Die taz schreibt „Wir sind ausgestiegen!“ und auf Welt online heißt es etwas distanzierter „Bundestag beschließt Atomausstieg bis 2022“.  Auf zahlreichen Onlineportalen ist heute zu lesen,  dass der Bundestag mit breiter Mehrheit den vollständigen Atomausstieg bis spätestens 2022 besiegelt hat. 513 Abgeordnete haben insgesamt zugestimmt.

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Nach Hamburg haben wir nun auch in Berlin mit der Installation von ZuhauseKraftwerken begonnen. Unsere innovativen Mini-Kraftwerke versorgen das öffentliche Netz mit SchwarmStrom und das jeweilige Gebäude mit Wärme. Der Fotograf Boris Geilert hat für uns den Einbau des ZuhauseKraftwerks in einem Berliner Zweifamilienhaus dokumentiert.

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Da kommt Freude auf! Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme zeigt diese Berliner Familie mit Stolz "ihr" ZuhauseKraftwerk. Für diese Kunden war nicht nur die preiswerte Wärmeversorgung wichtig. Auch das SchwarmStrom-Konzept von LichtBlick als Alternative zur Atomkraft war ein wichtiger Grund, sich für das ZuhauseKraftwerk zu entscheiden. Aber bevor das ZuhauseKraftwerk an den Start ging, rückten zunächst die Handwerker an...

Es ist neun Uhr morgens und ich stehe in der ersten Vollkornbäckerei Hamburgs im beschaulichen Stadtteil Rotherbaum. Besitzer und Gründer des Geschäfts ist Thomas Effenberger, mit dem ich hier zu einem Gespräch verabredet bin. Die Backöfen und Knetmaschinen, Lampen und Kassen des Bäckers laufen mit LichtBlick-Strom. So wie Thomas Effenberger haben sich in den letzten Jahren auch viele andere Bäcker für unseren Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien entschieden.

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Blogbeitrag von Frank Glinka, Kundenmanagement
 
Der "Weniger-ist-mehr-Bonus"

Der "Weniger-ist-mehr-Bonus"

Mit dem Weniger-ist-mehr-Bonus, von einigen bei uns liebevoll „Wim-Bo“ genannt, belohnen wir Stromsparmaßnahmen unserer Kunden. Pro Stromvertrag verschenken wir 20,00 €.

Aber ganz ohne das Zutun des Kunden geht das natürlich nicht. Wir möchten, dass sich unsere Kunden  Gedanken machen, ob und wie sie Strom sparen können.

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Lüneburger Uni bezieht LichtBlick-Strom
Lüneburger Uni bezieht LichtBlick-Strom

7.000 Studenten besuchen die Leuphana Universität Lüneburg. Wenn sie in Zukunft ihre Laptops und Smartphones auf dem Campus aufladen, dann ziehen die Geräte Ökostrom von LichtBlick.

Denn ab 2012 beliefern wir die Lüneburger Universität mit Grünstrom.

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Das Kundenmanagement in  der LichtBlick-Zentrale

Das Kundenmanagement in der LichtBlick-Zentrale

Blogbeitrag von Hanna Dietrich, Kundenmangement

Ich arbeite seit 2007 im Kunden-management bei LichtBlick – konkreter in der Verbrauchs-abrechnung. Die Arbeit dort finde ich spannend und abwechslungsreich. Denn jedes Problem, das wir für einen Kunden lösen und jede Frage, die wir ihm beantworten,  erfordert einen neuen Blickwinkel.

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Alle fünf  Wochen stehe ich als Mitherausgeber dem unabhängigen Onlinemagazin www.klimaretter.info Frage und Antwort zu Energiepolitik und Klimawandel. Mit dazu gehört auch immer die Frage nach der “Überraschung der Woche”. Hier nun das Interview in voller Länge:

Wieder will die Regierung die EEG-Umlage weiter kappen. Der Einspeisevorrang soll zugunsten einer Marktprämie aufgeweicht werden. Was bedeutet das für die Ökostrom-Anbieter in Deutschland?

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Ein Panorama wohlfeiler Argumente gegen die Energiewende spannt heute das Handelsblatt als Titelgeschichte auf (Wer bezahlt den Atomausstieg?) Da wird auf einer Doppelseite in einem Dutzend Leserbriefe viel Richtiges und weniger Richtiges angeführt. Vor allem aber analysiert die Redaktion auf einer weiteren Doppelseite, wen die Kosten der Energiewende treffen: Aktionäre der Energiekonzerne, Stromkunden und Steuerzahler. Die Zusammenstellung der Argumente bleibt allerdings sehr lückenhaft und gerät dadurch zum Versuch, aus finanzieller Vernunft heraus Stellung gegen den Atomausstieg zu beziehen.

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Heute morgen hat das Bundeskabinett den Atomausstieg bis 2022 besiegelt. Offenbar sind auch die Bürgerinnen und Bürger von der Machbarkeit der Energiewende überzeugt: 90 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass Atomstrom zügig durch Ökostrom ersetzt werden kann. Das zeigt eine repräsentative LichtBlick-Umfrage. Neben Wind, Sonne und Wasser sehen 29 Prozent der Befragten auch in Mini-Blockheizkraftwerken wie unseren LichtBlick-ZuhauseKraftwerken von Volkswagen eine wichtige Alternative.

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Gastbeitrag von Juliane von Hennig, HamburgerEnergie Agentur Hamea

Die Energiespar- und Ökostromkampagne Klimathlon

Die Energiespar- und Ökostromkampagne Klimathlon

Noch bis zum 12. Juni 2011 laden wir, die Hamburger EnergieAgentur (Hamea), alle Hamburgerinnen und Hamburger zum ersten Energiespar-Wettbewerb dem „Hamburger Klimathlon“ ein. Mit der Kampagne wollen wir die Bürgerinnen und Bürger im Jahr der Umwelthauptstadt zum Mitmachen beim Klimaschutz begeistern. Der Klimathlon unterstützt die Umwelthautpstädter beim Auffinden von Energiefressern und informiert über energiesparende Haushaltsgeräte und die Nutzung von Ökostrom.

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