Ein Dreh- und Angelpunkt in der Hamburger LichtBlick Firmenzentrale ist der Kickertisch im dritten Stockwerk. Unter Kolleginnen und Kollegen aber durchaus auch mit möglichen Geschäftspartnern werden sich hier regelmäßig lautstarke Duelle geliefert.

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Zwar wird im Sommer weniger Energie zum Heizen und Beleuchten verbraucht, dafür steigt jedoch die Betriebsdauer von Klimaanlagen, Ventilatoren und der Einsatz von Kühlgeräten. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute einige Tipps geben, wie Sie Ihren Energieverbrauch im Sommer reduzieren können.  

Das wichtigste Ziel ist die Wärme erst gar nicht ins Haus kommen lassen! Wie funktioniert das?

1.) Zum Beispiel in dem Sie einen Sonnenschutz am Fenster befestigen. Und dabei gilt: ob nun Rollos oder Vorhänge, Hauptsache helle Farben. Wer in der Mittagshitze die Fenster offen lässt, oder auch “nur” kippt, lässt unnötig Wärme herein, die in den Wänden gespeichert bleibt.

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Die Idee als Lichtblick-Team beim Triathlon mitzumachen, kam etwa im letzten Herbst auf. Sie kam ursprünglich von Nina aus dem Vertrieb Zuhausekraftwerk, ich war schnell bereit, den Schwimmteil zu übernehmen und mit unserer Vorstandsassistentin Manuela haben wir noch eine sehr erfahrene Läuferin gewinnen können – wir waren also komplett.

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Im Gespräch mit Gerhard Harder

Seit einigen Jahren fahre ich immer wieder in ein Tagungshaus im niedersächsischen Wendland, das Gerhard Harder gemeinsam mit seiner Frau betreibt. Gerhard Harder ist außerdem Dozent für interkulturelle Pädagogik in Berlin und gehört dem Vorstand der Bürgerinitiative in Lüchow-Dannenberg an. Bei meinem vorläufig letzten Seminar treffe ich Gerhard Harder zu einem Interview über Atomausstieg und Endlagerung für das LichtBlickBlog.

 

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Eva Danulat, Geschäftsführerin von Geo schützt den Regenwald e.V., war im letzten Monat wieder einmal vor Ort in der LichtBlick-Projektregion in Ecuador. Über ihre Reise, den momentanen Stand der Projekte zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und der von LichtBlick-Kunden unter Schutz gestellten Regenwaldregion hat sie einen ausführlichen Bericht verfasst. Den kompletten Bericht finden Sie nun hier auf der LichtBlick-Internetseite.

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LichtBlick ist von einer renommierten Jury für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 nominiert und unter die Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken gewählt worden. Nach Angaben des Deutschen Rates für Nachhaltigkeit haben sich in diesem Jahr 560 Unternehmen für die begehrte Auszeichnung beworben. Die entgültige Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 26. November in Düsseldorf.

Weitere Informationen zur Nominierung

Weitere Informationen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Im Gespräch mit Heiko von Tschischwitz, Aufsichtratsvorsitzender und Gründer von LichtBlick

Das Wasserkraftwerk in Nepal

LichtBlick hat vor zehn Jahren gemeinsam mit „Geo schützt den Regenwald“ den Bau eines Wasserkraftwerks im nepalesischen Himalaya gefördert. 2009 – zehn Jahre später besuchte Eva Danulat von „Geo schützt den Regenwald“ die Region. Zu diesem Zeitpunkt versorgte das Wasserkraftwerk bereits 117 Haushalte, 14 Hotels und zwei Schulen mit Strom und auch das einzige Internet-Café weit und breit. „Die Elektrizität hat das Leben der Menschen in Landruk nachhaltig verändert“, berichtete sie von ihrem Besuch. Der Empfang im Dorf war, so Eva Danulat, „überwältigend“. Einer der Bewohner zauberte aus einem verstaubten Kasten einen vergilbten Zettel hervor auf dem die Besucher vor zehn Jahren ihre Adressen notiert hatten.

Dieser Zettel ist Teil einer spannenden LichtBlick-Geschichte fernab der Hamburger Zentrale, über die ich gerne mehr erfahren wollte. Aus diesem Grund habe ich vor einigen Tagen mit Heiko von Tschischwitz über das Projekt gesprochen. Er hat sich als Gründer von LichtBlick intensiv mit dem Projekt befasst und die Region und ihre Bewohner während des Kraftwerkbaus vor zehn Jahren besucht.

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Vierter Carrotmob Berlin

Vierter Carrotmob Berlin

In Berlin findet am kommenden Sonntag der vierte Carrotmob der BUNDjugend statt. Ziel ist der kultige Eisladen “Vanille & Co”. Was uns besonders freut – schon im Vorfeld der Aktion ist “Vanille & Co” LichtBlick-Kunde geworden und bezieht ab August Ökostrom.

Man kann bekanntlich mit dem eigenen Geldbeutel viel Gutes tun. Dieser Idee hat sich die Carrotmob-Bewegung verschrieben. Das Motto: “Alle reden von der Macht der Verbraucher – wir machen ernst!”

Die Organisatoren der Carrotmobs drehen das Prinzip des Boykotts um und belohnen Geschäfte, die bereit sind, etwas zum Positiven hin zu verändern, indem sie an einem bestimmten Tag möglichst viele Kunden in den Laden locken. Im Gegenzug verpflichten sich die Besitzer, die Tageseinnahmen zu nutzen, um ihre Öko-Bilanz zu verbessern.

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Wenn man in diesen Tagen die Atomdebatte in Deutschland verfolgt, könnte den Eindruck bekommen, man sei in einer Märchenwelt gelandet. Man muss nur mal die folgenden Meldungen nebeneinander lesen:

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