v.l.n.r.: Christian Friege (LichtBlick), Prof. Werner Neubauer (Volkswagen), Dirk-Ulrich Mende (Oberbürgermeister Celle), David McAllister (Ministerpräsident Niedersachsen)

v.l.n.r.: Christian Friege (LichtBlick), Prof. Werner Neubauer (Volkswagen), Dirk-Ulrich Mende (Oberbürgermeister Celle), David McAllister (Ministerpräsident Niedersachsen)

Heute Mittag in einer Wohnanlage im niedersächsischen Celle. Zahlreiche geladene Gäste, Medienvertreter und Anwohner blicken zur Bühne und warten auf den entscheidenden Moment in dem die ersten ZuhauseKraftwerke in Niedersachsen offiziell ihren Betrieb aufnehmen.

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LichtBlick-Aktion gegen Atomkraft. Der Atomstrom wird nicht mehr benötigt

Die Horrorszenarien der Atomlobby vom möglichen Blackout nach dem Atomausstieg werden nicht eintreffen. Denn auch nach dem Aus für die ersten acht der 17 deutschen Atomkraftwerke erzeugt Deutschland mehr Strom, als es verbraucht. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach hat Deutschland im ersten Halbjahr 2011 vier Milliarden Kilowattstunden Strom zuviel produziert. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch von rund 1,4 Millionen Haushalten.

Nach Angaben der Behörde hat Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres zwar 23,9 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Europa eingeführt. Gleichzeitig wurden aber 27,9 Milliarden Kilowattstunden in das europäische Stromnetz eingespeist.

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Ökostrom-Wechselwoche

Ökostrom-Wechselwoche

Vom 17. bis zum 24. September rufen 23 Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen - unter anderen Greenpeace, WWF, Campact, der NABU und der BUND – gemeinsam zur Ökostrom-Wechselwoche auf und empfehlen dabei auch den Wechsel zu LichtBlick.

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(c) Arne List, Creative Commons

Kein Stromversorger in Deutschland hat zufriedenere Kunden als LichtBlick. Das hat nun – schon zum dritten Mal in Folge – die  große Verbraucherumfrage „Kundenmonitor Deutschland 2011“ bestätigt. Wir liegen dabei sehr deutlich vor den nächstplatzierten Anbietern. Ein riesiges Ergebnis für uns! mehr

Die Bürgerinnen und Bürger stehen mit großer Mehrheit hinter der Energiewende. Einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest zufolge halten 94 Prozent der Deutschen den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien mindestens für „wichtig“ oder sogar für „sehr bzw. außerordentlich wichtig“.  Die Agentur für Erneuerbare Energien, die die Umfrage in Auftrag gegeben hat, wertet die seit Jahren stabile hohe Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien als ein klares Votum der Bevölkerung für eine rasche und konsequente Umstellung der Energieversorgung auf umweltfreundliche Kraftwerke.

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Blogbeitrag von Frank Glinka, Kundenmanagement

LichtBlick sendet jedem Kunden in der Regel mindestens einmal im Jahr eine Abrechnung zu. Elementare Bestandteile einer Abrechnung sind die Zählerstände und natürlich die geleisteten Zahlungen, die hier mal ganz außer Acht gelassen werden sollen.

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LichtBlick-Stand beim Jugendumweltgipfel 2011 in Hamburg

LichtBlick-Stand beim Jugendumweltgipfel 2011 in Hamburg

Am 09. und 10. September 2011 hat sich unsere Personalabteilung mit einem LichtBlick-Stand den Teilnehmern des Jugendumweltgipfels der Naturschutz Jugend (NAJU) im Hamburger Stadtparkbad als Arbeitgeber vorgestellt. Ich bin am Freitag zum Gipfel gefahren und habe Petra aus der Personalabteilung und Hauke, Auszubildender bei LichtBlick, am Stand ein paar Fragen zum Gipfel und zu LichtBlick als Arbeitgeber gestellt.

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Onlinemagazin für Klima und Energie

Onlinemagazin für Klima und Energie

Beitrag von www.klimaretter.info -  Journalist Hanno Börck

In Hamburg findet seit dem 5. und bis zum 08. Sepember 2011 die 26. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (PVSEC) statt. Obwohl viele Anbieter in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken, gibt sich die Branche optimistisch. Fortschritte bei der Technologie sollen schon bald einen subventionsfreien Betrieb der Anlagen ermöglichen.

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Quelle: dena

Schritt für Schritt knipst die EU die Glühlampen aus. Nach dem Verbot von 100- und 75-Watt-Lampen ist ab heute auch der Verkauf von 60-Watt-Birnen untersagt. 2012 folgt dann das Aus für 40-, 25- und 15 Watt-Modelle.  Mit dem Umstieg auf alternative Leuchtmittel wird das Klima entlastet. Und Verbraucher können viel Geld sparen.

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Alle fünf  Wochen stehe ich als Mitherausgeber dem unabhängigen Onlinemagazin www.klimaretter.info Frage und Antwort zu Energiepolitik und Klimawandel. Mit dazu gehört auch immer die Frage nach der “Überraschung der Woche”. Hier nun das Interview in voller Länge:
 

 Die Bundesregierung will nun doch kein Gesetz zum Klimaschutz verabschieden. Brauchen wir eines? Geht es auch ohne?

Klimaschutz genießt unter schwarz-gelb keine Priorität. Sonst hätte man anders entschieden. Die nordrhein-westfälische Landesregierung ist hier zielstrebiger orientiert und deshalb gibt es dort auf Landesebene seit kurzem ein Klimaschutzgesetz. Klimaschutzziele gesetzgeberisch zu bündeln, ist sicherlich sinnvoll.

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