Prof. Klaus Töpfer (re.) überreicht den Umweltpreis an Christian Friege

Solche Reisen machen mir natürlich besonders viel Freude. Gemeinsam mit Christian Friege war ich gestern im ehemaligen Bonner Bundestag. Der Grund: Für unser SchwarmStrom-Konzept erhielt unser Vorstandsvorsitzender aus der Hand von Prof. Klaus Töpfer den Kyocera Umweltpreis. Mit der Auszeichnung werden innovative und umweltfreundliche Projekte mittelständischer Unternehmen gefördert. LichtBlick hat den mit 30.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt.

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Die Menschenkette vom vergangenen Wochenende hat ein wirklich starkes Signal gegen längere AKW-Laufzeiten an die Regierung gesetzt – jetzt muss die schwarz-gelbe Politik nur noch zuhören…

Die Befürworter der Laufzeitverlängerung haben schon seit langem „Dollarzeichen in den Augen“, wenn sie leichthin davon reden, die gigantischen Zusatzgewinne der Atomkonzerne „halbe-halbe“ brüderlich zu teilen. Hört sich fair an – ist es aber nicht!

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ÖKOPROFIT Rezertifizierung in der Hamburger Handelskammer

In diesen Tagen sind wir bei einer Preisverleihung in der Hamburger Handelskammer von ÖKOPROFIT (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik) für unser Umwelt- management bereits das 2. Mal rezertifiziert worden.

Das von den Behörden für Umwelt- und von der Wirtschaftsbehörde geförderte Programm unterstützt Betriebe bei der Umsetzung Kosten senkender Umweltmaßnahmen.

Das wir diesen Preis bekommen, ist ein Verdienst unseres sehr engagierten LichtBlick-Umweltteams. „In zehn Workshops haben wir zunächst zusammen mit anderen Betrieben wichtige und interessante Umweltthemen bearbeitet. In einem zweiten Schritt hat unser Team dann eigene praxisnahe Maßnahmen erarbeitet, um die Umweltkosten zu senken“, erklärt mir Ute Kretschmann aus dem Umweltteam. Wem es dann auch gelingt, die Ideen zu verwirklichen, wird am Ende von ÖKOPROFIT ausgezeichnet.

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Johanna im Sondervertragskundenbereich

Am 22. April war Girls Day – auch bei LichtBlick.  Johanna ist eine der Schülerinnen, die einen Tag lang bei uns und mit uns verbracht hat. Ich habe Johanna im Anschluss an ihren Girls Day getroffen, um sie zu fragen, wie ihr der Tag bei uns gefallen hat und was sie bei uns erlebt hat.

Johanna fand „den ganzen Tag an sich sehr interessant und wirklich toll.  Die Leute bei euch sind alle sehr nett und können gut erklären. So einen Tag würde ich gerne mal wieder machen“.

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120.000 Menschen säumten heute nachmittag die Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel. Im LichtBlick- Streckenabschnitt an den Hamburger Landungsbrücken fanden sich über 2.000 Teilnehmer ein, die Punkt 14:30h eine Kette bildeten. Mitarbeiter und Kunden von LichtBlick protestierten bei strahlendem Sonnenschein in Nachthemd und Schlafmütze mit der Aufschrift “Jetzt den Atomausstieg nicht verschlafen”. mehr

Das gläserne ZuhauseKraftwerk (c) Volkswagen AG

Das gläserne ZuhauseKraftwerk (c) Volkswagen AG

Heute ist der letzte Tag der Hannover Messe. Volkswagen präsentiert hier auch das ZuhauseKraftwerk – als gläsernes Messemodell. Und das Interesse ist riesig. Die Keller-Kraftwerke, mit denen wir von LichtBlick 100.000 Gebäude ausstatten wollen, ist permanent von Messebesuchern umringt. Davon konnte ich mich gestern auch persönlich bei einem Einsatz am Messestand überzeugen.

Mein Vertriebskollege Torsten Diederich, der drei Tage lang auf der Hannover Messe war, ist begeistert: „Die Rückmeldungen der Besucher sind sehr gut. 90 Prozent haben schon vom ZuhauseKraftwerk gehört.“ Aber anstrengend war es auch: „Meine Stimme ist erschöpft – ich bin aus dem Reden gar nicht mehr rausgekommen“, erzählt Harald Roth aus unserem Forschungsteam, der am Donnerstag den ganzen Tag Rede und Antwort stand. Ähnlich erging es auch den Volkswagen-Mitarbeitern am  Messestand.

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Am Samstag ist es soweit – die 120 Kilometer lange Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel soll ein Zeichen für den Atomausstieg und die ökologische Energiewende setzen. LichtBlick ist dabei. Bei uns laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das haben wir vor:

Die Aktion

LichtBlick-Mitarbeiter und Kunden reihen sich in Nachthemd und Schlafmütze gekleidet in die Aktions- und Menschenkette für die Energiewende ein. Denn unser Motto ist „Jetzt Atomausstieg nicht verschlafen“.

Bilden Sie doch einfach am 24. April 2010 mit uns die Menschenkette für die Energiewende und kommen Sie zum LichtBlick-Streckenabschnitt an den Hamburger Landungsbrücken!

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Der Sonderzug LichtBlick Express Berlin fährt Aktionsteilnehmer am 24. April 2010 von Berlin direkt zur Menschenkette in Elmshorn.  Ab Montag verschenkt LichtBlick 100 Freikarten für die Fahrt mit dem Sonderzug. Die ersten Anrufer erhalten je zwei Freitickets. Melden Sie sich einfach bei unserer Berliner Niederlassung unter: 030 32598395. Hier finden Sie weitere Informationen zum Sonderzug

… , das ist eines der Themen unseres neuen LichtBlick-Newsletters, den wir diese Woche an unsere Kunden verschickt haben. Weitere Themen: LichtBlick belohnt Stromsparer mit dem “Weniger-ist mehr-Bonus”, ZuhauseKraftwerk: Behagliche Wärme für Sie, SchwarmStrom für alle. Außerdem können LichtBlick-Kunden, die einen Neukunden werben, einen kompletten Bio-Frühjahrsputz gewinnen (ganz ehrlich: den hätte ich auch gern, aber ich darf natürlich nicht mitmachen…). Diese und weitere Themen sind vielleicht auch für unsere Blog-Leser interessant! Unseren aktuellen Newsletter können Sie als PDF-Dokument herunterladen.

KettenreAktionAm 24. April werden Tausende von Menschen an der großen Aktions- und Menschenkette für die Energiewende teilnehmen. LichtBlick unterstützt die 120-Kilometer lange Menschenkette vom anfälligen Reaktor Brunsbüttel an der Elbmündung quer durch Hamburg bis zum Pannen-Meiler Krümmel. Die Aktion findet am Samstag, den 24. April von 13.30 bis 16 Uhr statt, ab 14.30 Uhr wird die Kette für 30 Minuten stehen. Der Termin ist so gewählt, dass er zwei Tage vor dem Tschernobyl-Jahrestag liegt und zwei Wochen vor den bedeutenden NRW-Wahlen.

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