
6 Kommentare »
Ich heiße Lennart Allzeit und gehe dieses Schuljahr eigentlich montags bis freitags in die 12. Klasse eines Gymnasiums in Bargteheide. Die letzten zwei Wochen waren aber grundlegend anders. Da bin ich jeden Morgen nach Hamburg- St Pauli in die LichtBlick-Zentrale gefahren. Dort habe ich ein 2-wöchiges Schul-Wirtschafts-Praktikum gemacht.
Lückings Woche: Kohle-Werbekampagne, Start des Klimagipfels und widersprüchliche Meldungen zur Atompolitik
von Gero Luecking
am 7. November 2011
1 Kommentar »
Alle fünf Wochen stehe ich als Mitherausgeber dem unabhängigen Onlinemagazin www.klimaretter.info Frage und Antwort zu Energiepolitik und Klimawandel. Mit dazu gehört auch immer die Frage nach der “Überraschung der Woche”. Hier das aktuelle Interview.
Elektromobilität in Frankreich und Deutschland
Die französische Regierung hat diese Woche mit einer Großbestellung von (einheimischen) Elektroautos Industriepolitik gemacht. Hielten Sie einen solchen Anschub auch in Deutschland für sinnvoll?
Jetzt auch StromFAIRsorger
von Dr. Christian Friege
am 3. November 2011
Keine Kommentare »
Das sind immer die besonders guten Tage: Wenn die Anstrengungen, die wir LichtBlicker ständig leisten, um alle unsere Kunden zufrieden zu stellen, auch objektiv gewürdigt werden. So wieder kürzlich durch Focus Money, die sechs Stromversorger zu StromFAIRsorgern kürten. Zu den drei Unternehmen, die auch in jeder Teilnote die „1“ erhielten, gehört LichtBlick (die anderen beiden sind Naturenergie und die Stadtwerke Düsseldorf: Kompliment an die Mitbewerber). Und weil wir diese besondere Kundenorientierung alle gemeinsam erarbeiten, geht das Kompliment natürlich auch an alle LichtBlicker. Aber lesen Sie doch selbst. Focus Money: Fairster Stromanbieter
Footprint aufs Armaturenbrett!
von Gastautor
am 1. November 2011
Keine Kommentare »
Von Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network.
Flugzeuge ohne Treibstoffanzeige auf dem Armaturenbrett sind gefährlich. Fürs Starten geht’s. Aber sind wir mal in der Luft, ist es gut zu wissen, wie viel noch im Tank ist, und wann wir landen sollten. Erstaunlicherweise aber hat das Armaturenbrett unserer Wirtschaft keine „Treibstoffanzeige.“ Obwohl alle Ressourcen, die wir konsumieren von der Natur kommen, finden wir im Instrumentarium der Politik keine Anzeige, die uns sagt, wie viel Natur wir haben und wie viel wir brauchen.









Facebook
Twitter
RSS Feed