Creative Commons Fotograf: Rafael A. Deras

Creative Commons Fotograf: Rafael A. Deras

Wenn David Garret, die Red Hot Chili Peppers oder R.E.M Konzerte in Hamburg, Rom oder London geben, dann hat das in Zukunft auch was mit uns – oder besser gesagt mit unserem Strom zu tun.

Denn diese Stars werden von einem der vier größten Plattenlabels weltweit, der Warner Music Group, betreut, deren Hamburger Büroräume wir ab 2011 mit Ökostrom beliefern. Von Hamburg aus organisieren die Mitarbeiter des Plattenlabels die Tourneen und die Einführung neuer Alben dieser und anderer Weltstars in Europa.

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Creative Commons Fotograf: Crosathorian

Creative Commons Fotograf: Crosathorian

Haben Sie schon einmal von der Gänsebraten-Spitze gehört? Sie beschreibt den sprunghaften Anstieg des Energieverbrauchs am 1. Weihnachtstag. Denn wenn am 25. Dezember 40 Millionen deutsche Haushalte gleichzeitig ihre Weihnachtsgans im Ofen braten, dann steigt der Energieverbrauch sprunghaft an.

120 Millionen Kilowattstunden werden dann mehr verbraucht als einem normalen Tag. So wird der Energiebedarf am ersten Weihnachtsfeiertag um etwa ein Drittel in die Höhe getrieben.

Beitrag von Eva Danulat, Geo schützt den Regenwald e.V.

Eva Danulat, Geo schützt den Regenwald e.V.

Eva Danulat, Geo schützt den Regenwald e.V.

Wenn wir im Verein „GEO schützt den Regenwald“  folgenden Satz hören, wissen wir, da ist jemand vom Energieversorger LichtBlick am Telefon: „Frau Danulat, wir brauchen dringend wieder Wald!“ Immer dann, wenn LichtBlick neue Kunden unter Vertrag nimmt, bekommen auch wir viel zu tun. Denn mit der Zahl der der Privatkunden für Strom und Gas müssen auch die durch LichtBlick geschützten Waldflächen wachsen;

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5.706 Blockheizkraftwerke wurden 2009 in Deutschland installiert. Das ist das Ergebnis einer Studie, die gestern zusammen vom Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung, dem Öko-Institut und dem Verlag Energie & Management veröffentlicht wurde. Damit hat der Markt zwar gegenüber 2008 einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Da aber die Förderung aus dem sogenannten Impulsprogramm zur Förderung von Mini-BHKW durch die neue Bundesregierung eingefroren wurde, dürften die Zahlen in 2010 nur schwer zu halten sein.

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Gestern hatte ich ein Telefonat mit einem Redakteur der Financial Times. Er hat viele Fragen zum Projektfortschritt des ZuhauseKraftwerks gestellt – und heute gemeinsam mit einer Kollegin einen Artikel mit dem Titel „Unwucht beim Zu-Hause-Kraftwerk“ veröffentlicht. Tenor: LichtBlick und VW stünden heute mit dem ZuhauseKraftwerk nicht dort, wo beide Unternehmen stehen wollten.

VW und LichtBlick haben seit Beginn des Projektes betont, dass wir nach der Produktentwicklung 2010 zunächst eine Aufwärmphase mit niedrigen Stückzahlen durchlaufen und dass wir ab 2011 schrittweise in den Massenmarkt einsteigen.

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Gewinner des Gaspreises 2010 für Nachwuchsingenieure (S. Storace, 2. v. r.)

Gewinner des Gaspreises 2010 für Nachwuchsingenieure (S. Storace, 2. v. r.)

Vor nur zwei Wochen haben wir den Startschuss für die ersten ZuhauseKraftwerke in Hamburg gegeben. Ein Meilenstein für alle LichtBlicker. Für Mitarbeiter wie Stefan Storace ist die Realisierung des Projekts ganz besonders spannend. Denn der  Diplomingenieur aus der Unternehmensabteilung Technik, Forschung und Entwicklung hat seit den frühen Anfängen des Produkts die Entwicklung maßgeblich mit beeinflusst.

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Zu einer der spannenden Aufgaben in unserer Abteilung “Technik, Forschung und Entwicklung” gehören die Begehungen in Kundenkellern, wo die Machbarkeit der Installation eines Zuhausekraftwerkes beurteilt und die Besonderheiten der Heizungsanlage im Gebäude aufgenommen werden. Ich möchte kurz berichten, wie eine solche Begehung abläuft und worauf wir bei den Begehungen unser Augenmerk richten.

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 Aus meinem Bekanntenkreis bin ich mehrfach auf eine Folge der WDR-Sendereihe Quarks & Co. angesprochen worden, in der der bekannte Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar der Frage nachgeht, welche Folgen die (weltweit) ungelöste Endlagerfrage von Atommüll hat. Nach der gefühlt zehnten Aufforderung, unbedingt diese Sendung anzuschauen, habe ich das heute getan – und bin sehr beeindruckt.

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